Webervögel, Ameisen und Co.
Hoch in den Bäumen bauen sich Orang-Utans täglich ein neues Schlafnest. Australische Blattfloh-Larven nutzen den Zucker im Pflanzensaft, um sich daraus eine gitterartige Behausung zu bauen.
Hoch in den Bäumen bauen sich Orang-Utans täglich ein neues Schlafnest. Australische Blattfloh-Larven nutzen den Zucker im Pflanzensaft, um sich daraus eine gitterartige Behausung zu bauen.
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Niemand hätte auf das Ergebnis der Einführung von sieben slowenischen Bären, zwei Männchen und fünf Weibchen, in den Wäldern von Adamello im Trentino gewettet.
Der Wolf feiert ein spektakuläres Comeback in den Bergen Italiens.
Zusammenarbeit zahlt sich aus - auch im Tierreich. Korallen haben das größte Bauwerk der Erde erschaffen, das 2.300 Kilometer lange Great Barrier Reef.
Hoch in den Bäumen bauen sich Orang-Utans täglich ein neues Schlafnest. Australische Blattfloh-Larven nutzen den Zucker im Pflanzensaft, um sich daraus eine gitterartige Behausung zu bauen.
Die erste Folge zeigt, wie wilde Tiere dazu beitragen, die Grundlagen zu schaffen, von denen die Umwelt abhängt.
Nirgendwo sonst hat das Nebeneinander von Wasser und Wüste eine so beeindruckende biologische Vielfalt hervorgebracht wie in der Sonora. Die riesigen Saguaro-Kakteen reichen bis ans Ufer des Ozeans. Blauwale ziehen ihre Bahnen durch die nährstoffreichen Küstengewässer und Seelöwen sonnen sich in der Brandung. Ganz in der Nähe zeigen Dickhornschafe ihre unglaublichen Kletterkünste, Colorado-Kröten machen sich auf den Weg zur Paarung – und ein Condor wirft seinen Schatten über Land und Meer.
Die Sonora ist die arten- und wasserreichste Wüste Amerikas, die sowohl im Norden als auch im Süden des Doppelkontinents ihresgleichen sucht. Großen Einfluss auf das Klima haben der angrenzende Golf von Kalifornien und der Pazifik. Während des Sommers kommt es sogar zu starken Regenfällen. Diese extreme Landschaft ist das Zuhause unterschiedlichster Tiere – vom riesigen Gila-Monster bis zum pfeilschnellen Wegekuckuck, dem berühmten „Roadrunner“. Und überall wimmelt es von Klapperschlangen.
Im Südwesten Afrikas liegt eine der ältesten Wüsten der Erde: die Namib – lebensfeindlich, aber wunderschön. Hier lebt die deutsche Tierärztin Margit du Toit auf einer Farm. Eines Tages bekommt sie von Einheimischen eine verletzte Löffelhündin gebracht. Nach intensiver Pflege erholt sich das Tier und kann wieder in die Freiheit entlassen werden. Schließlich bedankt sich „Fanta“ – so nennt Margit die Löffelhündin – auf ihre Weise: Sie schenkt der Pflegerin ihr volles Vertrauen. Wie sich herausstellt, ist Fanta schwanger. Bald toben vier Jungtiere durch die Wüste, und sie verhalten sich Margit gegenüber ebenso vertrauensvoll wie ihre Mutter. Es ist eine einmalige Gelegenheit, das Zusammenleben einer Löffelhundfamilie ohne Störung aus nächster Nähe beobachten zu können. So sammelt Margit eine Vielzahl von Daten, um sie später zu veröffentlichen. Es sind Erkenntnisse über die Ernährung, die Aufzucht der Jungen, den Tagesrhythmus und vieles mehr. Kurzum: ein wichtiger Beitrag zur Grundlagenforschung, der ohne Fantas Vorgeschichte so nicht denkbar wäre. Die Jungtiere müssen viele Erfahrungen sammeln, um sich in der rauen Wildnis zurecht zu finden. Neugierig untersuchen sie Skorpione und Schlangen, doch sie flüchten vor Greifvögeln und Leoparden. Allerdings sind die großen Raubkatzen auf dem Farmland mittlerweile sehr selten, denn Viehzüchter dulden keine Konkurrenz. Nur Schakale und Wüstenluchse scheinen den menschlichen Nachstellungen immer wieder zu entgehen. In Fallen, die ihnen gelten, treten immer wieder Löffelhunde. Dabei sind die kleinen Kerle Insektenfresser und könnten keinem Schaf gefährlich werden. Große Arten wie Löwen und Elefanten gehören zu den Stars der afrikanischen Tierwelt. Viele kleinere, weniger spektakuläre Geschöpfe wie Löffelhunde stehen dagegen kaum im Interesse der Öffentlichkeit. Doch sie verdienen mehr Aufmerksamkeit, und Margit möchte dazu ihren Beitrag leisten. Es ist wirkungsvoller eine Art nicht erst zu schützen, wenn es fünf vor zwölf ist.
