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Skandal-Hochhaus von Duisburg: Tauben, Dreck und Kakerlaken

Skandal-Hochhaus von Duisburg: Tauben, Dreck und Kakerlaken

In Duisburg steht ein Hochhaus, das als »Weißer Riese« bekannt ist. Ein irreführender Name, denn sauber geht es dort nicht zu. Und das liegt nicht nur daran, dass die Behörden den Komplex letzte Woche nach Sozialhilfebetrügern durchsucht haben, sondern auch daran, dass die Mieter der Schrottimmobilie gegen Unrat und Ungeziefer ankämpfen müssen. Ein Zustand, der seit Jahren bekannt und genauso lange nicht behoben wird. Melina Hemmer und Yuvina Kostrzewa haben die Leidtragenden besucht und die Verantwortlichen konfrontiert.(04.11.2024)

2025-12-16 19:05:50 +0000 UTC2025-12-16 19:18:09 +0000 UTC(12m)
Zombie-Droge Fentanyl: Amerika im Kampf gegen die Opioide

Zombie-Droge Fentanyl: Amerika im Kampf gegen die Opioide

Irreparabel erscheint der Schaden, den die USA derzeit erleidet. Rauschgiftdealer führen das Land und seine Bürger in den Abgrund. Abhängige ziehen wie Halbtote durch die Straßen Philadelphias. Die Junkies in der US-Großstadt sind der sichtbar gewordene Horror, den Amerika in der Drogenkrise durchlebt. Die wird jetzt durch Fentanyl noch schlimmer. Das billige Opioid überschwemmt das Land. Gegen den Nachschub der Drogenkartelle kommt die Polizei an der Grenze zu Mexiko nicht an. Steffen Vogel mit einer Reportage aus den abhängigen Staaten von Amerika. (04.11.2024)

2025-12-16 18:52:20 +0000 UTC2025-12-16 19:05:50 +0000 UTC(13m)
Aufnahmen, die zum UNESCO-Weltdokumentenerbe wurden: »Die Mauer ist nicht geöffnet worden, die Mauer ist gestürmt worden«

Aufnahmen, die zum UNESCO-Weltdokumentenerbe wurden: »Die Mauer ist nicht geöffnet worden, die Mauer ist gestürmt worden«

Diesen Moment, als die Berliner Mauer fällt, filmt ein Team von SPIEGEL TV: Georg Mascolo, Rainer März und Germar Biester sind als Reporter, Kameramann und Kameraassistent zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort in Ost-Berlin: dem Grenzübergang Bornholmer Straße. Auf vier Videokassetten dokumentiert das Team den Tag der Verkündung der neuen Reisefreiheit für DDR-Bürger durch SED-Funktionär Günter Schabowski. Sie drehen auf den Straßen Ost-Berlins, in Kneipen und Wohnungen und sind im entscheidenden Moment am Grenzübergang. Die Aufnahmen, als sich der Schlagbaum öffnet und Tausende Menschen in den Westen strömen, gehören inzwischen zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. 35 Jahre nach dem 9. November 1989 treffen sich Journalist Georg Mascolo und Kameramann Rainer März zum Anschauen der Originalaufnahmen. Vieles davon hatten auch sie Jahrzehnte nicht mehr gesehen. (09.11.2024)

2025-12-16 18:00:55 +0000 UTC2025-12-16 18:52:20 +0000 UTC(51m)
»Reichsbürger« am Ende: Der Untergang des »Königreich Deutschlands«

