Weißes Blut
Manfred von der Lohe, ein junger Bundeswehr-Offizier und Schwiegersohn des Bankiers und Aktionärs Parochlitz, kommt von einem Speziallehrgang aus den USA zurück. Es stellt sich heraus, dass er bei einem Atombombentest Strahlung abbekommen hat und unheilbar krank ist. Die Bundeswehrführung, die atomare Rüstung plant, und Parochlitz, der an dieser verdienen will, beschließen die Abschiebung von der Lohes und die Vertuschung des Falls. Er soll mit seiner Frau Eleonore nach Südamerika fahren. Die beiden weigern sich und suchen den Mediziner Professor Soltau, einen Spezialisten auf. Soltau ist Atomwaffengegner und somit erklärter Gegner der Familie Parochlitz. Er offenbart von der Lohe, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Auf einer internationalen Pressekonferenz treten sie gemeinsam gegen die atomare Rüstung auf.



















