Kasper
Die Kasper-Serie der DEFA-Animationsstudios wurde speziell für die jüngeren Zuschauer entworfen und bietet eine wunderbare Mischung aus Unterhaltung und kindgerechten Geschichten.
Die Kasper-Serie der DEFA-Animationsstudios wurde speziell für die jüngeren Zuschauer entworfen und bietet eine wunderbare Mischung aus Unterhaltung und kindgerechten Geschichten.
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Peter Drews ist Brigadier auf einer Volkswerft an der Ostsee. Seine Elektrikerbrigade gehört zu den tüchtigsten. Er liebt Brigitte, die einzige weibliche Mitarbeiterin, und sie mag ihn auch. Die Beziehung wird lediglich durch seine Selbstherrlichkeit getrübt. Peter denkt nicht daran, seine Leute in Entscheidungsfindungen einzubeziehen. Als er den Einberufungsbefehl zur Marine bekommt, verkündet er seinen Beschluss, dass sich die Brigade geschlossen meldet. Brigitte ist empört. Vier Mann rücken mit Peter ein. Brigitte leitet nun den Rest der Brigade, die am selben Schiff arbeitet wie die frischgebackenen Marinesoldaten. Dabei lernt sie den jungen Leutnant Werner Asmus kennen, fühlt sich zu ihm hingezogen. Aber sie kann trotz allem Peter nicht vergessen. Der erfährt inzwischen, dass er mit seinen Methoden bei der Marine nicht durchkommt, gerät auch mit den Freunden in Konflikt. Der erfahrene Kapitän Baumert nimmt sich seiner und Brigittes an und ist am Happy End nicht ganz unbeteiligt.
Der 15-jährige Otto Hintz, Schüler einer 9. Klasse, hat eine blühende Fantasie, sieht sich gefährliche Situationen bestehen und außergewöhnliche Leistungen vollbringen. In Wirklichkeit ist er mit seinen schlechten Schulnoten versetzungsgefährdet. Nicht nur Lehrer Nickel weiß, dass dies nichts mit mangelhafter Intelligenz zu tun hat. Vielmehr fällt es dem vielseitig interessierten Otto schwer, seine Fantasie mit den Forderungen des Alltags in Übereinstimmung zu bringen. Schulleiter Menschke führt das Problem auf den Punkt: Wie bringen wir den Schüler Hintz dazu, seine Aufmerksamkeit gerecht und nutzbringend zu verteilen, zwischen Schule und Vögel fangen? Otto weicht der Frage aus, aber er hat einiges begriffen. Und Nickel, der die Lage des Jungen gut nachvollziehen kann, wird sein Bestes tun, ihm zu helfen.
Nachts zwischen zwölf und eins geht es im Kasperletheater lustig zu. Neulich ganz besonders, denn da war Omas Geburtstag und es gab Pfannkuchen. Kasper, Gretel, die Hexe, der Räuber, der König und das Krokodil, sie alle essen Pfannkuchen für ihr Leben gern. Da hätte ihnen beinahe der kleine Teufel den Spaß verdorben. Er wollte nämlich nicht mit ihnen teilen, sondern die ganze Schüssel für sich haben. Deswegen verschwand er mit sämtlichen Pfannkuchen. Sofort machten sich alle zur Verfolgung über Land und Wasser auf. Aber der verflixte Kerl rettete sich in die Wolken und aß die Schüssel leer. Natürlich verdarb er sich den Magen und mußte Medizin schlucken, während die anderen fröhlich feierten.
Es war einmal ein alter Müller, der hatte drei Burschen: faul, gefräßig und zänkisch die beiden älteren, lustig und freundlich der jüngste. Während letzterer alle Arbeiten machen mußte, stritten die beiden anderen ständig darüber, wer einmal die Mühle übernehmen würde. Das wurde dem Müller zuviel. Er schickte sie zur Bewährung in die Welt. Wer das schönste Pferd nach Hause brächte, sollte die Mühle haben. Die drei zogen ins Land, doch schon am ersten Abend stahlen sich die beiden Älteren heimlich davon, der Jüngste blieb mit einem Glühwürmchen allein. Er machte die Bekanntschaft eines wunderlichen Kätzchens, das ihm das schönste Pferd der Welt versprach, wenn er ihm helfe, drei Aufgaben zu lösen. Der Bursche sagte zu und zerkleinerte einen Riesenberg Holz, mähte eine große Wiese und errichtete für Holz und Gras ein Schutzdach. Dabei mußte er noch gegen einen bösen Kater kämpfen. Als die drei Burschen sich wieder in der Mühle trafen, brachten die beiden Älteren nur Schindmähren mit, der Jüngste aber konnte ein herrliches Roß vorweisen. Der Müller wollte ihm die Mühle geben, doch der Bursche verzichtete, denn das hübsche Mädchen, in das sich das verzauberte Kätzchen zurückverwandelt hatte, war ihm der schönste Lohn.
