Sams dumme Frauen
Diane ist eifersüchtig auf all die dummen jungen Frauen, mit denen Sam im steten Wechsel aufkreuzt. Sie macht ihm ein schlechtes Gewissen, weil er sich mit keiner intelligenten Frau einlässt.
Diane ist eifersüchtig auf all die dummen jungen Frauen, mit denen Sam im steten Wechsel aufkreuzt. Sie macht ihm ein schlechtes Gewissen, weil er sich mit keiner intelligenten Frau einlässt.
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Sam trägt als Glücksbringer einen alten Kronkorken mit sich herum. Widerstrebend leiht er den Talisman einem Baseballspieler. Anschließend gerät Sam selbst in eine tiefe Krise.
Der Coach hat eine bezaubernde Untermieterin. Nach dem Willen von Carla und Diane soll er die junge Frau sofort anflirten. Zunächst hat er wenig Erfolg bei ihr. Schließlich fällt ihm noch ein alter Aufreißertrick ein.
Die beiden Kellnerinnen im Cheers, Carla und Diane, sind in Hassliebe verbunden. Sam rät ihnen zu einem klärenden Gespräch. Die beiden Frauen bleiben nach Dienstschluß noch im Cheers, um zu reden. Carlas selbstgemixter Cocktail wirkt dabei Wunder.
Norm hat einen undankbaren Job. Er muss für seine Firma die jährliche Party organisieren. Er mietet das Cheers an und gibt das Motto ,,Toga-Party wie im alten Rom" aus. Leider ist er der einzige, der dieses Motto auch ernst nimmt.
Eine altjüngferliche Studienfreundin von Diane sehnt sich nach einem richtigen Mann. Sie kommt im Cheers vorbei. Natürlich fällt ihr begehrlicher Blick auf Sam, das Prachtexemplar.
Zur großen Freude des Coachs kommt Tochter Lisa zu Besuch, um ihren Verlobten vorzustellen. Dieser Verlobte, ein gewisser Roy, macht aber den denkbar miesesten Eindruck: Er ist ein Ekel von Mensch.
Sam soll fürs Fernsehen interviewt werden und aus seiner Sportlervergangenheit erzählen. Als der Reporter jedoch einen ganz bekannten Sportstar vor die Kamera bekommt, lässt er Sam einfach fallen. Der Lückenbüßer ist am Boden zerstört.
Ein Gast fühlt sich von Carla angepöbelt und beschwert sich. Nur wenn sie ihre Aggressionen therapieren lässt, will er auf eine Klage verzichten. Der Psychologe verpasst Carla eine völlig neue Identität. Jetzt ist sie fromm wie ein Lamm.
Diane ist eifersüchtig auf all die dummen jungen Frauen, mit denen Sam im steten Wechsel aufkreuzt. Sie macht ihm ein schlechtes Gewissen, weil er sich mit keiner intelligenten Frau einlässt.
Eine Bar in Boston: Besitzer und Barkeeper Sam Malone hat dem Alkohol abgeschworen. Seine Leidenschaft sind Frauen. Wieder kommt eine in seine Bar. Ihr ist gerade der Bräutigam davongelaufen. Sam bietet ihr einen Job als Kellnerin an. Ein fataler Fehler.
Sam und Diane verkünden, dass sie nach Kalifornien ziehen wollen, um dort in einem Fitnessclub zu arbeiten. Seine Freunde versuchen vergeblich, Sam zur Vernunft zu bringen. Es kommt zu einem heftigen Streit.
Sams Schwindel mit Rebecca, die er Diane als Ehefrau verkauft hat, fliegt auf. Auch Diane hat nicht ganz die Wahrheit gesagt. Endlich haben Diane und Sam die Gelegenheit zu einer ehrlichen Aussprache. Diese endet prompt in Sams Bett.
Sams Ex-Freundin Diane hat einen Drehbuchpreis gewonnen. Deshalb ruft sie Sam an. Nach dem üblichen Gerede über die Familie – Sam erfindet kurzerhand eine reizende Frau und vier Kinder – lädt er Diane aus Höflichkiet ein. Sie kommt tatsächlich.
Sam ist verzweifelt: Ein altes Spiel seiner Baseballmanschaft wird erneut im Fernsehen übertragen. Ausgerechnet bei diesem Spiel hat er sich unglaublich blamiert.
Frasier scheint gute Chancen bei seiner jungen Sekretärin Shauna zu haben. Sam ermuntert ihn, ihre Einladung zum Dinner anzunehmen. Aber Frasier hat nicht damit gerechnet, dass das romantische Dinner im Kreis von Shaunas Familie stattfindet.
Sam malt sich berechtigte Chancen aus, seine vor Jahren unter großen Schmerzen verkaufte Corvette zurück zu erstehen. Denn die Witwe des Besitzers taucht unvermittelt im Cheers auf.
Rebeccas Vater stattet ihr unverhofft einen Besuch ab, um ihren Lebenswandel zu kontrollieren. Nichts von dem, was er sieht, gefällt ihm. Kurzerhand beschließt der strenge Admiral, Rebecca wieder mit zu sich nach Hause zu nehmen.
Carlas Liebhaber Hill erleidet beim romantischen Tête-à-Tête einen Herzinfarkt. Carla kommt nur schwer umhin, endlich ihre Gefühle für Hill einzugestehen. Unterdessen glaubt der neurotische Cliff, dass Adolf Hitler neben ihm eingezogen ist.
Rebeccas Vater stattet ihr unverhofft einen Besuch ab, um ihren Lebenswandel zu kontrollieren. Nichts von dem, was er sieht, gefällt ihm. Kurzerhand beschließt der strenge Admiral, Rebecca wieder mit zu sich nach Hause zu nehmen.
Lilith hat eine Affäre. Sie will Frasier verlassen, um mit ihrem Liebhaber in einen Ökobunker zu ziehen. Alles Bitten und Flehen stimmt sie nicht um. Frasier greift zu einer drastischen Maßnahme: Er will sich vom Dach des Cheers stürzen.
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