Stromberg
Nachdem es mit Gernot als Flitterwochenvertretung für Tanja und Ulf nicht funktioniert hat, darüber hinaus auch noch weiteres Personal erkrankt ist, kann Becker nicht anders, als Stromberg vertretungsweise wieder zurück zu holen.
Nachdem es mit Gernot als Flitterwochenvertretung für Tanja und Ulf nicht funktioniert hat, darüber hinaus auch noch weiteres Personal erkrankt ist, kann Becker nicht anders, als Stromberg vertretungsweise wieder zurück zu holen.
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Dass es um die Beförderung geht, denkt zumindest Stromberg. In Wirklichkeit aber soll er das Programm für die Betriebsfeier organisieren. Das nimmt Stromberg gerne zum Anlass, nicht darüber zu entscheiden, welcher seiner Mitarbeiter das Unternehmen verlassen soll. Der Beschluss wird ihm dann allerdings abgenommen...
Stromberg soll Erika entlassen, weil sie Toner aus dem Büro hat mitgehen lassen. Die Zwickmühle: Er braucht sie, um seinen wichtigsten Kunden nicht zu verlieren. Also erzählt er seiner Chefin kurzerhand, Erika habe Brustkrebs. Ernie bildet sich ein, Erfolg bei Tanja zu haben. Ulf ist da anderer Meinung...
Stromberg ist in Zugzwang: Der Kollege Turculu glänzt mal wieder, diesmal durch Integration von zwei Behinderten in seiner Abteilung. Da will Stromberg natürlich mithalten und bemüht sich deshalb um mehr soziales Engagement im Büro. Mit durchwachsenem Erfolg. Zudem bringt Erikas Patenkind den Arbeitsalltag ganz schön durcheinander...
Ulf hat Geburtstag - und eigentlich ganz andere Sorgen. Seine Freundin beim Betriebsrat droht mit Beziehungsende wenn er sich nicht rechtzeitig für die Fortbildung anmeldet, während Stromberg Ulf Hoffnungen auf eine Beförderung macht. Außerdem gibt es da noch ein kleines Parkplatzproblem...
Stromberg ist unzufrieden mit dem Service in der Kantine. Prompt ruft er zum Boykott auf und versucht zusätzlich noch, dem Koch mit dem Gesundheitsamt zu kommen. Derweil hat Ernie ganz andere Probleme. Der arme Mann fühlt sich nämlich von seinen Kollegen geschnitten. Und das nicht zu Unrecht...
Seit acht Monaten hätten die neuen Brandschutzbestimmungen bereits umgesetzt sein sollen, doch Herr Stromberg hat das total verpennt. Frau Berkel ist davon gar nicht beeindruckt! Ulf, zur falschen Zeit am falschen Ort, wird der neue Brandschutzbeauftragte und nimmt seine neue Aufgabe sehr ernst...
Es ist ein ungeschriebenes Gesetz: Bernd Stromberg tritt mit Anlauf in jedes verfügbare Fettnäpfchen! Um an einen überdachten Parkplatz ranzukommen, ist Stromberg jedes Mittel recht! Eiskalt besticht er den schwer asthmakranken Kollegen mit einer feinen Zigarre...
Firmenfeiern sind wie das letzte Abendmahl. Immer zu wenig Weiber, das Essen ist schlecht und am Ende gibt´s Ärger´. Eine weise Vorahnung – und trotzdem macht sich Stromberg mit seinen Mitarbeitern aus der Schadensregulierung auf den Weg in ein Landhotel, in das die CAPITOL Versicherung die gesamte Belegschaft zur 50-Jahre-Jubiläumsfeier geladen hat. Es könnte so ein schöner Abend werden – hätte Stromberg nicht erfahren, dass die Schließung seiner Filiale unmittelbar bevor steht. Rettung verspricht nur ein Wechsel in die Zentrale – und genau den will er auf der Feier anbahnen, wo alle Entscheidungsträger der CAPITOL versammelt sind. Doch ausgerechnet Ernie hat denselben Plan – und liefert sich mit Stromberg ein Duell, in dem sich beide dem Vorstand von ihrer allerbesten Seite präsentieren. Und Stromberg wäre nicht Stromberg, wenn er nicht trotzdem auf seine unvergleichliche Art punkten könnte. So scheint das Ziel ganz nah – und doch so fern. Denn irgendetwas ist faul im Staate CAPITOL, und Stromberg muss sich entscheiden: Soll er sich durchmogeln wie sonst auch, oder soll er diesmal Farbe bekennen und alles auf eine Karte setzen?
