Unter Störchen – Ein Dorf im Vogelfieber
Ein kleines Dorf mitten in Deutschland ist im Sommer die beste Adresse für Störche. Was zieht die Vögel ausgerechnet in diesen Ort? Und warum ist Rühstädt „Storchendorf Nummer eins“?
Ein kleines Dorf mitten in Deutschland ist im Sommer die beste Adresse für Störche. Was zieht die Vögel ausgerechnet in diesen Ort? Und warum ist Rühstädt „Storchendorf Nummer eins“?
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Die Überlebenstests für den Schimpansen laufen, ebenso wie die Suche nach einem idealen Freilassungsort. Der neue Wächter Carel wird ausgebildet und absolviert einen erfolgreichen Einsatz.
In Dr. Jane Goodalls Zufluchtsort für verwaiste Schimpansen wird eine Gruppe von Schimpansen mit Experten aus aller Welt auf die Auswilderung in ihren natürlichen Lebensraum vorbereitet.
Arendt/Schweiger hatten den nächtlichen, heimlichen und flugunfähigen Gesellen im Freiland vor der Kamera und haben Aufnahmen vom Kiwi mitgebracht, die bis heute Seltenheitswert haben.
Unterhaltsam zeigt der Film, wie die intelligenten Keas mit einem Lebensraum klarkommen, in dem man keine Papageien vermutet. Im Hochgebirge, in Eis und Schnee überleben sie nicht nur, sondern haben auch noch Zeit für Spiel und Schabernack.
Meerschweinchen haben wie kaum ein anderes Haustier die Kinderzimmer erobert. Sie gelten als gesellig, robust und ein wenig einfältig. Doch die quiekenden Nager verbergen überraschende Eigenschaften hinter ihrer bunten Fassade. Forscher der Universität Münster entdecken an ihnen immer mehr soziale Fähigkeiten, die sie bislang nur Menschen zutrauten. Sie halten sie für clevere Sozialstrategen. Das Mekka der Meerschweinforschung befindet sich an der Universität Münster. Professor Sachser beobachtet die vielfältige Kommunikation an seinen vielen hundert Schützlingen. Der Zusammenhang von sozialer Umwelt und Verhalten ist mittlerweile bei kaum einem anderen Tier so gut untersucht wie bei den kleinen Nagern. In der Verhaltensbiologie gelten die Meerschweinchen nun als Modell für die Analyse sozialer Strukturen - auch beim Menschen. Die Urahnen der Meerschweinchen stammen aus Südamerika, wo sie heute noch recht scheu in den Graslandschaften leben. Vor mehr als dreitausend Jahren züchteten die Inkas aus den kleinen wilden Kerlen die häusliche Form. Die proteinreichen und vermehrungsfreudigen Tiere bereicherten den Speiseplan in der kargen Andenregion. Die Inka sprachen die Tiere wegen ihres großen Nutzens heilig und verehrten sie mit Fruchtbarkeitszeremonien. Die Hausmeerschweinchen, Cuy genannt, leben noch heute in den Küchen der Andenbewohner. Sie werden auf Märkten gehandelt und zu besonderen Anlässen gebraten und gegessen. Nach Europa kamen die wie Schweine quiekenden Nager mit den spanischen und holländischen Seefahrern im 16. Jahrhundert übers Meer, daher der Name "Meerschweinchen". Die Seeleute nutzten sie vorwiegend als lebenden Proviant, doch bald schon erfreuten die importierten Exemplare das Bürgertum in der alten Welt als vierbeinige Hausgenossen. Mittlerweile widmen sich eigens gegründete Liebhabervereine der Zucht nach Bewertungsstandards.
Ein kleines Dorf mitten in Deutschland ist im Sommer die beste Adresse für Störche. Was zieht die Vögel ausgerechnet in diesen Ort? Und warum ist Rühstädt „Storchendorf Nummer eins“?
