
Einsatz unter Wasser
Das Kommando der Brandenburger Polizeitaucher ist ein Team, der selten im Rampenlicht steht

Das Kommando der Brandenburger Polizeitaucher ist ein Team, der selten im Rampenlicht steht

Der Airport der Nordseeinsel Sylt ist der nördlichste Verkehrsflughafen Deutschlands. In den Sommermonaten herrscht auf den zwei Start- und Landebahnen reger Flugbetrieb. Dann schlägt die große Stunde des kleinen, aber multifunktionalen Technikteams. Die Luftfahrt-Profis führen von der Einweisung der Maschinen, dem Be- und Entladen, der Betankung und Reinigung alles in Eigenregie durch.

Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Schon jetzt sind Solaranlagen vielerorts im Einsatz. Aber sie sind immer noch ineffizient und funktionieren nur, wenn die Sonne gerade scheint. Innovatoren suchen nach neuen Wegen, um mehr Sonnenenergie einzufangen und sie auch in der Nacht überall verfügbar zu machen.

Die Kraft der Gezeiten ist die letzte große ungenutzte Energiequelle der Erde. Ebbe und Flut sind zuverlässiger als Wind- oder Sonnenenergie. Von Unterwasser-Drachen bis hin zu schwimmenden Plattformen arbeiten Ingenieurteams mit Hochdruck an Technologien, um im großen Stil Energie aus diesen gewaltigen Wasserströmen zu gewinnen.

Wenn die globale Schifffahrt ein Land wäre, wäre sie der sechstgrößte Verursacher von Treibhausgasemissionen. Aber Reedereien und Ingenieure schaffen bemerkenswerte neue Maschinen, um ihre Industrie umweltfreundlicher zu machen. Dafür nutzen sie eine Ressource, die den Menschen seit Jahrtausenden über die Weltmeere bewegt: Wind.

Die Art und Weise, wie wir fliegen, wird sich zweifellos ändern. Ein Wandel, der nicht von der herkömmlichen Luft- und Raumfahrtindustrie vorangetrieben wird, sondern von einer neuen Generation von Fliegern, die sich nicht scheuen, anders zu denken. Von umweltfreundlichen lokalen Flughäfen bis hin zu autonomen Flugtaxis - elektrisch betriebene Flugzeuge könnten eine Zeitenwende einleiten.

Es ist die größte technologische Herausforderung, der sich die Menschheit je gestellt hat: die Kernfusion. Sie könnte das Streben nach der ultimativen Energielösung ein für alle Mal beenden. Doch die Herausforderungen sind so gewaltig, dass ein stromerzeugender Fusionsreaktor bisher schwer fassbar und unerreichbar erschien - bis jetzt.

Einsatz für Christoph 29 - Das Luftrettungszentrum Hamburg: Wenn der Alarm kommt, muss es schnell gehen. Rettungshubschrauber "Christoph 29" fliegt um die 2000 Einsätze pro Jahr. Der Helikopter gehört zum Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Doch die Mitarbeiter des dortigen Rettungszentrums müssen auch oft mit dem Notarztwagen ausrücken.

Das Kommando der Brandenburger Polizeitaucher ist ein Team, der selten im Rampenlicht steht

Der Airport der Nordseeinsel Sylt ist der nördlichste Verkehrsflughafen Deutschlands. In den Sommermonaten herrscht auf den zwei Start- und Landebahnen reger Flugbetrieb. Dann schlägt die große Stunde des kleinen, aber multifunktionalen Technikteams. Die Luftfahrt-Profis führen von der Einweisung der Maschinen, dem Be- und Entladen, der Betankung und Reinigung alles in Eigenregie durch.

Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Schon jetzt sind Solaranlagen vielerorts im Einsatz. Aber sie sind immer noch ineffizient und funktionieren nur, wenn die Sonne gerade scheint. Innovatoren suchen nach neuen Wegen, um mehr Sonnenenergie einzufangen und sie auch in der Nacht überall verfügbar zu machen.

