Unsere Wälder
Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben.
Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben.
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Archäologen haben am Westufer von Theben ein anscheinend ungestörtes Grab entdeckt. Es stammt aus einer Zeit, als die religiöse Hauptstadt des Landes von mächtigen Frauen beherrscht wurde. Im 8. Jahrhundert vor Christus bestimmten die "Gottesgemahlinnen des Amun" das Leben in Oberägypten. Sie waren die Töchter ausländischer Herrscher, die das Land am Nil unter ihre Kontrolle gebracht hatten.
Der Limes sollte Roms Bollwerk gegen die Barbaren bilden. Blühende Metropolen entstanden, gegründet von den römischen Eroberern, geschützt von Grenzzäunen und Legionen. Doch war dieser Schutz nötig?
Vor 2000 Jahren zog sich eine schwer befestigte Grenzanlage quer durch ganz Europa - der Limes. Kriegsschiffe sicherten die Flussgrenzen, Palisaden, Gräben und Kastelle die Landesgrenzen Roms.
Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern.
Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben.
Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt.
Archäologen haben am Westufer von Theben ein anscheinend ungestörtes Grab entdeckt. Es stammt aus einer Zeit, als die religiöse Hauptstadt des Landes von mächtigen Frauen beherrscht wurde. Im 8. Jahrhundert vor Christus bestimmten die "Gottesgemahlinnen des Amun" das Leben in Oberägypten. Sie waren die Töchter ausländischer Herrscher, die das Land am Nil unter ihre Kontrolle gebracht hatten.
Der Limes sollte Roms Bollwerk gegen die Barbaren bilden. Blühende Metropolen entstanden, gegründet von den römischen Eroberern, geschützt von Grenzzäunen und Legionen. Doch war dieser Schutz nötig?
Vor 2000 Jahren zog sich eine schwer befestigte Grenzanlage quer durch ganz Europa - der Limes. Kriegsschiffe sicherten die Flussgrenzen, Palisaden, Gräben und Kastelle die Landesgrenzen Roms.
Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern.
Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben.
Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt.
Archäologen haben am Westufer von Theben ein anscheinend ungestörtes Grab entdeckt. Es stammt aus einer Zeit, als die religiöse Hauptstadt des Landes von mächtigen Frauen beherrscht wurde. Im 8. Jahrhundert vor Christus bestimmten die "Gottesgemahlinnen des Amun" das Leben in Oberägypten. Sie waren die Töchter ausländischer Herrscher, die das Land am Nil unter ihre Kontrolle gebracht hatten.
Der Limes sollte Roms Bollwerk gegen die Barbaren bilden. Blühende Metropolen entstanden, gegründet von den römischen Eroberern, geschützt von Grenzzäunen und Legionen. Doch war dieser Schutz nötig?
Vor 2000 Jahren zog sich eine schwer befestigte Grenzanlage quer durch ganz Europa - der Limes. Kriegsschiffe sicherten die Flussgrenzen, Palisaden, Gräben und Kastelle die Landesgrenzen Roms.
Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern.
Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben.
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