Yacu -Mama -die Mutter der Wasser Ein gigantisches Monster beherrscht die Flüsse des tropischen Südamerika: die bis zu neun Meter lange Anakonda. Schon ihr Name verbreitet Angst, Schrecken und oft auch Bewunderung unter den Einheimischen. Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um dieses große Raubtier, das mal als Feind und mal als Beschützer auftritt.
Zwei Adler kämpfen ums Überleben und zeugen Nachkommen, um ihre Art zu erhalten.
Niemand hätte auf das Ergebnis der Einführung von sieben slowenischen Bären, zwei Männchen und fünf Weibchen, in den Wäldern von Adamello im Trentino gewettet.
Der Wolf feiert ein spektakuläres Comeback in den Bergen Italiens.
Zusammenarbeit zahlt sich aus - auch im Tierreich. Korallen haben das größte Bauwerk der Erde erschaffen, das 2.300 Kilometer lange Great Barrier Reef.
Hoch in den Bäumen bauen sich Orang-Utans täglich ein neues Schlafnest. Australische Blattfloh-Larven nutzen den Zucker im Pflanzensaft, um sich daraus eine gitterartige Behausung zu bauen.
Die erste Folge zeigt, wie wilde Tiere dazu beitragen, die Grundlagen zu schaffen, von denen die Umwelt abhängt.
Nirgendwo sonst hat das Nebeneinander von Wasser und Wüste eine so beeindruckende biologische Vielfalt hervorgebracht wie in der Sonora. Die riesigen Saguaro-Kakteen reichen bis ans Ufer des Ozeans. Blauwale ziehen ihre Bahnen durch die nährstoffreichen Küstengewässer und Seelöwen sonnen sich in der Brandung. Ganz in der Nähe zeigen Dickhornschafe ihre unglaublichen Kletterkünste, Colorado-Kröten machen sich auf den Weg zur Paarung – und ein Condor wirft seinen Schatten über Land und Meer.
Die Sonora ist die arten- und wasserreichste Wüste Amerikas, die sowohl im Norden als auch im Süden des Doppelkontinents ihresgleichen sucht. Großen Einfluss auf das Klima haben der angrenzende Golf von Kalifornien und der Pazifik. Während des Sommers kommt es sogar zu starken Regenfällen. Diese extreme Landschaft ist das Zuhause unterschiedlichster Tiere – vom riesigen Gila-Monster bis zum pfeilschnellen Wegekuckuck, dem berühmten „Roadrunner“. Und überall wimmelt es von Klapperschlangen.
Hoch in den Bäumen bauen sich Orang-Utans täglich ein neues Schlafnest. Australische Blattfloh-Larven nutzen den Zucker im Pflanzensaft, um sich daraus eine gitterartige Behausung zu bauen.
Die erste Folge zeigt, wie wilde Tiere dazu beitragen, die Grundlagen zu schaffen, von denen die Umwelt abhängt.
Riesenkakteen, hier in Südarizona ersetzen sie die Bäume. Spechte meißeln darin ihre Höhlen und viele Vögel nutzen diese Spechtwohnungen. Auf den Säulenkakteen bauen Greifvögel ihre Horste. Das stachelige trockene Land ist Heimat von erstaunlichen Tieren.
Roadrunner, er ist nicht nur eine Comicfigur, es gibt ihn wirklich. Und rennen kann er so schnell und wendig, dass man fast vergisst, dass er als Vogel eigentlich fliegen müsste. In Arizona, haben Arendt/Schweiger gefilmt, wie es bei Roadrunners so zugeht
Der Löwe als König der Tiere, der gewaltige Elefantenbulle oder das imposante Pavianmännchen als Familienoberhaupt selbst viele Wissenschaftler sahen das Leben in der Wildnis bislang als Patriarchat. Diese Dokumentation zeichnet ein anderes Bild: In den afrikanischen Savannen begegnen wir kämpferischen Löwinnen, erhabenen Elefanten-Großmüttern und majestätischen Pavianweibchen, die sich als Schwestern verbünden, um gemeinsam Kinder aufzuziehen. Gelebte Emanzipation im Reich der wilden Tiere.
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