»Reichsbürger« am Ende: Der Untergang des »Königreich Deutschlands«

Jahrelang konnte der selbst ernannte König von Deutschland, Peter Fitzek, an seiner Idee vom Aussteiger-Staat arbeiten. Mit eigenen Banken und eigenen Gesetzen. Der Mann hat sogar Zugriff auf Schlösser. Seine Untertanen hatten ihm genug Geld überlassen, um zahlreiche Immobilien für sein Fantasie-Reich zu erwerben. Das alles klingt wie ein Märchen – ist es aber nicht, denn König-Darsteller Peter Fitzek ist ein lupenreiner Schwurbler. Jetzt versucht der Staat, ihm das Handwerk zu legen. Unser Reporter Henrik Neumann mit Recherchen aus dem »Königreich Deutschlands«. (18.11.2024) Anmerkung der Redaktion: Nach der Veröffentlichung des Beitrags hat sich der Bundesvorstand der aus der Querdenkerszene entstandenen Kleinpartei »Die Basis« gemeldet. Man lege Wert darauf, nicht als »Corona-Leugner-Partei« bezeichnet zu werden. Viel mehr sei »Die Basis« eine »gegenüber Grundrechtseinschränkungen und den Coronamaßnahmen kritische Partei«.

2025-12-16 17:42:58 +0000 UTC2025-12-16 18:00:55 +0000 UTC(17m)
Tod nach Prügelattacke: Warum musste Philippos T. sterben?

Tod nach Prügelattacke: Warum musste Philippos T. sterben?

Philippos T. kommt gerade von der Abifeier seiner Schwester, als er in einem Park in Bad Oeynhausen angegriffen wird. Der Unbekannte schlägt und tritt ihm mehrfach so fest gegen den Kopf, dass er später seinen Verletzungen erliegt. Wenn der eigene Sohn an den Folgen einer Gewalttat stirbt, bricht für die Eltern eine Welt zusammen. Wenn sich der Angreifer dann als polizeibekannter Mehrfachtäter entpuppt, kommt zur Trauer auch noch Wut dazu. Genauso ist es der Mutter von Phillippos T. ergangen. Warum haben die Behörden den brutalen Syrer vor der Tat nicht gestoppt? Vanessa Nischik und Matthes Quentin über einen Fall, der einen fassungslos zurücklässt. (18.11.2024)

2025-12-16 17:35:00 +0000 UTC2025-12-16 17:42:58 +0000 UTC(7m)
Kampfpiloten im Einsatz: Der Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt

Kampfpiloten im Einsatz: Der Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt

Die USS Roosevelt, ein nuklear betriebener Flugzeugträger der Nimitz-Klasse, ist eines der mächtigsten Schiffe der US-Marine. Mit einer Verdrängung von rund 97.000 Tonnen und einer Länge von über 332 Metern bietet sie Platz für eine Besatzung von mehr als 5.600 Personen – darunter 3.200 Schiffsbesatzungsmitglieder und 2.480 Flugzeugpersonal. Ausgestattet mit zwei Nuklearreaktoren, die vier Propeller antreiben, erreicht sie Geschwindigkeiten von über 30 Knoten. Ihr Flugdeck, beeindruckende 76,80 Meter breit, dient als Start- und Landeplatz für bis zu 85 Flugzeuge, darunter modernste Kampfjets und Aufklärungsflugzeuge. Die Roosevelt ist nicht nur ein schwimmender Flugplatz, sondern auch ein Wehrbau. Mit ihren Waffensystemen ist sie in der Lage, sich selbst und ihre Flugzeuge gegen Bedrohungen aus der Luft und See zu verteidigen. Ob als Symbol der militärischen Stärke, als mobile Operationsbasis oder als schwimmende Stadt, die USS Roosevelt ist ein Meisterwerk moderner Technik und ein wesentlicher Bestandteil der globalen Einsatzfähigkeit der U.S. Navy. Während des Kosovokriegs im Jahr 1999 wurden von der USS Roosevelt aus, Einsätze über dem ehemaligen Jugoslawien geflogen. SPIEGEL-TV-Reporterin Birte Brasse-Möller war damals zwei Tage lang mit an Bord. (24.11.2024)

2025-12-16 10:19:07 +0000 UTC2025-12-16 10:49:07 +0000 UTC(30m)
Not und Wut nach der Jahrhundertflut in Valencia: Die schlimmste Flutkatastrophe Spaniens

Not und Wut nach der Jahrhundertflut in Valencia: Die schlimmste Flutkatastrophe Spaniens

