Die Silberschmiede
Ein Besuch in der Besteck-Manufaktur Robbe & Berking.
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Eine russische Patientin ist extra aus Moskau angereist, um sich von Hirnspezialist Prof. Peter Vajkoczy operieren zu lassen. Sie hat einen bösartigen Hirntumor. Schon an mehreren Kliniken hat sie sich Rat geholt. Professor Vajkoczy wagt sich an den schwierigen Eingriff am Gehirn.
Es gibt eine neuartige Methode, die bei Hirnmetastasen Hilfe verspricht - ohne Operation und ohne Skalpell: Das so genannte Cyberknife. Ein Roboter gibt präzise und exakt berechnete Strahlen ab. Sie zerstören die Metastasen gezielt, ohne das Hirngewebe zu schädigen.
Neurochirurg Professor Vajkoczy operiert jeden Tag fünf bis zehn Patienten. Oft sind es heikle Fälle, bei denen viel auf dem Spiel steht. Bei einer Patientin ist es eine Metastase im Rückenmark. Der Chirurg muss so präzise operieren, dass das umliegende Gewebe geschont wird, sonst droht eine Querschnittlähmung...
Prof. Henrich steht ein besonderer Kaiserschnitt bevor: eine 31-jährige erwartet Drillinge. Ein Team von rund 20 Ärzten und Schwestern ist bereit, um den Frühgeborenen sicher auf die Welt zu helfen. In der Abteilung von Professor Schaser steht ebenfalls eine aufwändige OP an. Einem 36-jährigen Unfallopfer wird ein Titangerüst in den Oberschenkel operiert.
An den geburtsmedizinischen Kliniken der Charite kommen jährlich rund 4600 Kinder zur Welt. Die Ärzte sind spezialisiert auf schwierige Fälle. Vor drei Jahren gelang dem Charite-Team eine Sensation: zum ersten Mal seit zwanzig Jahren in Deutschland wurden hier Sechslinge geboren.
Für Neurochirurg Prof. Peter Vajkoczy steht eine komplizierte Operation an: eine Patientin mit einem Hypophysentumor. Beim Eingriff wendet der Hirnspezialist eine besondere Methode an. Er operiert durch die Nase der Patientin und vermeidet damit eine Öffnung des Schädels. Navena Widulin hütet den medizinhistorischen Schatz der Charité: die Präparatesammlung.
Wenn am Wochenende die Hausarztpraxen geschlossen sind, geht es hoch her in der Notaufnahme des Uniklinikums Essen. Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt, Schlaganfall oder andere lebensbedrohliche Krankheiten, werden sofort behandelt. Doch wer mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder sonstigen Lappalien kommt, muss sich erstmal hintenanstellen. Wartezeit: manchmal über sieben Stunden.
Im größten Krankenhaus des Ruhrgebiets herrscht fast immer Ausnahmezustand. 24 Stunden täglich, an 365 Tagen im Jahr. Pausen gibt es für die Ärzte während ihrer langen Schichten kaum, auch weil immer häufiger Menschen mit kleinen Wehwehchen zu ihnen kommen. Sie wollen die Wartezeiten bei ihren Hausärzten umgehen. Die Folge: Mediziner und Pfleger sind am Limit.
Wenn der Alarm kommt, muss es schnell gehen. Rettungshubschrauber "Christoph 29" fliegt um die 2000 Einsätze pro Jahr. Der Helikopter gehört zum Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Doch die Mitarbeiter des dortigen Rettungszentrums müssen auch oft mit dem Notarztwagen ausrücken.
Eine russische Patientin ist extra aus Moskau angereist, um sich von Hirnspezialist Prof. Peter Vajkoczy operieren zu lassen. Sie hat einen bösartigen Hirntumor. Schon an mehreren Kliniken hat sie sich Rat geholt. Professor Vajkoczy wagt sich an den schwierigen Eingriff am Gehirn.
Es gibt eine neuartige Methode, die bei Hirnmetastasen Hilfe verspricht - ohne Operation und ohne Skalpell: Das so genannte Cyberknife. Ein Roboter gibt präzise und exakt berechnete Strahlen ab. Sie zerstören die Metastasen gezielt, ohne das Hirngewebe zu schädigen.
Neurochirurg Professor Vajkoczy operiert jeden Tag fünf bis zehn Patienten. Oft sind es heikle Fälle, bei denen viel auf dem Spiel steht. Bei einer Patientin ist es eine Metastase im Rückenmark. Der Chirurg muss so präzise operieren, dass das umliegende Gewebe geschont wird, sonst droht eine Querschnittlähmung...
Prof. Henrich steht ein besonderer Kaiserschnitt bevor: eine 31-jährige erwartet Drillinge. Ein Team von rund 20 Ärzten und Schwestern ist bereit, um den Frühgeborenen sicher auf die Welt zu helfen. In der Abteilung von Professor Schaser steht ebenfalls eine aufwändige OP an. Einem 36-jährigen Unfallopfer wird ein Titangerüst in den Oberschenkel operiert.
An den geburtsmedizinischen Kliniken der Charite kommen jährlich rund 4600 Kinder zur Welt. Die Ärzte sind spezialisiert auf schwierige Fälle. Vor drei Jahren gelang dem Charite-Team eine Sensation: zum ersten Mal seit zwanzig Jahren in Deutschland wurden hier Sechslinge geboren.
Wenn der "Büffel" anrollt erzittert der Bahndamm.
Ohne die einarmigen Riesen läuft auf Großbaustellen gar nichts.
Auf vielen Airports verlässt sich die Feuerwehr auf den "Panther".
Ohne effektive Lagersysteme wäre der schnelle Versand von Gütern nicht möglich.
Der "Königstiger T30" ist ein Harvester der Superlative.
Das "Beast of the East" ist Deutschlands größter Abrissbagger.
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