Ein Film über die DDR-Aufbaugeneration und was aus ihren Träumen wurde. Gut besetzt mit u.a. Justus Fritzsche, Günter Junghans, Rolf Ludwig und der erst kürzlich verstorbenen Renate Krößner. Geologieprofessor Satie befindet sich auf der Reise zu einer Konferenz, auf der er seine Ablehnung gegen den Bau eines neuen Staudamms darlegen will. Der Weg dorthin führt ihn zu dem Ort, an welchem er von 1948-1950 als Brigadier einer Jugendbrigade beim Bau des Staudammes gearbeitet hat. Diese Begegnung mit der Vergangenheit führt ihn zu einer kritischen Sicht auf damalige Verhaltensweisen.
Die 17-jährige Helene und ihre jüngere Schwester Asta sind nach dem Tod ihres Vaters Vollwaisen. Eine Tante aus Potsdam soll sich um die Mädchen kümmern. Diese lässt die Mädchen jedoch in Berlin, da ihre Wohnung zu klein ist. Sie will aus der Ferne achtgeben. Helene träumt davon, Stewardess oder Mannequin zu werden. Zunächst arbeitet sie jedoch an einem Fischstand. Diesen Job verliert sie ebenso wie ihre Folgetätigkeit im Exquisitgeschäft. Die Jugendfürsorgerin kontrolliert die Mädchen und beanstandet, dass Asta nicht bei der Tante lebt.
Manfred von der Lohe, ein junger Bundeswehr-Offizier und Schwiegersohn des Bankiers und Aktionärs Parochlitz, kommt von einem Speziallehrgang aus den USA zurück. Es stellt sich heraus, dass er bei einem Atombombentest Strahlung abbekommen hat und unheilbar krank ist. Die Bundeswehrführung, die atomare Rüstung plant, und Parochlitz, der an dieser verdienen will, beschließen die Abschiebung von der Lohes und die Vertuschung des Falls. Er soll mit seiner Frau Eleonore nach Südamerika fahren. Die beiden weigern sich und suchen den Mediziner Professor Soltau, einen Spezialisten auf. Soltau ist Atomwaffengegner und somit erklärter Gegner der Familie Parochlitz. Er offenbart von der Lohe, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Auf einer internationalen Pressekonferenz treten sie gemeinsam gegen die atomare Rüstung auf.
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten formt sich eine Gruppe, die Widerstand gegen das Regime leistet. Zu ihr gehören neben dem Ökonom Arvid Harnack auch Harro Schulze-Boysen, hoher Offizier im Luftfahrtministerium, der Dichter Adam Kuckhoff, der kommunistische Redakteur John Sieg und der Arbeiter Kurt Schulze, der den jungen Dreher Hans Coppi im Funken ausbildet. Sie arbeiten auf der Grundlage der Beschlüsse der KPD und leiten wichtige Informationen ins Ausland. Nach dem Überfall auf die Sowjetunion wird ihr Kampf noch gefährlicher. Die Gestapo kommt der Gruppe auf die Spur...
Ein Kriegsgefangenenlager in der Sowjetunion. Vier junge Deutsche tauschen ihre Uniform, um an der Seite des ehemaligen Feindes für eine schnellere Beendigung des Krieges zu kämpfen. In sowjetischer Uniform fahren sie mit ihrem Betreuer im Zug an die Front. Den Mitreisenden bleibt nicht lange verborgen, dass sie Deutsche sind. Für sie ist es nicht einfach, mit der neuen Identität fertigzuwerden. Im Lager wurden sie von einigen Kameraden als Verräter bezeichnet. Das Verhalten der sowjetischen Soldaten ihnen gegenüber ist unterschiedlich. Einige sind unsicher, andere betrachten sie als Gleiche. An der Front angekommen, müssen sie sich entscheiden, ob sie einen Auftrag hinter den deutschen Linien übernehmen.
Nach langer Kriegsgefangenschaft kommt Heinz Weimann heim in sein Dorf Bärenweiler in Westdeutschland. Er ist glücklich, wieder den Acker bestellen zu können. Da erreicht ihn die Nachricht, dass das Dorf einem amerikanischen Militärflugplatz weichen muss. Die Bauern sind empört, protestieren bei der Landesregierung - vergebens. Der Fall wird publik, und sie erhalten Unterstützung aus dem ganzen Land. Auch das hat keinen Erfolg. Die Militärpolizei rückt zur Räumung an. Da läuten die Glocken der Kirche Sturm, und Menschen aus den Nachbardörfern eilen zu Hilfe. Bärenweiler wird gerettet.