Es ist die schlimmste Flutkatastrophe in Spaniens jüngerer Geschichte: Am 29. Oktober 2024 verwüsten Wassermassen nach sintflutartigen Regenfällen Kleinstädte und Dörfer, hauptsächlich in der Region Valencia. Mehr als 200 Menschen sterben, Wohnungen laufen mit Wasser voll, zerstörte Autos stapeln sich wie Spielzeug in den Straßen. In den Tagen nach der Flut weicht die Verzweiflung der Wut auf die Regierung, denn die Unwetterwarnungen kamen viel zu spät. Vier Tage nach der Jahrhundertflut in Spanien Ende Oktober wird das Ausmaß der Zerstörung langsam klar: Mindestens 220 Menschen verloren ihr Leben, Dutzende werden noch vermisst, ganze Orte sind verwüstet. Innerhalb von wenigen Stunden fiel in der Region Valencia so viel Regen wie sonst im ganzen Jahr. Viele Bürger sind außer sich vor Wut, denn obwohl der spanische Wetterdienst bereits am Morgen eine Unwetterwarnung herausgegeben hatte, gab die Regionalregierung diese Warnung erst nach 19:00 Uhr an die Bevölkerung weiter. Da standen die Straßen teilweise schon 2 Meter unter Wasser. Es sind Tausende freiwillige Helferinnen und Helfer, die sich mit Schaufeln, Besen und Hilfsgütern auf den Weg in das verwüstete Gebiet machen und mit den Aufräumarbeiten beginnen. Bis zur Erschöpfung räumen sie die Straßen wieder frei und schaffen Schlamm aus Wohnungen, Kellern und Tiefgaragen. Auch Manuela Peñalba Jiménez ist eigentlich im Urlaub, als sie von dem Unglück erfährt und organisiert als Freiwillige erste Hilfsaktionen in den Flutgebieten. Sie sagt: »Das war eigentlich nicht meine Aufgabe, sondern die der Einsatzkräfte von Valencia.« – »Ich kann den Menschen wirklich nicht genug danken«, sagt Sagrario García, Anwohnerin in Picanya, einer der am stärksten betroffenen Orte der Katastrophe. »Sie haben uns geholfen, nicht die Regierung.« Offizielle Hilfe läuft nur schleppend an und die Menschen fühlen sich nach der Katastrophe vom Staat im Stich gelassen. Mit den Aufräumarbeiten hat in Spanien die Suche nach den Verantwortlichen begonnen. Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV. (25.11.2024)

2025-12-16 09:49:10 +0000 UTC2025-12-16 10:19:07 +0000 UTC(29m)
1000 Tage Krieg: Deutsche Kämpfer in der Ukraine

1000 Tage Krieg: Deutsche Kämpfer in der Ukraine

Mehr als 1000 Tage Krieg hat die Ukraine bis heute überlebt. Selbst wenn sie heute militärisch besser dasteht als zu Beginn, so sind ihre Aussichten für die Zukunft doch düster. Die russische Übermacht an Raketen, Drohnen, Soldaten und kompletter moralischer Verrohung sind einfach zu groß. Umso erstaunlicher ist es, dass – abseits von deutschen Waffenlieferungen – auch deutsche Bürger freiwillig ins Kriegsgebiet zieht. Manche kommen als Soldaten, um zu kämpfen – andere als Unternehmer, um zu helfen. Andreas Lünser und der Kameramann Jochen Blum waren zwei Wochen im Land unterwegs – ein Film über Leben und Sterben. (25.11.2024)

2025-12-16 09:23:30 +0000 UTC2025-12-16 09:49:10 +0000 UTC(25m)
Abnehmen per Spritze?

Abnehmen per Spritze?

