Star mit fremden Federn
Eine frappierende Ähnlichkeit des Friseurs Franz Blume mit dem berühmten Schauspieler Günther Kolmin führt bei einem Urlaub in Feuerstein zu kuriosen Verwechslungen. Blumes anfänglich schüchterne Abwehrversuche sind erfolglos. Man glaubt, der Star will sein Inkognito wahren. Und bald gefällt dem Friseur die Rolle des Angehimmelten, zumal das Fräulein Petri ihm nicht mehr von der Seite weicht. Als dann schließlich der wirkliche Kolmin am Schauplatz eintrifft, ist die Peinlichkeit kaum zu ertragen. Blume ist am Ende froh, wieder er selbst zu sein und kehrt reumütig zu seiner Verlobten nach Hause zurück.



















