
Männer & Maschinen
Wir besuchen die Baustelle des Albvorlandtunnels.

Wir besuchen die Baustelle des Albvorlandtunnels.

In Hamburg hat sich eine kleine Manufaktur auf die Herstellung von außergewöhnlichen Chronometern spezialisiert.

Ein Besuch in der Besteck-Manufaktur Robbe & Berking.

Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Schon jetzt sind Solaranlagen vielerorts im Einsatz. Aber sie sind immer noch ineffizient und funktionieren nur, wenn die Sonne gerade scheint. Innovatoren suchen nach neuen Wegen, um mehr Sonnenenergie einzufangen und sie auch in der Nacht überall verfügbar zu machen.

Die Kraft der Gezeiten ist die letzte große ungenutzte Energiequelle der Erde. Ebbe und Flut sind zuverlässiger als Wind- oder Sonnenenergie. Von Unterwasser-Drachen bis hin zu schwimmenden Plattformen arbeiten Ingenieurteams mit Hochdruck an Technologien, um im großen Stil Energie aus diesen gewaltigen Wasserströmen zu gewinnen.

Wenn die globale Schifffahrt ein Land wäre, wäre sie der sechstgrößte Verursacher von Treibhausgasemissionen. Aber Reedereien und Ingenieure schaffen bemerkenswerte neue Maschinen, um ihre Industrie umweltfreundlicher zu machen. Dafür nutzen sie eine Ressource, die den Menschen seit Jahrtausenden über die Weltmeere bewegt: Wind.

Die Art und Weise, wie wir fliegen, wird sich zweifellos ändern. Ein Wandel, der nicht von der herkömmlichen Luft- und Raumfahrtindustrie vorangetrieben wird, sondern von einer neuen Generation von Fliegern, die sich nicht scheuen, anders zu denken. Von umweltfreundlichen lokalen Flughäfen bis hin zu autonomen Flugtaxis - elektrisch betriebene Flugzeuge könnten eine Zeitenwende einleiten.

Es ist die größte technologische Herausforderung, der sich die Menschheit je gestellt hat: die Kernfusion. Sie könnte das Streben nach der ultimativen Energielösung ein für alle Mal beenden. Doch die Herausforderungen sind so gewaltig, dass ein stromerzeugender Fusionsreaktor bisher schwer fassbar und unerreichbar erschien - bis jetzt.

Wie können wir uns den Wind als mächtige Naturgewalt möglichst effizient zunutze machen? Einer der größten Windparks der Welt entsteht vor der englischen Küste, wo die rauen Bedingungen das Projekt vor große Herausforderungen stellen. Unterdessen strebt ein norwegisches Team danach, den allerersten schwimmenden Windpark zu bauen.

Alles begann mit Käfern: Als der Insekten-Freak Henry Smeathman im 18. Jahrhundert eine unerwartete Entdeckung macht, löst er einen Dominoeffekt aus, der über einige Umwege zu Augmented Reality führt. Doch die Verschmelzung der Online-Welt mit der realen Welt steht heute erst am Anfang - und wird unser Leben noch radikaler verändern.

Die Vision: Eine Zukunft mit sauberer, unbegrenzter Energie, gewonnen aus modernsten Technologien, die die Energie des Sonnenlichts in Strom umwandeln und flexibel genutzt werden können. Ein Stück weit ist diese Vision bereits Realität. Doch wie sind wir so weit gekommen? Und was haben die Kartoffel, Marie Antoinette und ein Untersee-Kabel damit zu tun?

Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Schon jetzt sind Solaranlagen vielerorts im Einsatz. Aber sie sind immer noch ineffizient und funktionieren nur, wenn die Sonne gerade scheint. Innovatoren suchen nach neuen Wegen, um mehr Sonnenenergie einzufangen und sie auch in der Nacht überall verfügbar zu machen.

Die Kraft der Gezeiten ist die letzte große ungenutzte Energiequelle der Erde. Ebbe und Flut sind zuverlässiger als Wind- oder Sonnenenergie. Von Unterwasser-Drachen bis hin zu schwimmenden Plattformen arbeiten Ingenieurteams mit Hochdruck an Technologien, um im großen Stil Energie aus diesen gewaltigen Wasserströmen zu gewinnen.

Wenn die globale Schifffahrt ein Land wäre, wäre sie der sechstgrößte Verursacher von Treibhausgasemissionen. Aber Reedereien und Ingenieure schaffen bemerkenswerte neue Maschinen, um ihre Industrie umweltfreundlicher zu machen. Dafür nutzen sie eine Ressource, die den Menschen seit Jahrtausenden über die Weltmeere bewegt: Wind.

Im Örtchen Radevormwald versteckt sich ein sogenannter Hidden Champion: was die Firma Gira hier baut, findet sich weltweit in zahllosen Gebäuden wieder. Millionen von Schalteranlagen, Lichtsteuersystemen und Gegensprechanlagen produzieren die rund 1.000 Mitarbeiter in dem hochmodernen und hochgradig automatisierten Werk, das erst 2018 eröffnet wurde.

In der Keramikfabrik Seltmann Weiden in Erbendorf hat man das große Kunststück vollbracht, die Herstellung von filigranstem Porzellan in großem Maßstab durch den Einsatz von 80 Industrierobotern zu perfektionieren. Datenbank-vernetzte Transportsysteme und der größte Brennofen Europas helfen den rund 700 Mitarbeitern vor Ort dabei, an einem Tag bis zu 100.000 Keramikstücke herzustellen.

Neurochirurg Professor Vajkoczy operiert jeden Tag fünf bis zehn Patienten. Oft sind es heikle Fälle, bei denen viel auf dem Spiel steht. Bei einer Patientin ist es eine Metastase im Rückenmark. Der Chirurg muss so präzise operieren, dass das umliegende Gewebe geschont wird, sonst droht eine Querschnittlähmung...

Prof. Henrich steht ein besonderer Kaiserschnitt bevor: eine 31-jährige erwartet Drillinge. Ein Team von rund 20 Ärzten und Schwestern ist bereit, um den Frühgeborenen sicher auf die Welt zu helfen. In der Abteilung von Professor Schaser steht ebenfalls eine aufwändige OP an. Einem 36-jährigen Unfallopfer wird ein Titangerüst in den Oberschenkel operiert.

An den geburtsmedizinischen Kliniken der Charite kommen jährlich rund 4600 Kinder zur Welt. Die Ärzte sind spezialisiert auf schwierige Fälle. Vor drei Jahren gelang dem Charite-Team eine Sensation: zum ersten Mal seit zwanzig Jahren in Deutschland wurden hier Sechslinge geboren.

Für Neurochirurg Prof. Peter Vajkoczy steht eine komplizierte Operation an: eine Patientin mit einem Hypophysentumor. Beim Eingriff wendet der Hirnspezialist eine besondere Methode an. Er operiert durch die Nase der Patientin und vermeidet damit eine Öffnung des Schädels. Navena Widulin hütet den medizinhistorischen Schatz der Charité: die Präparatesammlung.