Es sieht nicht gut aus für Stromberg. Es gibt eine Anhörung, in der so viel gegen ihn auf den Tisch kommt, dass er für die CAPITOL nicht mehr tragbar scheint. Aber so schnell gibt sich Stromberg nicht geschlagen. Ulf ist genervt vom Chef-Job, der ihm keinen Spaß macht. Er bekommt Probleme mit der Geschäftsleitung und Herr Nübel stellt auf der Suche nach einem geeigneten Übergangsleiter für die Schadensregulierung fest, dass Ernie der kompetenteste Mitarbeiter in der Abteilung ist ... (P) Unterstützt durch Produktplatzierung
Stromberg hat für seine guten Abschlüsse in Finsdorf eine Flasche Wein von der Zentrale geschickt bekommen und dementsprechend Oberwasser. Da juckt ihn auch nicht das Problem von Landwirt Nehring.
Nachdem es mit Gernot als Flitterwochenvertretung für Tanja und Ulf nicht funktioniert hat, darüber hinaus auch noch weiteres Personal erkrankt ist, kann Becker nicht anders, als Stromberg vertretungsweise wieder zurück zu holen.
Auch wenn Ulfs Junggesellenabschied nicht ganz nach Tanjas Geschmack verlief, freuen sich die Frischvermählten nun auf die Flitterwochen. Da aber gleichzeitig die Quartalsberichte vor der Tür stehen, muss eine Vertretung für die beiden her.
Nach dem verkorksten und für Jennifer sehr peinlichen Heiratsantrag läuft es für Stromberg eher suboptimal. Da trifft es sich gut, dass sich die attraktive Stripperin Sally in Finsdorf ihren Körper versichern lassen will.
Tanja hat ein neues Abrechnungssystem entwickelt und überhaupt scheint sie sich ganz gut in ihre neue Funktion reingefuchst zu haben. Sie ist fest entschlossen, karrieremäßig doch noch mal was zu Reißen.
Während Stromberg in Finsdorf allmählich Erfolge erzielt, steckt Jennifer in der Klemme: Ihr Ex-Mann kommt seinen Verpflichtungen für den gemeinsamen Sohn Helge nicht nach, was sie dazu zwingt, Helge mit zur Arbeit zu bringen.
Auch wenn Stromberg Ernies Selbstmordversuch erfolgreich vereiteln konnte, ist bei Ernie keine Besserung in Sicht. Eine Veränderung muss her. So bietet sich Stromberg an - natürlich nur, um bei Jennifer zu punkten -, sich in Finsdorf um Ernie zu kümmern.
Stromberg wurde versetzt und zwar nach Finsdorf, einem kleinen Örtchen "am Arsch der Heide", wie er es formuliert. Als Leiter einer Außenstelle der Capitol. Sein neues Team besteht aus der polnischstämmigen Magdalena Prellwitz und dem Azubi Achim Dörfler.
Bernd Stromberg, stellvertretender Abteilungsleiter bei der Capitol, hat sich in den vergangenen Jahren wirklich allerhand geleistet. Doch statt die Geschäftsführung daraus Konsequenzen gezogen hätte, sieht es nun so aus, als ob er befördert wird.
Erika erholt sich im Krankenhaus von ihrem Herzinfarkt. Ausgerechnet jetzt stellt sich heraus, dass Erika bei einem wichtigen Versicherungsabschluss ein großer Fehler unterlaufen ist. Herr Wehmeyer erwartet von Stromberg, dass er den Fehler ausbügelt, doch der ist ohne Erikas Mithilfe hoffnungslos überfordert. Kurzer Hand erstattet er ihr deshalb einen Besuch im Krankenhaus. Ein Besuch, der nicht ohne Folgen bleibt...
Erika kandidiert für den Betriebsrat und kündigt für den Fall ihrer Wahl an, Stromberg das Leben schwer zu machen. Stromberg reagiert prompt und sorgt für einen Gegenkandidaten: Herrn Loermann. Der ist allerdings schwerhörig und auch sonst eher eine trübe Tasse. Aber Stromberg zieht alle Register.
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