Banale Tage
Ostberlin, Ende der siebziger Jahre. Der sechzehnjährige Schüler Michael und der Werkzeugmacherlehrling Thomas sind Freunde. Als ziemlich unterschiedliche Typen haben sie doch eins gemeinsam: sie wollen dem Mief in Elternhaus, Schule und Betrieb entfliehen. Ihr Aufbegehren ist ein grotesker Trip durch den banalen Alltag. Thomas bricht eine leerstehende Wohnung auf, quartiert sich ein. Er verteilt Flugblätter, die niemanden interessieren, außer den Staatssicherheitsdienst, der ihn mitnimmt. Michael sucht seinen Freund, als er von einem Besuch seines - schöne Sprüche klopfenden - Dramaturgen-Vaters von der Ostssee zurückkommt.



















