Bruce Parry
Der Entdecker Bruce Parry lebt einige Zeit beim Volk der Suri in Äthiopien.
Der Entdecker Bruce Parry lebt einige Zeit beim Volk der Suri in Äthiopien.
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In der Rettungsstation kommt es zu einer Tragödie, als ein neu angekommenes Baby um sein Leben kämpft.
Steve f채hrt flussaufw채rts, wo er einen kleinen Orang-Utan rettet, der illegal als Haustier gehalten wird.
Im zweiten Teil der Reihe ist der kleine Delfin aus dem ersten Teil so groß, dass er die mütterliche Delfinschule verlässt. Er ist nun vollkommen auf sich gestellt. Die Kameras begleiten ihn auf der Suche nach Freunden, bei seinen Beutezügen und bei seinem ersten Flirt mit dem anderen Geschlecht. Aber auch andere Delfinarten werden bei ihren Jagdgängen beobachtet und zeigen, wie sehr der Delfin sein Jagdverhalten an die Umgebung, die Jahreszeit und die lokal verfügbare Beute anpassen kann. Orcas lauern den Lachsen bei ihrer alljährlichen Wanderung auf oder wenden geradezu lebensgefährliche Techniken an, um Robben zu fangen. Delfine spüren mittels ihres Sonars Beute im Sand auf oder treiben Fische an Uferbänke, wo sie sie einfach mit einer einmaligen Technik abpflücken. Unterwasseraufnahmegeräte an einem gezähmten Delfin zeigen hautnah, wie Delfine Kontakt zu ihresgleichen aufnehmen. Es wird aber auch gezeigt, dass Delfine viele Dinge tun, um sich zu vergnügen oder ein Spaß zu haben. Und so sieht man sie hier auch beim Surfen und bei einer berauschenden Party.
Im ersten Teil geht es vor allem um die sozialen Strukturen innerhalb einer Delfinschule Großer Tümmler und zwischen Delfinen aus verschiedenen Gruppen. Schon sehr kleine Delfine werden zur Jagd mitgenommen und an den richtigen Gebrauch ihres eigenen Bio- Sonars herangeführt, denn das muss erst erlernt werden. Dabei offenbart sich, dass sich Delfine verschiedener Regionen auf Beute spezialisieren und je nach Beutetier besondere Jagdtechniken anwenden, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Unter Umständen werden sogar Ziel führende Koalitionen mit anderen Meeresbewohnern eingegangen, zum Beispiel mit Stachelrochen. Bei den Großen Tümmlern leben Männchen und Weibchen in getrennten Gruppen. Mittels der Kameraspione können die Werbe- und Paarungsrituale der Großen Tümmler genau beobachtet werden. Die zweite, näher betrachtete Delfinart sind die Spinner- Delfine, bekannt durch ihre waghalsigen Sprünge. Diese Delfinart ist anderen Gruppen der gleichen Art weitaus aufgeschlossener als Große Tümmler und schließt sich gelegentlich zu riesigen Mega- Delfinschulen zusammen, die gemeinsam auf Beutezüge gehen.
Der 18 Jahre alte Walrossbulle Sivuqaq lebt den Weibchen Uquq und Siku in einem kalifornischen Freizeitpark.
Irgendwo in der Antarktis: ein Postgebäude, eine Handvoll Mitarbeiter und etwa 3000 Eselspinguine.
Grandiose Bilder und erstaunliche Einblicke in die Welt der Pinguine, die inspirieren wie auch warnen.
Der Entdecker Bruce Parry nimmt am Initiationsritus des Babongo-Stammes in Gabun teil.
Irgendwo in der Antarktis: ein Postgebäude, eine Handvoll Mitarbeiter und etwa 3000 Eselspinguine.
Grandiose Bilder und erstaunliche Einblicke in die Welt der Pinguine, die inspirieren wie auch warnen.
Der Entdecker Bruce Parry lebt einige Zeit beim Volk der Suri in Äthiopien.
In Costa Rica gibt es das weltweit einzige Tierheim, das sich dem Schutz von verwaisten Faultieren widmet.
Auf seiner langen Reise zum Meer wird der Ganges von zahlreichen Flüssen gespeist. Westlich von Dhaka erreicht ihn sein größter Zufluss, der Brahmaputra. Nachdem die beiden mächtigen Ströme sich vereint haben, treten sie über ihre Ufer, um sich in Hunderte kleinere Flüsschen aufzufächern und das größte Delta der Welt zu schaffen. Diese immense Wasserwelt wiederum beherbergt die größten Mangrovenwälder der Erde, die Sundarbans, wo der Tiger noch regiert. Hier gibt es Riesenechsen und riesige Schlangen, gewaltige, menschenfressende Krokodile, große Herden von Axishirschen und Wälder voller Affen.
Die zweite Folge begleitet den Ganges auf seiner Reise durch die weiten indischen Ebenen.
Irgendwo zwischen schneebedeckten Gipfeln und eisigen Gletschern im Himalayja hat der Ganges seinen Ursprung. Für den gläubigen Hindu existieren vier heilige Quellen über die Hochtäler verteilt.
Auf seiner langen Reise zum Meer wird der Ganges von zahlreichen Flüssen gespeist. Westlich von Dhaka erreicht ihn sein größter Zufluss, der Brahmaputra. Nachdem die beiden mächtigen Ströme sich vereint haben, treten sie über ihre Ufer, um sich in Hunderte kleinere Flüsschen aufzufächern und das größte Delta der Welt zu schaffen. Diese immense Wasserwelt wiederum beherbergt die größten Mangrovenwälder der Erde, die Sundarbans, wo der Tiger noch regiert. Hier gibt es Riesenechsen und riesige Schlangen, gewaltige, menschenfressende Krokodile, große Herden von Axishirschen und Wälder voller Affen.
Die zweite Folge begleitet den Ganges auf seiner Reise durch die weiten indischen Ebenen.
Irgendwo zwischen schneebedeckten Gipfeln und eisigen Gletschern im Himalayja hat der Ganges seinen Ursprung. Für den gläubigen Hindu existieren vier heilige Quellen über die Hochtäler verteilt.
Walhaie sind sie die größten Fische der Welt - und doch ist nur sehr wenig über sie bekannt.
Hammerhaie zählen zu den ungewöhnlichsten Geschöpfen der Ozeane. Weshalb ist ihr Kopf geformt wie ein Hammer?
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