Naruto
Naruto möchte unbedingt seine dunkle Seite besiegen und möchte von Killerbeat Tipps bekommen. Das ist nicht so einfach, denn der Typ ist etwas seltsam. Deshalb bittet er Motoi, ihm etwas über Oktopus-Opa, wie er Killerbeat mittlerweile nennt, zu erzählen. Der wehrt aber ab. Er könne das nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, weil er als Kind zwei Mal versucht habe, Killerbeat etwas anzutun. Nun muss er natürlich auch den Grund sagen: Die Beiden waren als Kinder die besten Freunde, bis Killerbeat vom damaligen Raikage zur Jinchu-Kraft auserwählt wurde. Denn damit veränderte sich sein Leben dramatisch. Seine Aufgabe war es nun, Kontrolle über den Achtschwänzigen zu erlangen, der von Zeit zu Zeit erbarmungslos wütete und Teile von Kumo-Gakure zerstörte. Und bei einem der Versuche, den Achtschwänzigen aufzuhalten und in eine Versiegelungsurne zu stecken, verlor unter anderem Motois Vater sein Leben. Motoi gab natürlich nicht Killerbeat die Schuld, der war ja sein Freund, aber der Jinchu-Kraft, und suchte von da an nach Rache. Er beobachtete Killerbeat immer wieder, und wurde wütend, wenn er ihn lachen sah, aber er scheiterte zwei Mal mit seinem Vorhaben. Killerbeat selbst musste lange ein Spießrutenlaufen ertragen, denn die Dorfbewohner empfanden ihn als Bedrohung. Ihm ging es also auch nicht besser, als Motoi.