Der große Anfang
Harald Lesch folgt der Spur des Geldes zu Luthers Zeiten. Welche Rolle spielen das Streben nach Reichtum, die Macht der Herrschenden, der Kirche und des Papstes? Und woher kommt der ganze Reichtum der Mächtigen?
Harald Lesch folgt der Spur des Geldes zu Luthers Zeiten. Welche Rolle spielen das Streben nach Reichtum, die Macht der Herrschenden, der Kirche und des Papstes? Und woher kommt der ganze Reichtum der Mächtigen?
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„Die Arktis – 66,5 Grad Nord“ begleitet einen kleinen Suchtrupp von Rohstoff-Geologen aus Australien. Dabei wird verdeutlicht, welche Pionierarbeit solche Expeditionen in lebensfeindliche und einsame Regionen auch heute noch sind. Knochenjobs, von denen niemand sagen kann, ob sie sich jemals wirklich auszahlen. Oder was ein Minen-Betrieb dann mit der Schönheit der Landschaften machen würde.
Es begann wie das Märchen vom Aschenputtel: Eine unbedeutende deutsche Prinzessin heiratet den russischen Thronfolger. Doch schon in der Hochzeitsnacht endete das Märchen für die junge Frau, die mit großen Erwartungen an den Zarenhof gekommen war. Ihr Gemahl Peter soff lieber mit Freunden und Lakaien, statt die Nacht im Bett seiner schönen Braut zu verbringen.
Sie ging als "jungfräuliche Königin" in die Geschichte ein und hatte doch eine stattliche Anzahl von Liebhabern. Dabei blieb sie stets ihrem Grundsatz treu: "Alles, was mir ein Mann antut, kann ich verzeihen, aber ich kann niemandem vergeben, der England schadet.".
In diesem Teil seiner Orientreise besucht Daniel Gerlach Religionsgemeinschaften, die im Schatten des dominierenden Islam bis heute weiterleben. Erzählen verschwiegene Derwisch-Orden und rätselhafte Geheimreligionen wie Drusen und Jesiden eine andere Geschichte des Islam? Zwischen dem Irak, Ägypten und Israel spürt der Orientalist alte Mythen und lebendige Kulte auf.
Der Geologe Colin Devey begibt sich auf Spurensuche in Jordanien. Auf engstem Raum beherbergt das Wüstenland wichtige Rohstoffe für eine klimafreundliche Zukunft der Welt – allen voran Metalle. In Jordanien findet Colin Devey die "Großen Sechs", die wichtigsten Rohstoffe der Zukunft.
Harald Lesch folgt der Spur des Geldes zu Luthers Zeiten. Welche Rolle spielen das Streben nach Reichtum, die Macht der Herrschenden, der Kirche und des Papstes? Und woher kommt der ganze Reichtum der Mächtigen?
„Die Arktis – 66,5 Grad Nord“ begleitet einen kleinen Suchtrupp von Rohstoff-Geologen aus Australien. Dabei wird verdeutlicht, welche Pionierarbeit solche Expeditionen in lebensfeindliche und einsame Regionen auch heute noch sind. Knochenjobs, von denen niemand sagen kann, ob sie sich jemals wirklich auszahlen. Oder was ein Minen-Betrieb dann mit der Schönheit der Landschaften machen würde.
Es begann wie das Märchen vom Aschenputtel: Eine unbedeutende deutsche Prinzessin heiratet den russischen Thronfolger. Doch schon in der Hochzeitsnacht endete das Märchen für die junge Frau, die mit großen Erwartungen an den Zarenhof gekommen war. Ihr Gemahl Peter soff lieber mit Freunden und Lakaien, statt die Nacht im Bett seiner schönen Braut zu verbringen.
Es begann wie das Märchen vom Aschenputtel: Eine unbedeutende deutsche Prinzessin heiratet den russischen Thronfolger. Doch schon in der Hochzeitsnacht endete das Märchen für die junge Frau, die mit großen Erwartungen an den Zarenhof gekommen war. Ihr Gemahl Peter soff lieber mit Freunden und Lakaien, statt die Nacht im Bett seiner schönen Braut zu verbringen.
