Schimpansen im Kongo mit Jane Goodall
Die jahrelange Arbeit von Tchimpounga zahlt sich aus. Inzwischen leben auf den Inseln fast hundert rehabilitierte Schimpansen und Wounda bringt dort ein gesundes Baby namens Hope zur Welt.
Die jahrelange Arbeit von Tchimpounga zahlt sich aus. Inzwischen leben auf den Inseln fast hundert rehabilitierte Schimpansen und Wounda bringt dort ein gesundes Baby namens Hope zur Welt.
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Der Olymp ist das höchste Gebirge Griechenlands. Er liegt an der griechischen Ostküste, 20 Kilometer Luftlinie vom Meer entfernt. Während teils die Wirtschaft des Landes am Boden liegt, finden manche Anrainer des Olymp Wege aus der Misere.
Lange Zeit war Frauenboxen auf Kuba verboten. Und das, obwohl der Faustkampf traditionell zu den erfolgreichsten Sportarten auf der Karibik-Insel gehört. Frauen steigen ab sofort gleichberechtigt in den Ring und kämpfen gegeneinander.
Im peruanischen Churubamba gibt es keinen Strom, kaum fließendes Wasser, nicht einmal eine Busverbindung führt dorthin. Der nächste Ort ist eine Stunde Fußmarsch entfernt. Dorthin laufen die Frauen nur, um ihre Produkte auf dem Markt zu verkaufen - oder um Fußball zu spielen! Wichtig ist für die Frauen wie es ihren Tieren, ihrem Land und ihrer Familie geht - und wie das nächste Spiel ausgeht.
Bis zu 150-mal am Tag taucht Marie Velakutshi in die Tiefen des Kongo-Flusses, um Muscheln heraufzuholen. Eine anstrengende und gefährliche Arbeit. Denn die Strömung im Fluss ist stark und droht Marie immer wieder hinauszuziehen.
Meerjungfrauen und Meermänner aller Hautfarben, mit Bauch und stolzem Afro gehören zur schnell wachsenden Gemeinschaft der amerikanischen Afro-Nixen, die mit althergebrachten Rollenklischees aufräumen wollen.
Im Alter von sieben Jahren versetzt eine Hochseiltänzerin Tatiana-Mosio in tiefgreifendes Erstaunen, indem sie in großer Höhe zwischen zwei Gebäuden balanciert. Inzwischen ist sie selbst zu einem Star dieser Disziplin avanciert.
Keine Ärzte, keine Polizei, nicht mal Tote gibt es auf Santa Cruz del Islote, früher ein Korallenriff, heute eine der am dichtesten besiedelten Inseln der Welt. Unter den blauen, grünen und maisgelben Dächern leben knapp 500 Bewohner ohne Behörden, Staatsgewalt, Korruption und Kriminalität. Ein Paradies vor der Küste Kolumbiens, zumindest auf den ersten Blick.
Riesenvogelspinnen waren für die Piaroa in den Regenwäldern Venezuelas schon immer besondere Tiere. Während der Regenzeit sind sie eine wichtige Nahrungsquelle. Für den Rest des Jahres dienen sie den Schamanen des Volkes als Vermittler zwischen den Toten und den Lebenden. Doch mit der Christianisierung der letzten Stämme schwindet auch die Macht der Schamanen. Und mit ihnen die Rolle der Spinnen.
Fernsehmoderatorin, Rennfahrerin, Gründerin eines Motorradclubs für Frauen, jahrelang galt die heute 42-jährige Kiki als Vorbild und Musterbeispiel weiblicher Selbstbestimmung in Malaysia. Nach der Geburt ihres vierten Kindes wandte sie sich dem konservativen Islam zu, entschied sich für den Hidschab und gab einen Teil ihrer Eigenständigkeit auf.
Die Küstenstadt Figueira da Foz in Portugal. Das Meer bestimmt das Leben der Menschen hier, die ihr Geld meist mit Fischfang verdienen. Die Fischer praktizieren uralte Fangmethoden - doch die Fischerei-Reformen der EU könnten das ohnehin schwere Leben und die Arbeit der Fischer dramatisch verändern.
Zwei Neuankömmlinge beginnen eine Freundschaft.
Floreanópolis ist für ihre vergleichsweise hohe Lebensqualität und atemberaubenden Strände bekannt. In den Wintermonaten spielt sich an den Stränden ein altes Ritual ab: die Meeräschen-Fischerei.
Die jahrelange Arbeit von Tchimpounga zahlt sich aus. Inzwischen leben auf den Inseln fast hundert rehabilitierte Schimpansen und Wounda bringt dort ein gesundes Baby namens Hope zur Welt.
Die rehabilitierten Schimpansen Ulengue und Wounda werden in ihr halbwildes Leben auf den Inseln entlassen mit unterschiedlichen Reaktionen. Ein Mandrill wird aus falscher Haltung gerettet.
Während die Bauarbeiten auf den Inseln zur Umsiedlung einiger Schimpansen laufen, begeben sich die Jüngsten auf einen Ausflug in den Wald, um das Leben in freier Wildbahn kennenzulernen.
Es gibt Neuzugänge in der Auffangstation, die wieder aufgepäppelt werden müssen: Anzac hat einen Arm verloren, Motambo wird mit Tetanus eingeliefert und Wounda benötigt eine Bluttransfusion.
Wir begleiten die Reise von Dr. Jane Goodall, die eine Auffangstation für verwaiste Schimpansen gründet und lernen die jungen, geretteten Waisenschimpansen Sam und Zeze kennen.
Menschen fordern die Machtstrukturen heraus und streben nach Gerechtigkeit. Tomorrow's Power zeigt unter anderem Kolumbien, wo ein Friedensprozess aufgebaut wird und Deutschland, wo Aktivisten den Abschied von fossilen Brennstoffen fordern.
Millionen Seevögel nisten und brüten auf den Inseln an der Pazifikküste Perus. Der Kot der Tiere ist reich an Nährstoffen und daher überaus wertvoll: Als Guano-Dünger wird er in die ganze Welt exportiert. Abgebaut wird die Substanz noch heute per Hand - wie schon vor Jahrhunderten von den Inka. Nur die stärksten Männer ertragen die harte Arbeit und monatelange Isolation auf den unbewohnten Inseln. Der bestialische Gestank des Vogelkots setzt ihnen zu, der Staub verätzt ihre Lungen. Die körperlichen Anstrengungen sind unter diesen extremen Bedingungen noch schwerer zu ertragen. Wir haben die Guano-Arbeiter begleitet - entstanden ist ein Portrait über Perus Inseln der Qualen.
Slab City ist wahrscheinlich der ungewöhnlichste Ort in Nordamerika. Hier leben Aussteiger, Künstler, Hippies und Anarchisten in ihren Wohnmobilen - mietfrei und von gesellschaftlichen Zwängen unbehelligt. Es gibt keinen Bürgermeister, keine Polizeistation, keinen Arzt, keinen Shop. Auch auf Strom, Gas und fließendes Wasser muss man hier verzichten. Dafür darf jeder so leben wie er will.
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