Die erste Folge zeigt, wie wilde Tiere dazu beitragen, die Grundlagen zu schaffen, von denen die Umwelt abhängt.
Riesenkakteen, hier in Südarizona ersetzen sie die Bäume. Spechte meißeln darin ihre Höhlen und viele Vögel nutzen diese Spechtwohnungen. Auf den Säulenkakteen bauen Greifvögel ihre Horste. Das stachelige trockene Land ist Heimat von erstaunlichen Tieren.
Roadrunner, er ist nicht nur eine Comicfigur, es gibt ihn wirklich. Und rennen kann er so schnell und wendig, dass man fast vergisst, dass er als Vogel eigentlich fliegen müsste. In Arizona, haben Arendt/Schweiger gefilmt, wie es bei Roadrunners so zugeht
Der Löwe als König der Tiere, der gewaltige Elefantenbulle oder das imposante Pavianmännchen als Familienoberhaupt selbst viele Wissenschaftler sahen das Leben in der Wildnis bislang als Patriarchat. Diese Dokumentation zeichnet ein anderes Bild: In den afrikanischen Savannen begegnen wir kämpferischen Löwinnen, erhabenen Elefanten-Großmüttern und majestätischen Pavianweibchen, die sich als Schwestern verbünden, um gemeinsam Kinder aufzuziehen. Gelebte Emanzipation im Reich der wilden Tiere.
Eines der schönsten afrikanischen Wildreservate ist erst zwei Jahrzehnte alt. Madikwe folgt dem Motto: „Zurück zur Wildnis!“ Heute gilt es als ein Modell der erfolgreichen Renaturalisierung und Wiederansiedlung jener Tierarten, die einst dort lebten.
Die "Magie des Leoparden" lockt jährlich hunderttausende Besucher aus aller Welt nach Südafrika. Der Wildlife Tourismus boomt wie nie zuvor und sorgt damit für das Entstehen von Boomtowns wie Nelspruit oder Hoedspruit rund um den Krüger Nationalpark.
Mehr als der Tiger. Viel mehr als der Schneeleopard. Der Iberische Luchs ist die am stärksten gefährdete Katze der Welt.
Frettchen "Ben" leidet seit einigen Wochen unter einer Wucherung am Hals. Die mobile Tierärztin Isabelle Reißmann aus Trier macht einen Hausbesuch. Stellt sich die entzündete Hautpartie als Tumor heraus, muss sie das agile Tier vor Ort in ihrem umgebauten Rettungswagen operieren und eine Gewebeprobe zur weiteren Untersuchung einschicken. Dr. Stephen Dammer aus Bretten wird zu einem Dressurpferd gerufen. "Whiteface" lahmt seit Wochen auf einem Vorderbein. Inzwischen hat seine junge Reiterin dem Wallach schon mehr als vier Wochen Trainingspause gelassen, ohne dass sich sein Zustand gebessert hat. Nun soll endlich eine Diagnose her. Main-Coon-Kater "Ypso" leidet unter einer Entzündung an der Pfote. Seit Tagen leckt er sich den Ballen blutig. In der Praxis von Tierärztin Eva-Maria Wingender in Kaisersesch bei Cochem soll "Ypso" geholfen werden. Die Tierärztin entdeckt schnell, woher die Probleme kommen: der Kater hat an jeder Pfote Krallen, die sich in die eigene Haut bohren.
„Wunderwelt Schweiz: Wasser und Eis“ nimmt den Zuschauer mit auf eine fantastische Reise von den höchsten Gipfeln des Berner Oberlandes, Aare und Rhein entlang bis zum spektakulären Finale des Rheinfalls bei Schaffhausen.
Die Reihe portraitiert vier verschiedene Regionen der Schweiz. In dieser Folge das Tessin. Von der rauen Bergwelt der Tessiner Hochalpen bis ins liebliche Muggiotal im südlichsten Eck des Tessins: kaum ein anderer Kanton steckt so voller Kontraste.
Die Reihe portraitiert vier verschiedene Regionen der Schweiz. Diese Folge führt in eine vergleichsweise unbekannte Ecke des Landes: die Jura-Region. Eine Entdeckungsreise in eine fast unberührte Natur im Wechsel der Jahreszeiten.
Südafrika – hier kommt man der Größe und Weite der Natur so nah wie kaum an einem anderen Ort dieser Erde.
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