Einsatz unter Wasser
Das Kommando der Brandenburger Polizeitaucher ist ein Team, der selten im Rampenlicht steht
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Hamburgs schrillster Stadtteil vereint die unterschiedlichsten Schicksale: Carmen, 23 Jahre, alleinerziehende Mutter, träumt von einer Karriere als Stripperin. Stefan, gelernter Bademeister aus Duisburg, baut sich hier gerade eine Zweitkarriere als reisender Dessousverkäufer für die Mädchen in der Herbertstrasse auf. Und am Millerntor soll eine Kochschule entstehen. (S1 E03)
Das Hotel East mitten in St. Pauli öffnet seinen Nachtclub nur für ausgewählte Gäste. An der traditionellen Bratwurstbude auf der Reeperbahn wird schon seit Jahrzehnten jeder hungrige Gast bedient. Das weiß der Chefredakteur der St-Pauli Nachrichten zu berichten, der um das Überleben seiner Sexpostille kämpft. Licht- und Schattenseiten liegen dicht beieinander auf Hamburgs sündiger Meile. (S1 E02)
Auf 930 Metern Länge tummeln sich Travestiekünstler, Notärzte im Einsatz, Stripper und jede Menge Krawallmacher, die nicht selten ihren Weg in die berühmt berüchtigte Davidwache finden. Denn die Gewalt nimmt zu auf der „Geilen Meile“, wenn der Alkoholpegel steigt und die Party beginnt. Doch Drag Queen Olivia Jones führt ihre Besucher beherzt und sicher durch den quirligen Kiezdschungel. (S1 E01)
Aktuelle Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass unsere Ernährung der wichtigste Faktor für anhaltende Gesundheit und ein langes Leben ist. Ärzte, Köche und Ernährungswissenschaftler zeigen, wie wir gesünder leben können, indem wir frische Zutaten in unsere täglichen Mahlzeiten einbauen - ohne dass der Geschmack dabei zu kurz kommt.
Das gesamte kulinarische Angebot Italiens, gebündelt unter einem Dach - nicht weniger verheißt die "Fico Eataly World", die in Bologna ihre Tore geöffnet hat. Sechs Millionen Besucher will der weltweit größte Feinkost-Tempel jährlich anziehen. Doch die ortsansässigen kleineren Lebensmittelerzeuger fühlen sich durch die Marktmacht der Konkurrenz in ihrer Existenz bedroht.
In New York fällt eine Menge Müll an - aber die Hälfte davon kann recycelt werden. Hier nimmt die Stadt auf vielfältige Art eine Vorreiterrolle ein: Von Anlagen, die Flaschen und Dosen verarbeiten, über eine neue Kompostierungsbewegung bis hin zu einer Gemeinschaft, die auf das Recyclingsystem angewiesen ist, um zu überleben.
New York mag zwar das beste öffentliche Nahverkehrssystem Amerikas haben, aber seine Straßen sind genauso wichtig. Jeden Tag müssen sich dort Massen an Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern miteinander arrangieren. Damit alles reibungslos funktioniert, braucht es Streumittel, Kehrmaschinen, Tausende von Kameras und jede Menge Asphalt.
New York City ist das Herzstück des amerikanischen Eisenbahnsystems. In seinem Zentrum steht das Grand Central Terminal. Der Bahnhof im Beaux-Arts-Stil zieht seit über hundert Jahren Touristen und Pendler gleichermaßen an. Doch um alles am Laufen zu halten, sind Hunderte von Schaffnern, Bahnhofsmanagern und Rettungskräften erforderlich.
Das New York City Fire Department ist stolz auf seinen guten Ruf und seine Geschichte. Die Berufsfeuerwehr ist weltweit führend in Sachen Innovation, aber sie ist auch von Tragödien geprägt. Durch gute Vorbereitung, Koordination und Einsatzbereitschaft macht das FDNY es für die New Yorker sicherer, New Yorker zu sein.
In New York City gibt es das beste Essen - zumindest, wenn man die New Yorker fragt. Das meiste davon kommt von einem zentralen Punkt in der Bronx: dem Hunts Point Distribution Center. Jedes Jahr werden von dort aus 2 Milliarden Kilo Lebensmittel an die Restaurants, Lebensmittelgeschäfte und Bodegas der Stadt geliefert.
