Knochenjobs II
Siebenhundert Meter unter der Erde prüfen Arbeiter gefährliche Abfälle im Salzstock. In völliger Dunkelheit und mit höchster Vorsicht verhindern sie, dass giftige Stoffe entweichen.
Siebenhundert Meter unter der Erde prüfen Arbeiter gefährliche Abfälle im Salzstock. In völliger Dunkelheit und mit höchster Vorsicht verhindern sie, dass giftige Stoffe entweichen.
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Gewaltige Bagger und Pumpen legen verborgene Rohstoffe frei und zeigen wie technische Wunderwerke täglich unzugängliche Schätze an die Oberfläche bringen und damit unser modernes Leben ermöglichen.
Mächtige Konstruktionen zeigen wie Technik in lebensfeindlicher Kälte besteht und offenbaren welche Kräfte nötig sind, um gefrierende Winde, schweren Schnee und brutale Minusgrade sicher zu meistern.
Mitten in Hamburg bauen Marcel und sein Team einen gewaltigen Kran auf. Sie haben nur einen Tag Zeit und keine Chance für Fehler, denn die Sicherheit aller Arbeiter hängt an ihrer Präzision.
Stephan wird zu einem gekippten Bagger gerufen. Jede Minute zählt, die Straße ist blockiert und Fahrer verlieren die Geduld. Unter enormem Druck muss er den Unfall sichern und das Fahrzeug bergen.
Wenn der Sauger nicht reicht, steigen Arbeiter selbst in die Kanäle. Zwischen Hitze, Gas und dichtem Schlamm schlagen sie sich mit Hochdruckreiniger und Spaten voran. Ein Job voller Mut und Kraft.
Marc und Carla Paping wohnen auf einem außergewöhnlichen Öko Hausboot aus drei verbundenen Booten. Mit Solarstrom und liebevollen Details zeigt ihr Heim, wie kreativ Wasserleben sein kann.
Anke Crawford Read und ihr Mann besichtigen ein Floating Home auf der Werft von Nautilus. Vielleicht wird es ihr neues Zuhause, denn der Traum vom Leben auf dem Wasser rückt näher.
Schauspieler Daniel Roesner überführt sein Hausboot den Rhein hinauf nach Köln. Zwischen Dreharbeiten und Natur zeigt er, wie frei und abenteuerlich das Leben auf dem Wasser sein kann.
Barbara braucht dringend Stücke für Auftrag 555, doch die Brüche liefern kaum brauchbares Material. Luca sucht weiter nach Versilys, doch der Block bleibt leer.
In Lübeck bewegen Hafenarbeiter empfindliche Forstprodukte und schwere Ladung, während Troubleshooter und Fährteams im Minutentakt arbeiten, um Europas größten Fährhafen am Laufen zu halten.
In Wilhelmshaven sichern Spezialisten den größten Ölumschlag Deutschlands, während Marinetaucher und Hafenexperten täglich Höchstleistungen erbringen und komplexe Aufgaben unter Zeitdruck meistern.
Ein Satellit entsteht vom ersten Bauteil bis zum Flug ins All und zeigt wie präzise Technik und Datenströme unseren Alltag ermöglichen. Jede Schraube zählt, denn im All gibt es keine zweite Chance.
In der Werft wird eine Hafenfähre komplett neu aufgebaut. Melvin und Torben manövrieren einen schweren Motor in den engen Maschinenraum und kämpfen mit Stahl, Werkzeug und millimetergenauer Präzision.
Siebenhundert Meter unter der Erde prüfen Arbeiter gefährliche Abfälle im Salzstock. In völliger Dunkelheit und mit höchster Vorsicht verhindern sie, dass giftige Stoffe entweichen.
Ein Funkmast bricht zusammen und tausende sind ohne Verbindung. Jürgen und Andreas klettern bei Kälte und Sturm auf den hohen Mast, um den Fehler zu finden und die Region wieder ans Netz zu bringen.
Ein Flug im Gleitschirm eröffnet einen atemberaubenden Blick aus fünfhundert Metern Höhe. Wer seine Angst überwindet, erlebt Freiheit, Aufregung und unvergessliche Momente im Himmel.
In Tempe kollidiert ein Intercity mit einem Güterzug und tötet siebenundfünfzig Menschen. Fehler im Stellwerk und offene Rätsel um das Handeln des Stationsleiters prägen diese Tragödie.
2020 rammte das Frachtschiff Wakashio ein Riff vor einem der schönsten Orte der Welt: Pointe d'Esney. Es lag einen Monat lang auf dem Riff, bevor die Regierung von Mauritius um Hilfe bat.
Die MT Haven sank am 13. April 1991 vor der Küste Italiens. Sie ist zu einem beliebten Tauchplatz für Tiefseetaucher geworden. Die Havarie galt als eine der schlimmsten Ölkatastrophen der Geschichte.
Am 4. August 2020 erschütterte eine verheerende Explosion den Hafen von Beirut, tötete viele, verletzte unzählige und ließ 16 Schiffe im Hafen sinken.
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