Männer & Maschinen
Wenn der "Büffel" anrollt erzittert der Bahndamm.
Wenn der "Büffel" anrollt erzittert der Bahndamm.
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Die Menschheit will zurück auf den Mond – diesmal, um zu bleiben.
Am 14. Juli 2015 erreichte New Horizons als erste Raumsonde der Welt das Pluto-System. Das New-Horizons-Team erklärt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Bilder des Zwergplaneten. Zum Beispiel einen Berg aus Eis. New Horizons fliegt immer weiter und erforscht nun den Kuipergürtel und die Heliosphäre. Es ist eine Welt, die wir bis jetzt noch nie gesehen haben.
Mit extrem hohen Temperaturen müssen Metallgießer fertig werden. Ihre Aufgabe ist es, aus flüssigem Metall harte Formen zu machen, sei es für den Maschinenbau oder die Autoindustrie. Sorgfalt und Konzentration sind hier immer das oberste Gebot. Wie sind die Schutzanzüge aufgebaut? Wie ertragen die Augen Hitze und Helligkeit und was fasziniert die Männer so sehr an diesem Beruf?
Höhenangst dürfen Windkraft-Servicetechniker eher nicht haben. Dies ist der Arbeitsplatz der Techniker von Siemens Gamesa, einem spanischen Windkraft-Erzeuger. Weder bei der Wartung noch der Reparatur dürfen sie schwache Nerven oder Höhenangst haben, denn wo sie arbeiten, hilft ihnen kein Gerüst. Die seilgestützte Höhenarbeit spart den Auftraggebern viel Geld.
Auch unter Zeitdruck darf man nicht die Konzentration verlieren. Straßenbau-Projektleiter Heiko Schmidt weiß, dass seine Männer unter Zeitdruck stehen, denn die wichtige Hauptstadtverkehrsader soll so schnell wie möglich wieder befahrbar sein. Dennoch muss die Qualität stimmen. Die Männer müssen mit Lärm, Wetter und Staub fertig werden.
Stefan Frey ist Tauchmeister, Unterwasserschweißer und Kapitän in einem. Der Hamburger ist überall dort in Norddeutschland anzutreffen, wo unter Wasser gebaut werden muss. Brenn- und Schweißarbeiten, bohren, oder Pfähle austauschen, sind die Aufgaben der Profitaucher. Koordiniert werden ihre Einsätze, bei denen sie meistens utner Zeitdruck stehen, vom Schiffsführer über Funk.
Die frischlackierte Porsche-Karosse wartet bei Lundt in Berlin auf das Motorfinish, während Manni von den Minis Hamburg eine durchgerostete Tür wieder auf Vordermann bringt. Neue Achse und Bremsen, Edel-Felgen - Frischekur für den Bulli in Tom's Roadhouse. In der Roller-Werkstatt der Flying Classics ist heute Abschied angesagt: Die schwarze Vespa kehrt heim zu ihrem italienischen Besitzer.
In Tom's Roadhouse bekommt der T1-Oldie neue Safari-Fenster, während bei den Roller-Profis der Flying Classics heute eine Ausfahrt ansteht. Motor-Spezialist Michi von den Minis Hamburg setzt bei der Getriebereparatur nicht nur auf seine Erfahrung, sondern auch auf selbstgebautes Spezialwerkzeug. Luftgekühlt geht es bei den Maschinen der Porsche-Klassiker von Lundtauto in Berlin zu.
Extrem-Hindernisrennen liegen nicht erst seit TV-Sendungen wie "Ninja Warrior" voll im Trend. Immer mehr Männer und Frauen gehen mit ihren Körpern ans Limit, suchen darin das Glück. Der wohl beliebteste Lauf ist der "Tough Mudder" mit weltweit 2,5 Millionen Teilnehmern. Der fast 20 Kilometer lange Geländekurs führt durch Matsch und Eiswasser. Wer hier starten will benötigt nicht nur Muskeln.
Felix und Max begeben sich auf moderne Schatzsuche. Mit Hilfe von GPS-Koordinaten gilt es "Caches" zu finden, die andere Abenteurer versteckt haben. Im Wald wollen sie einen Multicache finden. Dabei geht es darum, mehrere Verstecke aufzuspüren, um am Ende einen Bonuscache zu entdecken. Um die Aufgabe meistern zu können, beginnt die Schnitzeljagd der Schulfreunde in aller Frühe.
Skiken ist eine nordische Sportart bei der man auf Skiern mit Rollen auch im Sommer die Pisten unsicher machen kann. Allerdings stand John noch nie in seinem Leben auf Skiern, geschweige denn Skikes. Kann Skike-Trainer Erik Kreutzner ihn heute wirklich von seinem Lieblingssport begeistern oder vergeht John so die komplette Lust aufs Skifahren?
Felix und Max sind leidenschaftliche Motorradfahrer und lieben die Geschwindigkeit. Heute wollen sie sich diesen Kick auf Borkum ganz ohne Motor geben. Mit der unberechenbaren Kraft des Windes geht es mit einem Kitebuggy über den kilometerlagen Strand. Diese Gefährte erreichen dabei bis zu 100 Kilometer die Stunde. Die beiden haben es sich allerdings leichter vorgestellt, als es tatsächlich ist.
Braunkohle-Förderanlagen zählen zu den größten Arbeitsmaschinen der Welt.
Wenn der "Büffel" anrollt erzittert der Bahndamm.
Ohne die einarmigen Riesen läuft auf Großbaustellen gar nichts.
Die Deutschen sind verrückt nach Kaffee - und alles begann vor fast 300 Jahren in einem Leipziger Kaffeehaus. Doch dort findet sich nicht nur der Ursprung unserer Sucht nach dem heißen Wachmacher, sondern auch der Beginn einer Reise zur Entdeckung der DNA. Inzwischen haben wir die Möglichkeit, unser Erbgut aktiv zu verändern - doch wie werden wir dieses mächtige Werkzeug in Zukunft nutzen?
Alles begann mit Käfern: Als der Insekten-Freak Henry Smeathman im 18. Jahrhundert eine unerwartete Entdeckung macht, löst er einen Dominoeffekt aus, der über einige Umwege zu Augmented Reality führt. Doch die Verschmelzung der Online-Welt mit der realen Welt steht heute erst am Anfang - und wird unser Leben noch radikaler verändern.
Die Vision: Eine Zukunft mit sauberer, unbegrenzter Energie, gewonnen aus modernsten Technologien, die die Energie des Sonnenlichts in Strom umwandeln und flexibel genutzt werden können. Ein Stück weit ist diese Vision bereits Realität. Doch wie sind wir so weit gekommen? Und was haben die Kartoffel, Marie Antoinette und ein Untersee-Kabel damit zu tun?
In Altaussee in der Steiermark arbeiten 57 Menschen im Salzbergwerk und produzieren 450.000 Tonnen Natursalz im Jahr. Im sogenannten Trockenabbau kommen nur wenige Maschinen zum Einsatz, dafür ist umso mehr Muskelkraft gefragt. Tageslicht bekommen die Bergarbeiter dabei nicht zu sehen – und sie sind nicht die Einzigen, die in völliger Dunkelheit arbeiten.
Jürgen Böhme und Andreas Arnold müssen sich beeilen. Ein Mobilfunkmast ist ausgefallen. Tausende Menschen müssen auf Internet und Telefon verzichten. Im schlimmsten Fall können in dem Gebiet auch keine Notrufe abgesetzt werden. Die Servicetechniker gehen auf Fehlersuche und klettern dafür den 35 Meter hohen Funkmast hoch. Auf sie muss Verlass sei – egal bei welchem Wetter.
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