Folge 3
Miss Gliss zeigt uns im schönen Périgord die duftende Welt von Rose und Lavendel. Im Elsass überzeugt Annabel mit gefüllten Tomaten auf vegane Art. Und im Herzen des Rheinlands bereitet Michael einen Cold Brew für die heißen Tage zu.
Miss Gliss zeigt uns im schönen Périgord die duftende Welt von Rose und Lavendel. Im Elsass überzeugt Annabel mit gefüllten Tomaten auf vegane Art. Und im Herzen des Rheinlands bereitet Michael einen Cold Brew für die heißen Tage zu.
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Im Elsass gibt es dieses Mal einen absoluten Klassiker: Quiche Lorraine. Weiter geht es in die Hauptstadt Kambodschas. Dort lernen wir ein kambodschanisches Nationalgericht kennen. Und als Dessert werden heute Blaubeer-Clafoutis vorbereitet.
Bei Annabel im Elsass gibt es dieses Mal eine typisch französische Beilage: Carottes Vichy. In Kambodscha berichtet Mora von der Süßspeise Chab Leang. In Köln stellt Kaffee-Sommelier Michael Gliss einen seiner Lieblings-Kaffees vor: Kürbiszauber-Kaffee.
Annabel ist in der schönen Vendée unterwegs und bereitet eine regionale Spezialität zu: Préfou. In Phnom Penh zeigt Mora einen ganz besonderen Milchkaffee. Von Miss Gliss gibt's "Smashed Brokkoli" vom Grill mit einem erfrischendem Joghurt-Dip.
Miss Gliss hat die perfekte Sommer-Erfrischung: Selbstgemachte Limonade mit Zitronenmelisse aus dem Garten. Im Elsass bereitet Annabel einen kalten Zucchini-Salat zu. Kaffee-Experte Michael zeigt wie man Handfilter-Kaffee richtig zubereitet.
In Köln bereitet Miss Gliss leckere Gnocchini mit gegrilltem Gemüse zu. Im Elsass bei Annabel wird's erfrischend: Eisgekühlte Erdbeerhäppchen mit Joghurt und Schokolade. Michael zeigt die kräftige Aromen-Vielfalt des Arabica-Kaffees aus Nicaragua.
Miss Gliss zeigt uns im schönen Périgord die duftende Welt von Rose und Lavendel. Im Elsass überzeugt Annabel mit gefüllten Tomaten auf vegane Art. Und im Herzen des Rheinlands bereitet Michael einen Cold Brew für die heißen Tage zu.
Fermentiertes trifft auf Flamme – und sorgt für Geschmacksexplosionen jenseits des Gewohnten. Kimchi bringt Schärfe, Tofu überrascht mit Röstaromen und Umami regiert die Zunge. Wer denkt, Fermentieren sei langweilig, wird hier eines Besseren belehrt. Diese Folge ist ein Fest für Neugierige und Food-Rebellen.
Käse und Grill? Das passt besser zusammen, als man denkt! Wir holen die feinsten Allgäuer Käse-Spezialitäten auf den Rost und zeigen, wie geschmolzene Herzstücke und rauchige Aromen ein köstliches Dream-Team ergeben. Von der raffinierten Käsetortilla zu mariniertem Grillkäse – hier schmilzt nicht nur der Käse, sondern auch das Herz.
Zart,saftig, auf den Punkt gegrillt – das perfekte Steak ist kein Zufall. Wir zeigen, wie Rindfleisch aus dem Münsterland zur echten Delikatesse vom Rost wird. Ob Roastbeef oder Flank Steak – hier zählt Herkunft, Reifung und das richtige Timing. Fleischliebhaber aufgepasst: Es wird heiß, ehrlich und richtig lecker.
