Walrosse
Hammerhaie zählen zu den ungewöhnlichsten Geschöpfen der Ozeane. Weshalb ist ihr Kopf geformt wie ein Hammer?
Hammerhaie zählen zu den ungewöhnlichsten Geschöpfen der Ozeane. Weshalb ist ihr Kopf geformt wie ein Hammer?
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Auf seiner langen Reise zum Meer wird der Ganges von zahlreichen Flüssen gespeist. Westlich von Dhaka erreicht ihn sein größter Zufluss, der Brahmaputra. Nachdem die beiden mächtigen Ströme sich vereint haben, treten sie über ihre Ufer, um sich in Hunderte kleinere Flüsschen aufzufächern und das größte Delta der Welt zu schaffen. Diese immense Wasserwelt wiederum beherbergt die größten Mangrovenwälder der Erde, die Sundarbans, wo der Tiger noch regiert. Hier gibt es Riesenechsen und riesige Schlangen, gewaltige, menschenfressende Krokodile, große Herden von Axishirschen und Wälder voller Affen.
Die zweite Folge begleitet den Ganges auf seiner Reise durch die weiten indischen Ebenen.
Irgendwo zwischen schneebedeckten Gipfeln und eisigen Gletschern im Himalayja hat der Ganges seinen Ursprung. Für den gläubigen Hindu existieren vier heilige Quellen über die Hochtäler verteilt.
Walhaie sind sie die größten Fische der Welt - und doch ist nur sehr wenig über sie bekannt.
Hammerhaie zählen zu den ungewöhnlichsten Geschöpfen der Ozeane. Weshalb ist ihr Kopf geformt wie ein Hammer?
Die Dokumentation zeigt das Schicksal eines isolierten Schimpansen-Clans im Herzen von Afrika.
Der Entdecker Bruce Parry lebt einige Zeit beim Volk der Suri in Äthiopien.
Hammerhaie zählen zu den ungewöhnlichsten Geschöpfen der Ozeane. Weshalb ist ihr Kopf geformt wie ein Hammer?
Die Dokumentation zeigt das Schicksal eines isolierten Schimpansen-Clans im Herzen von Afrika.
Der Erdmännchen-Nachwuchs in der Kalahari ist der Dürre, Nahrungsknappheit und einer Fülle von Räubern ausgesetzt. Die Hälfte der putzigen Pelztiere überlebt die ersten Monate nicht. Nur die Fürsorge des Clans und eine große Portion Glück kann Erdmännchen-Baby Swift retten. Der viel zu lange ausbleibende Regen drängt die Kolonie immer weiter weg vom sicheren Bau. Schlangen und Greifvögel kreuzen immer wieder die Wege der hungrigen Großfamilie. Auf unbekanntem Territorium und ohne die Möglichkeit in die unterirdischen Gangsysteme zu flüchten, ist die wuselige Truppe Angriffen am Boden und aus der Luft schutzlos ausgeliefert. An den Reviergrenzen kommt es zu Kämpfen mit benachbarten Kolonien, die ihre spärliche Beute verteidigen. Dank des starken Zusammenhalts und Familiensinns meistert Swifts Kolonie jedoch die Durstrecke erfolgreich. Einer von Swifts unerschrockenen Cousins überlebt sogar einen Kobra-Angriff und gibt seiner kleinen Cousine nur wenig später Unterricht im Skorpione-Jagen.
In der f체nften und letzten Folge pr채sentiert David Attenborough Organisationsformen in der Insektenwelt.
Tierfilmer Mike deGruy sucht nach der einen Hai-Art, die alle anderen aussticht. Gibt es den perfekten Hai?
Galapagos liegt im Pazifik unweit des Äquators. Die kleine Inselgruppe ist den Kräften der Natur erbarmungslos ausgesetzt und abhängig von ihren Launen. Da sie vor allem aus Vulkanen besteht, wird sie auch 'Land des Feuers' genannt. Die dritte und letzte Folge der Reihe handelt davon, wie die Tiere und Pflanzen auf Galapagos oft überraschende Fähigkeiten entwickelten, um den Naturgewalten zu trotzen und sich den ökologischen Gegebenheiten anzupassen. Die weiblichen Drusenköpfe etwa erklimmen den schroffen Kraterrand des aktivsten Vulkans, um dort ihre Eier in einer der wenigen Höhlungen abzulegen, die warme und weiche Erde zu bieten haben. Der Galapagos-Seebär dagegen sucht sich im Meer unterirdische Lava-Grotten, die ihm Schutz vor der heißen Sonne bieten. Und die lustigen Blaufußtölpel passen blitzschnell ihre Brutzeit den veränderlichen Ozean-Strömungen an. Noch ist das Leben auf den Galapagosinseln widerstandsfähig genug, um mit den natürlichen Veränderungen Schritt halten zu können. Doch wird es auch den Herausforderungen standhalten, die der zunehmende Tourismus mit sich bringt?
Es scheint, als hätte Gott die Erde mit Steinen überschüttet und der Boden hier ist wie Asche ... wertlos. So schildert der Bischof von Panama die Inselgruppe im Pazifik bei seinem unfreiwilligen Aufenthalt 1535. Er hatte Galapagosboden, eine bis dahin noch unentdeckte Welt, betreten. Von schlangenartigen Leguanen, einfältigen Vögeln und riesigen Schildkröten berichtet er. In den Augen des Gottesmannes ein völlig nutzloses Land. Ganz anders sah 300 Jahre später Charles Darwin den Archipel, obwohl auch er sich nicht ganz freiwillig dort aufhielt. Die Orte, Tiere und Pflanzen, die der Naturforscher erblickte, beeindruckten ihn so sehr, dass er zahlreiche Überlegungen und Vergleiche anstellte. Er erkannte, dass das Leben auf den Inseln nur zwei Möglichkeiten hat: Entweder es passt sich Veränderungen an oder es stirbt aus. Schildkröten passten ihre Panzerform, Finken ihre Schnäbel und Körperformen den Inselgegebenheiten an. Kormorane legten ihre Flugfähigkeit ab, um dafür besser tauchen zu können. Blüten zeigten nur noch gelbe Farben. Auf den Galapagosinseln bekam der Naturforscher die Inspiration für seine Evolutionstheorie, die die biologische Weltansicht des 19. Jahrhunderts erschütterte. Die Entstehung der Arten wurde auf eine wissenschaftliche Grundlage gestellt. Um einen Eindruck vom damaligen Aufenthalt zu bekommen, wird Darwins Besuch auf den verschiedenen Inseln szenisch nachgestellt. Aus den Tiefen des Ozeans, durch einen Hotspot wie auf einem geologischen Fließband entstanden, zusätzlich von vier großen Meeresströmungen beeinflusst, bildet die Inselgruppe bis heute eine sich ständig verändernde Welt.
Die schnellsten und stärksten Tiere der Welt, darunter ein Gepard und ein Weißer Hai.
Der Entdecker Bruce Parry reist in den Amazonas-Regenwald, um bei den Matis zu leben.
Wo der Omo-Fluss seine Reise am Turkana-See beginnt, ist das Leben für die Dassanech ein Kampf.
Jenseits des Omo-Flusses leben die Hamar, die einige sehr seltsame Rituale praktizieren.
Der unerschrockene Forscher Bruce Parry begibt sich auf die Suche nach dem Stamm der Nyangatom.
Bruce Parry verbringt Zeit mit dem Volk der Sanema an der venezolanischen und brasilianischen Grenze.
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