Mühelos Gewicht verlieren ohne Diät? Das versprechen die sogenannten Abnehmspritzen. Ein wöchentlicher Piks und die Pfunde schmelzen dahin. Ursprünglich zur Behandlung von Diabetes entwickelte Wirkstoffe zügeln den Appetit und steigern das Sättigungsgefühl. Doch das Abnehmen mit der verschreibungspflichtigen Spritze ist nicht günstig und hat häufig Nebenwirkungen. Marie Friedrich setzt sich seit sechs Monaten regelmäßig eine sogenannte Abnehmspritze. Die Mutter von zwei Kindern kämpft seit Jahrzehnten mit ihrem Übergewicht. Trotz sportlicher Aktivitäten wie Fußball und unzähliger Diäten schaffte sie es nicht, ihr Gewicht dauerhaft zu reduzieren. Obwohl Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall, Verstopfung oder in seltenen Fällen sogar eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse auftreten können, lässt sie sich die Spritze verschreiben. Und es scheint zu funktionieren. Mittlerweile hat sie rund 20 Kilo abgenommen. Doch ob sie das neue Gewicht auch nach dem Absetzen der Spritze halten kann? Viele Experten befürchten, dass ohne eine gleichzeitige Umstellung der Ernährungsgewohnheiten die Pfunde zügig wiederkommen. Auch der ehemalige Sportlehrer Ralf Maerker aus Biberach hat sich für die Abnehmspritze entschieden. »Im Ruhestand habe ich mich wohl etwas gehen lassen«, sagt der Rentner, dessen Höchstgewicht bei 130 Kilo lag. Durch sein Übergewicht hatte er bereits gesundheitliche Probleme wie eine schwere Knie-Arthrose und die Befürchtung, dass noch weitere Beschwerden folgen könnten. Mit der Spritze verliert Ralf Maerker zurzeit rund ein Kilo pro Monat und ist damit zufrieden. Auch er hofft, bald wieder auf das Medikament verzichten zu können. Regelmäßige Bewegung und eine bewusstere Ernährung sollen ihm dabei helfen. Denn auch die Kosten sind ein Thema. Die Krankenkassen bezahlen die Spritzen nicht. Die Kosten von rund 300 Euro im Monat für die höchste Dosierung müssen die Patienten selbst übernehmen. Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV. (01.10.2024)

2025-12-16 08:53:19 +0000 UTC2025-12-16 09:23:30 +0000 UTC(30m)
Neue Strategie der Polizei in Dortmund: Hausbesuche bei Gewalttäter

Neue Strategie der Polizei in Dortmund: Hausbesuche bei Gewalttäter

Abends allein in der S-Bahn sitzen, bei Dunkelheit eine Unterführung durchqueren – immer mehr Menschen in Deutschland haben vor solchen Situationen Angst. Und die ist leider nicht unbegründet, denn die Zahl der Gewalttaten hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Besonders häufig kommen Messer zum Einsatz. Was die Polizei dagegen unternimmt? In Dortmund hat unsere Reporterin Vanessa Nischik die Beamten bei ihrer Arbeit begleitet. (02.12.2024)

2025-12-16 08:45:45 +0000 UTC2025-12-16 08:53:19 +0000 UTC(7m)
Rechtsradikal und kampfbereit: Wer sind die »Sächsischen Separatisten«?

Rechtsradikal und kampfbereit: Wer sind die »Sächsischen Separatisten«?

Anfang November wurden acht mutmaßliche Rechtsterroristen festgenommen. Die Gruppierung soll sich mit paramilitärischen Wehrsportübungen auf den sogenannten »Tag X« vorbereitet haben. An diesem Tag planten die »Sächsischen Separatisten« den Nationalsozialismus mit Waffengewalt wieder einzuführen. Mit »arischen Stoßtruppen« wollten sie losziehen und Ostdeutschland mit einem »Holocaust« von Einwanderern säubern. Unter den Verdächtigen waren auch drei AfD-Funktionäre aus Sachsen. Einer saß sogar für die AfD im Stadtrat Grimma und war Schatzmeister der »Jungen Alternative Sachsen«. Adrian Altmayer und Mattis Quentin über junge Männer, die schon ganz früh ganz falsch abgebogen sind. (09.12.2024)

2025-12-16 08:19:26 +0000 UTC2025-12-16 08:32:45 +0000 UTC(13m)
Blaukrabben-Alarm an der Adria: Hat der invasive Eindringling das Potenzial zur Delikatesse?