Wo viele Menschen leben, fällt auch viel Müll an. Das gilt auch für New York: Hier werden jedes Jahr über 14 Millionen Tonnen Müll produziert. Eine Kombination aus städtischen Behörden und privaten Unternehmen arbeitet täglich mit großem Einsatz daran, wegzuschaffen, was die New Yorker loswerden wollen.
Das gelbe Taxi ist der Inbegriff des New Yorker Stadtverkehrs. Was vor fast hundert Jahren mit einer kleinen Flotte begann, hat sich zu einem florierenden System aus tausenden von Fahrzeugen entwickelt. Doch die Bedrohung durch Apps wie Uber und ein Skandal in der Stadt haben dazu geführt, dass die Taxifahrer nun hoch verschuldet sind.
New York ist seit langem als eine der rattenreichsten Städte in den USA bekannt. Schätzungen zufolge sollen sich hier bis zu 2 Millionen Exemplare herumtreiben. Sowohl Angestellte der Stadt als auch viele Einwohner führen einen nicht enden wollenden Kampf gegen die ungeliebten und sehr anpassungsfähigen Nagetiere.
Hamburgs schrillster Stadtteil vereint die unterschiedlichsten Schicksale: Carmen, 23 Jahre, alleinerziehende Mutter, träumt von einer Karriere als Stripperin. Stefan, gelernter Bademeister aus Duisburg, baut sich hier gerade eine Zweitkarriere als reisender Dessousverkäufer für die Mädchen in der Herbertstrasse auf. Und am Millerntor soll eine Kochschule entstehen. (S1 E03)
Das Hotel East mitten in St. Pauli öffnet seinen Nachtclub nur für ausgewählte Gäste. An der traditionellen Bratwurstbude auf der Reeperbahn wird schon seit Jahrzehnten jeder hungrige Gast bedient. Das weiß der Chefredakteur der St-Pauli Nachrichten zu berichten, der um das Überleben seiner Sexpostille kämpft. Licht- und Schattenseiten liegen dicht beieinander auf Hamburgs sündiger Meile. (S1 E02)
Auf 930 Metern Länge tummeln sich Travestiekünstler, Notärzte im Einsatz, Stripper und jede Menge Krawallmacher, die nicht selten ihren Weg in die berühmt berüchtigte Davidwache finden. Denn die Gewalt nimmt zu auf der „Geilen Meile“, wenn der Alkoholpegel steigt und die Party beginnt. Doch Drag Queen Olivia Jones führt ihre Besucher beherzt und sicher durch den quirligen Kiezdschungel. (S1 E01)
Deutschlands älteste Berufsfeuerwehr arbeitet am Limit. Besonders betroffen: der Stadtteil Neukölln. Mehr als 2000 Mal im Monat rücken hier die Retter vom Dienst aus. Die Menschen greifen immer schneller zum Hörer und wählen 112, auch wenn‘s nicht wirklich brennt. Die Arbeit im rauen Bezirk im Zentrum Berlins gilt als besonders fordernd und spannend und zieht deshalb vor allem Feuerwehrleute an.
Wenn der Alarm kommt, muss es schnell gehen. Rettungshubschrauber "Christoph 29" fliegt um die 2000 Einsätze pro Jahr. Der Helikopter gehört zum Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Doch die Mitarbeiter des dortigen Rettungszentrums müssen auch oft mit dem Notarztwagen ausrücken.
Eine russische Patientin ist extra aus Moskau angereist, um sich von Hirnspezialist Prof. Peter Vajkoczy operieren zu lassen. Sie hat einen bösartigen Hirntumor. Schon an mehreren Kliniken hat sie sich Rat geholt. Professor Vajkoczy wagt sich an den schwierigen Eingriff am Gehirn.
Wenn am Wochenende die Hausarztpraxen geschlossen sind, geht es hoch her in der Notaufnahme des Uniklinikums Essen. Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt, Schlaganfall oder andere lebensbedrohliche Krankheiten, werden sofort behandelt. Doch wer mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder sonstigen Lappalien kommt, muss sich erstmal hintenanstellen. Wartezeit: manchmal über sieben Stunden.
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