Sie ging als "jungfräuliche Königin" in die Geschichte ein und hatte doch eine stattliche Anzahl von Liebhabern. Dabei blieb sie stets ihrem Grundsatz treu: "Alles, was mir ein Mann antut, kann ich verzeihen, aber ich kann niemandem vergeben, der England schadet.".
In diesem Teil seiner Orientreise besucht Daniel Gerlach Religionsgemeinschaften, die im Schatten des dominierenden Islam bis heute weiterleben. Erzählen verschwiegene Derwisch-Orden und rätselhafte Geheimreligionen wie Drusen und Jesiden eine andere Geschichte des Islam? Zwischen dem Irak, Ägypten und Israel spürt der Orientalist alte Mythen und lebendige Kulte auf.
Der Geologe Colin Devey begibt sich auf Spurensuche in Jordanien. Auf engstem Raum beherbergt das Wüstenland wichtige Rohstoffe für eine klimafreundliche Zukunft der Welt – allen voran Metalle. In Jordanien findet Colin Devey die "Großen Sechs", die wichtigsten Rohstoffe der Zukunft.
Harald Lesch folgt der Spur des Geldes zu Luthers Zeiten. Welche Rolle spielen das Streben nach Reichtum, die Macht der Herrschenden, der Kirche und des Papstes? Und woher kommt der ganze Reichtum der Mächtigen?
„Die Arktis – 66,5 Grad Nord“ begleitet einen kleinen Suchtrupp von Rohstoff-Geologen aus Australien. Dabei wird verdeutlicht, welche Pionierarbeit solche Expeditionen in lebensfeindliche und einsame Regionen auch heute noch sind. Knochenjobs, von denen niemand sagen kann, ob sie sich jemals wirklich auszahlen. Oder was ein Minen-Betrieb dann mit der Schönheit der Landschaften machen würde.
Es begann wie das Märchen vom Aschenputtel: Eine unbedeutende deutsche Prinzessin heiratet den russischen Thronfolger. Doch schon in der Hochzeitsnacht endete das Märchen für die junge Frau, die mit großen Erwartungen an den Zarenhof gekommen war. Ihr Gemahl Peter soff lieber mit Freunden und Lakaien, statt die Nacht im Bett seiner schönen Braut zu verbringen.
Sie ging als "jungfräuliche Königin" in die Geschichte ein und hatte doch eine stattliche Anzahl von Liebhabern. Dabei blieb sie stets ihrem Grundsatz treu: "Alles, was mir ein Mann antut, kann ich verzeihen, aber ich kann niemandem vergeben, der England schadet.".
Im ersten Teil der Dokumentation wandert Harald Lesch über die Alpen - wie der junge Augustiner-Eremit Martin Luther im Jahr 1510. Der junge Mönch wird in einer wichtigen Ordensangelegenheit nach Rom geschickt. Unterwegs macht er Station in Florenz, damals ein Zentrum der Kreativität.
Die Jagd nach Beute wird auf dem schrumpfenden Eis immer schwieriger. Misha ist von Forscherinnen und Forschern mit GPS-Trackern ausgerüstet worden, die helfen, den langen Weg der Eisbärin auf Nahrungssuche zu dokumentieren. Großstädte gibt es nur mit Murmansk und Norilsk in Russland. Insgesamt leben in der riesigen Arktis nur zwei Millionen Menschen, etwa halb so viel wie in Berlin
Frankreich lag am Boden, die Engländer beherrschten weite Teile des Königreiches. Die führenden Männer des Landes erwiesen sich als unfähig, die Heimat zu verteidigen. Da zog ein einfaches junges Mädchen den Harnisch an und warf sich - unter Berufung auf eine göttliche Mission - in den Kampf.
Die legendäre letzte Pharaonin Ägyptens gilt heute als Traumfrau der Antike. In Rom schimpfte man sie damals "Hure vom Nil". Weder vom Vater noch von den Brüdern ihres Ptolemäischen Clans ließ sich Kleopatra in die zweite Reihe verweisen. Sie war nicht nur emanzipiert, sondern klug, skrupellos und machthungrig.
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