Blaukrabben-Alarm an der Adria: Hat der invasive Eindringling das Potenzial zur Delikatesse?

Ein gefräßiges Krustentier bedroht die Adria. Die Blaukrabbe hat sich in Italien innerhalb von zwei Jahren so stark vermehrt, dass sie das Geschäft der heimischen Muschelfischer bedroht. Um der Plage Herr zu werden, soll die Krabbe es auf die Teller der Italiener schaffen. Doch hat der invasive Eindringling das Potenzial zur Delikatesse? Alessio Tagliati ist in vierter Generation Muschelfischer – seit seiner Jugend lebt er von dem Fang der berühmten Venusmuscheln. Doch seit sich die Blaukrabbe in der Bucht von Gorino angesiedelt hat, muss er jeden Tag um seinen Fang fürchten. Die Blaukrabbe stammt ursprünglich von der Atlantikküste Nord- und Südamerikas. Über Handelsschiffe kam sie bereits in den Fünfzigerjahren nach Italien, doch in den durch den Klimawandel zunehmend erwärmten Gewässern der Adria hat sie sich rasant vermehrt: Ein Weibchen kann bis zu zwei Millionen Eier legen. Zudem ist die invasive Art nicht nur ein Allesfresser, sondern hat in der Adria auch keine natürlichen Fressfeinde. Für Fischer wie Alessio ist das Ausmaß der Krabbeninvasion verheerend. Neunzig Prozent der Muscheln hat die Krabbe bereits in seinem Fanggebiet gefressen und zerstört so ihre Lebensgrundlage. Das Start-up »Blueat« aus Rimini hat aus der Notlage eine Geschäftsidee entwickelt. Gründerin Carlotta Santolini und ihre Kolleginnen verwerten die Blaukrabbe und stellen daraus Fertigprodukte für den italienischen Markt her. Doch die Italiener reagieren traditionell verhalten auf neue Produkte. Das spürt auch der Koch Enrico Giacchetti. Er kocht bereits seit einem Jahr mit der Blaukrabbe, deren Geschmack an Hummer erinnert. Doch die Nachfrage ist noch gering und die Zubereitung des scharfkantigen Krustentiers ist aufwendig. Ein Kilo Krabben liefert maximal zweihundert Gramm Fleisch. Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV. (10.12.2024)

2025-12-16 07:49:40 +0000 UTC2025-12-16 08:19:26 +0000 UTC(29m)
Geboren im Frieden, gestorben im Krieg: Was wurde aus Kindern von Mariupol

Geboren im Frieden, gestorben im Krieg: Was wurde aus Kindern von Mariupol

Vor fast drei Jahren hat die russische Armee die Ukraine überfallen – doch in der Stadt Mariupol tobt der Krieg schon viel länger, nämlich seit 2014, im Kampf um die Krim. Um die Kinder vor den Bomben in Sicherheit zu bringen, wurden damals 30 Mädchen und Jungen nach Mecklenburg-Vorpommern gebracht. SPIEGEL TV hat darüber vor 10 Jahren berichtet. Was ist aus den Kindern von damals geworden? Thomas Kasper hat sich auf die Suche nach ihnen gemacht. (16.12.2024)

2025-12-16 07:39:41 +0000 UTC2025-12-16 07:49:40 +0000 UTC(9m)
Vom Winde verweht: Energiewende vs. Bürger

Vom Winde verweht: Energiewende vs. Bürger

Dass Strom aus Windkraftanlagen gut für die Umwelt ist, kann man leicht verstehen. Überhaupt nicht zu verstehen ist aber die Art, wie die Behörden diese riesigen Anlagen genehmigen – häufig nämlich, ohne auf die Sorgen der Menschen zu achten, die unter den Windrädern leben. So kann man die eigenen Wähler auch vergraulen. Wohin das in Brandenburg führt – Adrian-Basil Mueller berichtet. (16.12.2024)

2025-12-16 07:25:47 +0000 UTC2025-12-16 07:39:41 +0000 UTC(13m)