Wie können wir gut essen und trotzdem das Klima schützen? Eine Antwort ist Fermentation, ein wichtiger Prozess um weniger Lebensmittel zu verschwenden. Sven und Lukas aus Friedberg, Nähe Frankfurt haben das Unternehmen FERMAKULTUR gegründet – für die bei-den langjährigen Freunde und WG-Mitbewohner ein Herzensprojekt. Bewusst entscheiden sich die beiden, den Manufaktur-Charakter ihres kleinen Unternehmens beizubehalten und nicht im großen Stil zu produzieren und um das finanzieren zu können, konzentrieren sich Sven und Lukas auf Bildungsarbeit, indem sie u.a. Workshops zum Thema Fermentation anbieten. Denn das ist es, was sie im Kern ausmacht – Arbeiten mit anderen Menschen in der Gemeinschaft. Von Friedberg geht´s in die Kölner Innenstadt zum jungen Start-Up KOA Germany, wo die weltweit ersten Cacao Fruchtsaft-Shots entwickelt werden – hergestellt aus dem Fruchtfleisch der Kakaofrucht, eigentlich bisher nur ein Abfallprodukt der Kakaoproduktion. KOA hat das Potenzial erkannt: Sie entwickeln nicht nur neue Produkte aus dem sonst nicht genutzten Fruchtfleisch, sondern schaffen so ein zusätzliches Einkommen für die Kakaobauern in Ghana. Dieser positive Einfluss ist vor Ort spürbar und sichtbar. Genau das motiviert das gesamte Team von KOA Germany jeden Tag aufs Neue.
In der ersten Folge lernen wir Max kennen, der sich vor einem Jahr gemeinsam mit zwei Studienkollegen entschieden hat, Gemüse ausschließlich nachhaltig und ökologisch anzubauen. Die Jungs zögern nicht lange und legen mit dem mutigen Ausruf Lass machen! den Grundstein für "LaMa Gartengemüse". Ronja ist die Gründerin vom "Hempies", einem Bistro, in dem süße und salzige Leckereien angeboten werden - ganz ohne tierische Produkte, aber mit ganz viel Überzeugung, Kreativität und Teamgeist.
Küchenchef Jörg Götte bekommt heute Besuch von einem echten Multitalent: Mirko Reeh. Neben einem Restaurant betreibt er mehrere Kochschulen, schreibt Kochbücher und tritt laufend im Fernsehen auf. Ab Herbst 2010 übernimmt er zudem das Catering für ein Dresdner Varieté-Theater. Gemeinsam mit Götte widmet sich Reeh heute dem Thema Gastlichkeit.
Sechs Länder, drei Arbeitsplätze, eine Leidenschaft - Andreas Geitl lebt für das Kochen. Während seiner Auslandsaufenthalte hat der Münchner nie den Bezug zur Bayrischen Küche verloren. Deshalb hatte er auch keine Schwierigkeiten sich an seinen aktuellen Arbeitsplätzen, dem Paulaner am Nokherberg, der Grünwalder Einkehr und einem Festzelt auf dem Oktoberfest kulinarisch zurechtzufinden. Pünktlich zur Jubiläums-Wiesn besucht der zweifache Vater nun Jörg Götte in der MFI-Küche zum aktuellen Gastspiel. Auf der Speisekarte stehen Fetzensalat, Weißbier-Erdbeer-Schmarrn und Fleischpflanzerl mit Kartoffelrisotto.
Heute ist Weltpremiere in der meine Familie & ich Küche. Jörg Götte bekommt Besuch von gleich zwei Gästen. Die Vollblutschwäbinnen Uta & Elke Wagner repräsentieren ihr Ländle und erlauben Jörg einen Blick auf ihre Spezialitäten. Die Schwestern harmonieren perfekt miteinander. Elke als Köchin, Uta als Weinsommelière. Jörg erwartet heute also ein schwäbisches Rundum-Sorglospaket inklusive munterem Maultaschen-Mampfen.
Diesmal wird das Gastspiel durch Holger Stromberg bereichert, dem Koch der Deutschen Fußballnationalmannschaft. Neben seiner kulinarischen Verantwortung für die DFB Küche, betreibt er in München auch das Restaurant “KUTCHIIN”, und Transparenz ist eines der wichtigsten Attribute des Lokals, da die Gäste die verarbeiteten Nahrungsmittel auch kaufen und Holger Strombergs “junge Wilde” beim Zubereiten der Speisen beobachten können. Mit Jörg Götte wird er heute nicht die Mägen der deutschen Elite-Kicker, sondern eine Putenbrust füllen.
