Tanz am Sonnabend – Mord?
An einem Sonnabend im Februar des Jahres 1960 wird der Tanz im Dorfkrug jäh unterbrochen. Die Scheune des Bauern Paul Gäbler brennt, ihn selbst findet man erhängt. Es stellt sich schnell heraus, dass es Mord war, obwohl Sägewerksbesitzer Zülich das Gerücht verbreitet, Gäbler habe sich erhängt, weil er in die LPG gezwungen wurde. Dabei ist Zülich nicht nur als Feind der neuen Ordnung mitverdächtig. Die Kriminalisten Schneider und Anders kämpfen sich durch einen Berg politischer und privater Motive und Indizien, bis sie den Schuldigen durch exakte Rekonstruktion der Tat zum Geständnis bringen.



