Ein Film über die DDR-Aufbaugeneration und was aus ihren Träumen wurde. Gut besetzt mit u.a. Justus Fritzsche, Günter Junghans, Rolf Ludwig und der erst kürzlich verstorbenen Renate Krößner. Geologieprofessor Satie befindet sich auf der Reise zu einer Konferenz, auf der er seine Ablehnung gegen den Bau eines neuen Staudamms darlegen will. Der Weg dorthin führt ihn zu dem Ort, an welchem er von 1948-1950 als Brigadier einer Jugendbrigade beim Bau des Staudammes gearbeitet hat. Diese Begegnung mit der Vergangenheit führt ihn zu einer kritischen Sicht auf damalige Verhaltensweisen.
Die Kasper-Serie der DEFA-Animationsstudios wurde speziell für die jüngeren Zuschauer entworfen und bietet eine wunderbare Mischung aus Unterhaltung und kindgerechten Geschichten.
Die Kasper-Serie der DEFA-Animationsstudios wurde speziell für die jüngeren Zuschauer entworfen und bietet eine wunderbare Mischung aus Unterhaltung und kindgerechten Geschichten.
Die Kasper-Serie der DEFA-Animationsstudios wurde speziell für die jüngeren Zuschauer entworfen und bietet eine wunderbare Mischung aus Unterhaltung und kindgerechten Geschichten.
Im Dorf finden Kulturfestspiele statt. Jeder ist aufgefordert, sich zu beteiligen, darum meldet sich auch der Teufel zum Ausscheid. Er kann allerdings nur mit Schimpfwörtern brillieren, in der Sangeskunst versagt er kläglich. Auch seine teuflischen Zaubermittelchen helfen ihm nicht, heilen aber die Großmutter von der Schwerhörigkeit.
Gretel hat Geburtstag. Nicht nur der Kasper, sondern alle Bekannten bereiten Überraschungen vor. Der Teufel sorgt für Verwirrung, da er versucht, Kaspers Erfinderbuch zu stehlen. Er zieht allerdings den kürzeren und die Feier verläuft in bester Harmonie.
Die neun Schwestern des Lichts wollen die Welt schöner und fröhlicher machen und singen bei der Arbeit ihr Lied. Das erbost den Sohn der Finsternis. Er verdunkelt die Sonne, damit ewige Nacht herrsche. Die Schwestern wollen die Sonne befreien. Was auch immer der Sohn der Finsternis anstellt, um sie an ihrem Vorhaben zu hindern, sie erreichen ihr Ziel.
Ein erfolgreicher Zirkusfilm der DEFA mit der weltberühmten Stummfilm-Diva Henny Porten in der Titelrolle Deutschland in den späten 1920er-Jahren. Seit dem Tod ihres Mannes führt Carola Lamberti den familieneigenen Zirkus allein. Ihre Söhne Camillo, Eduard und Pero sind ausgezeichnete Artisten und sie wollen endlich auch an der Leitung des Unternehmens beteiligt werden. Plötzlich entbrennt ein Familienstreit. Es kommt zum Zerwürfnis, Carola verlässt den Zirkus. Aber die Jungen sind unerfahren, und das Unternehmen droht zu scheitern. Werden sie über ihren Schatten springen können und ihre Mutter zurückholen?
Dieter Schumann präsentiert ein neues Lebensgefühl der jungen Generation, die mit Hilfe der Rock-Musik ihre Lebenseinstellung und Abneigung gegenüber dem Leben der Eltern zum Ausdruck bringt. Der 1988 gedrehte Film ist ein Roadmovie. Er vermittelt einen Einblick in die DDR-Musikszene mit so bekannten Gruppen wie Feeling B, Silly, Sandow etc.
Der Hochspannungsmonteur Hannes Blaschke und seine Frau Maxi, Busfahrerin, haben Familienzuwachs bekommen: Zwillinge. Das stellt sie vor ein Problem. Ihr Trabant ist zu klein, um die große Familie, zu der noch zwei Söhne und ein Hund gehören, aufzunehmen. Mithilfe seiner Brigade und eines Ministers gelingt es Hannes, einen Tschaika zu bekommen - zum Schrottpreis. Nach anfänglicher Ablehnung sieht Maxi die Staatskarosse als Gebrauchsgegenstand, während Hannes sich in der Zuvorkommenheit, die ihm plötzlich überall entgegengebracht wird, sonnt. Seine Kollegen werden über den einst so bescheidenen Hannes langsam ärgerlich. Sie verpassen dem Repräsentationsauto ein blumiges Outfit und Hannes damit einen Denkzettel.
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