Die Kraft der Gezeiten ist die letzte große ungenutzte Energiequelle der Erde. Ebbe und Flut sind zuverlässiger als Wind- oder Sonnenenergie. Von Unterwasser-Drachen bis hin zu schwimmenden Plattformen arbeiten Ingenieurteams mit Hochdruck an Technologien, um im großen Stil Energie aus diesen gewaltigen Wasserströmen zu gewinnen.

Die Vision: Ein Quantencomputer, der so leistungsstark ist, dass er in der Lage sein wird, riesige Datenmengen zu verarbeiten und unsere Zukunft vorherzusagen. Doch um Computer und ihre Evolution besser zu verstehen, lohnt sich auch ein Blick in die Vergangenheit - denn dort warten einige unerwartete Zusammenhänge.

Keine Suchmaschinen oder Online-Formulare mehr - menschlich aussehende künstliche Intelligenz wird der neue Torwächter zu allem Wissen der Welt sein. Sie wird aussehen wie wir, sich anhören wie wir und handeln wie wir. Und ein kleiner Schiffsbohrwurm könnte diese Entwicklung vor langer Zeit in Gang gebracht haben.

Im Örtchen Radevormwald versteckt sich ein sogenannter Hidden Champion: was die Firma Gira hier baut, findet sich weltweit in zahllosen Gebäuden wieder. Millionen von Schalteranlagen, Lichtsteuersystemen und Gegensprechanlagen produzieren die rund 1.000 Mitarbeiter in dem hochmodernen und hochgradig automatisierten Werk, das erst 2018 eröffnet wurde.

In der Keramikfabrik Seltmann Weiden in Erbendorf hat man das große Kunststück vollbracht, die Herstellung von filigranstem Porzellan in großem Maßstab durch den Einsatz von 80 Industrierobotern zu perfektionieren. Datenbank-vernetzte Transportsysteme und der größte Brennofen Europas helfen den rund 700 Mitarbeitern vor Ort dabei, an einem Tag bis zu 100.000 Keramikstücke herzustellen.

Das modernste Traktorenwerk Europas steht in Lauingen und wurde in Rekordzeit erbaut. Von der Grundsteinlegung bis zum Produktionsstart vergingen gerade mal drei Jahre, heute baut der Hersteller Deutz-Fahr in seinem 90 Millionen Euro teuren Werk bis zu 40 Landmaschinen am Tag. Die Schlepper, die hier entstehen, haben nicht nur enorme Kraft, sondern sind hoch computerisierte Hightech-Maschinen.

Henry Ford persönlich soll sich für den Standort der Ford-Werke in Köln Niehl entschieden haben. Heute entstehen hier Tag für Tag über 1.000 neue PKWs. Doch anders als damals, sind hier heute über 1.200 Industrieroboter im Einsatz, 18.000 Mitarbeiter halten das riesige Areal, das wie eine eigene Stadt für sich am Rande Kölns liegt, am Laufen. Die Neuwagen werden in über 60 Nationen exportiert.

Den Kirschkern im Bodensee sucht man im Halbleiterwerk von Bosch in Reutlingen. Dieser Vergleich gibt das Verhältnis von Festpartikeln zu Kubikmeter Luft wieder, das im Reinraum der Hightech-Fabrik noch geduldet wird. Die hochempfindlichen Sensoren und Mikrochips aus dem Werk werden in Automobilen und Consumer-Elektronik auf der ganzen Welt verbaut.

Nanofabriken könnten alles herstellen, was wir uns wünschen, und das Atom für Atom - ein Haus, einen Apfel, Kleidung, Diamanten oder Kunstwerke. Doch bei genauer Betrachtung befinden wir uns bereits seit 200 Jahren auf der Reise hin zu dieser sensationellen Technologie, denn alles begann ausgerechnet mit einer Perücke von Ludwig XIV.