Bordertown
Sonja Harkola und ihr Sohn werden nachts im Auto erschossen. Der Verdacht fällt gleich auf ihren Ex-Mann, wegen dessen Gewalttätigkeit Sonja in einer staatlichen Schutzunterkunft gewohnt hat. Nur Kari Sorjonen gewinnt gleich am Tatort einen anderen Eindruck. Dem Tatablauf nach zu schließen, war der Täter sehr kontrolliert und hat ohne Emotionen gehandelt. Das schließt den cholerischen Ex-Mann als Verdächtigen aus. Kurz nach der Tat meldet sich Katias Vater aus einem russischen Gefängnis bei ihr mit dem Wunsch, sie endlich kennenzulernen. Er bittet sie, ihn im Gefängnis zu besuchen. Lena beschleicht daher der Verdacht, dass der Mord an Sonja mit dem Einsatz vor vielen Jahren zu tun haben könnte, bei dem sie die Mutter von Katia erschossen hat. Deswegen hat sie das Mädchen bei sich aufgenommen und großgezogen. Seppo Laakkonnen, der Anwalt, über den der Kontakt von Alexander Slavec zu seiner Tochter Katia hergestellt wurde, macht sich Sorgen um seine Sicherheit und bittet Kari um Polizeischutz. Da er aber nicht bereit ist, der Polizei irgendwelche Informationen über Slavec zu geben, kann Kari nichts für ihn tun. Pauliina, Karis Frau, hat wieder einen Hirntumor und will ihn nicht behandeln lassen. Ihrer Familie sagt sie nichts.



