Auf ihrer letzten Etappe durch die berühmten Weinanbaugebiete Frankreichs, die sie von der Loire zurück ins Elsass führt, treffen Joachim Król und Vincent Moissonnier in der idyllisch am Ufer der Loire gelegenen Gemeinde Savennières Eric Morgat. Er kultiviert nur eine einzige Rebsorte, die Chenin-Traube. Die nächste Station des deutschen Schauspielers und des französischen Restaurantbesitzers ist Saint-Bris-le-Vineux in Burgund. Hier leben und arbeiten die Winzer Guilhem und Jean-Hugues Goisot. Schließlich entdecken Joachim Król und Vincent Moissonnier den besonderen Champagner von Anselme Selosse. Der Winzer hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Schwankungen der Natur so präzise wie möglich in die Flaschen zu bringen. Das Ergebnis sind höchst individuelle Champagner mit markantem Charakter, die nur in kleinster Menge produziert werden können.
In Saint-Arnac im Roussillon treffen der deutsche Schauspieler Joachim Król und der französische Restaurantbesitzer Vincent Moissonnier Joseph Parcé, den Sohn von Marc Parcé, der sich hier sein eigenes Weingut aufgebaut hat und die Familientradition fortführt. Für den Winzer Fabien Jouves aus Trespoux-Rassiels ist der biodynamischen Anbau Lebensphilosophie und spielt nicht nur eine wichtige Rolle für das Leben der Pflanzen, sondern ebenso für den Menschen und seine Umwelt. Die letzte Station dieser Reiseetappe führt Joachim Król und Vincent Moissonnier nach Saint-Ferme. Hier treffen sie den Winzer und Liebhaber zeitgenössischer Kunst Arnaud de Raignac, der in Frankreichs größter und bekanntester Weinregion ansässig ist, dem Bordelais.
Im Languedoc, tief im Herzen des Terroir d'Aniane im Süden Frankreichs, befindet sich das Weingut von Joël Laval, das auf eine mehr als drei Generationen überspannende Familiengeschichte zurückblicken kann. In Donzère in der Region Rhône-Alpes treffen Joachim Król und Vincent Moissonnier auf Laurent Dreyfus-Schmidt, einen Landwirt und bekannten Extrahierer von Parfüms und Aromen. Schließlich führt diese Reiseetappe zu Marc Parcé nach Banyuls-sur-Mer. Die naturgegebenen Schwächen des Anbaugebiets macht sich der Winzer zu Nutzen. Ihm kommt es nicht darauf an, möglichst hohe Erträge zu produzieren, sondern seine Denk- und Vorgehensweise sind ganz auf die Qualität der Beeren und des Weins ausgerichtet. Durch die schwierigen Anbaubedingungen produzieren die Reben seiner Ansicht nach einen ganz besonderen Wein.
Die aktuelle Folge ihrer Reise zu den besten Weinanbaugebieten Frankreichs führt Joachim Król und Vincent Moissonnier vom Rhône-Tal bis in die Provence. Im Norden des Départements Vaucluse liegt die Domaine Crôs de la Mûre. Dort liegen die Weinberge Eric Michels. Sie sind die erste Station für den deutschen Schauspieler und den französischen Restaurantbesitzer Moissonnier. Als Gäste von Pierre Masson erfahren die beiden die Geheimnisse des biodynamischen Weinanbaus. Der Winzer hat seine Kenntnisse und Erfahrungen übrigens gemeinsam mit seinem Bruder Vincent auch in einem Buch veröffentlicht. In Saint-Maximin-la-Sainte-Baume schließlich lernen Joachim Król und Vincent Moissonnier die Winzerin Suzel de Lanversin kennen, die ihr Weingut zusammen mit ihrem Mann eigenständig und autodidaktisch aufgebaut hat.
Joachim Król und Vincent Moissonnier beginnen ihre Expedition durch die besten Weinanbaugebiete Frankreichs im Elsass. In Zellenberg, kurz hinter der deutsch-französischen Grenze, treffen sie den Winzer Marc Tempé, dessen Weine hoch gelobt werden. Weiter führt die Reise in die 2.000-Seelen-Gemeinde Romanèche-Thorins im Beaujolais zum Winzer Eric Janin. Seine Weine wachsen auf einer Höhe von 250 bis 280 Metern auf hellroten Sandsteinböden. Außerdem besuchen der deutsche Schauspieler Joachim Król und der französische Restaurantbesitzer Vincent Moissonnier den Fassbauer Stéphane Chassin, der Weinfässer noch nach alter Tradition herstellt, sowie Marc Guillemot, einen Winzer und Pionier des biodynamischen Weinanbaus im südlichen Burgund.
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