Planet Weltweit
Planet Weltweit: Fernab der südkoreanischen Metropole Seoul befindet sich der buddhistische Gameunsa-Tempel. Hier leben, beten und kochen drei Nonnen, die das Wissen der 1700 Jahre alten Tempelküche bewahren möchten.
Planet Weltweit: Fernab der südkoreanischen Metropole Seoul befindet sich der buddhistische Gameunsa-Tempel. Hier leben, beten und kochen drei Nonnen, die das Wissen der 1700 Jahre alten Tempelküche bewahren möchten.
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Foodtrucks haben New York im Sturm erobert. Vor allem den Stadtteil Astoria in Queens, denn mehr noch als in anderen Bezirken New Yorks lebt hier bis heute die Idee vom Einwanderungsland Amerika.
Die schottische Insel Islay ist Heimat von acht traditionellen Whisky-Brennereien. Das Wasser, der Torf und das Jod des Meeres sind die besonderen Elemente des Whiskys, der die Insel berühmt gemacht hat. Doch die Herstellung des Getränks sorgt auch für Arbeitsplätze auf Islay.
Früher war es der Walfang, dann der Tourismus, heute sind die Cranberries der größte Wirtschaftfaktor der Halbinsel Cape Cod an der Ostküste der USA. Die kleinen roten Beeren werden weltweit immer beliebter, ihr Anbau bleibt jedoch kompliziert.
Chocolat Grand Cru: Kichwa-Indianer und Afro-Ecuadorianer bauen im ecuadorianischen Regenwald eine edle Kakaosorte an, die ihnen ein langfristiges Einkommen sichert. Diese Reportage begleitet die Kakaobauern der Kooperativen Aprocane und Kallari zur Ernte in den dichten Regenwald und ergründet das Geheimnis des Cacao Nacional.
Der Wolkenkratzer Taipeh 101? ragt 509 Meter in die Höhe. Wie ein gigantischer Bambus aus Glas und Stahl dominiert er die Skyline von Taiwans Hauptstadt Taipeh. Tag für Tag strömen über 10.000 Menschen in den Büroturm, den ein Fengshui-Meister mitkonstruiert hat, so dass die Lebenskraft, das Chi, ungestört fließen kann. Wie aber ist es um die Sicherheit dieses riesigen Bauwerks bestellt? Taiwan ist eine der aktivsten Erdbebengebiete der Welt mit über 40.000 Beben pro Jahr ist. Außerdem fegen jährlich drei bis vier tropische Wirbelstürme mit bis zu 250 Kilometern pro Stunde über die Pazifikinsel hinweg. Ülanet Weltweit blickt hinter die Kulissen des bis vor kurzem noch höchsten Gebäudes der Welt und begleitet den Alltag der Menschen, die stolz sind in diesem einzigartigen Gebäude zu arbeiten.
Vietnams vermintes Paradies?Ein Film von Therese EngelsIm Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam werden jedes Jahr neue Tiere und Pflanzen entdeckt, und das trotz Abholzung und Wilderei. Das Gebiet ist noch immer vom Krieg geprägt: Die Blindgänger aus dem Krieg werden bis heute von den Menschen gesammelt und zu Geld gemacht. Ein gefährliches Geschäft, das jedoch langsam zum Erliegen kommt. Die Einheimischen suchen deshalb nach Alternativen, zum Minensammeln und zur Wilderei. Der Nationalpark bietet sie. Es herrscht Aufbruchstimmung. Planet Weltweit hat die Region besucht und den ehemaligen Wilderer Nguyen Van Hoan bei seinen Patrouillen als Helfer der örtlichen Ranger begleitet.
Die Bambusbahn von Kambodscha? Ein Film von Carmen ButtaOhne sie gäbe es keinen Handel und keine Familienfeste, keine Einkäufe auf dem Markt und keine Arztbesuche: Norry?, die Bambusbahn, ist für eine ganze Region im Norden Kambodschas die Lebensader. Denn noch gibt es im verminten Land nur wenige Straßen. Die Bahn ist weder verboten noch genehmigt - dafür aber wird sie dringend gebraucht. Planet Weltweit zeigt das Schicksal des Draisinenführers Ly Tith und seiner Passagiere und damit eine eindringliche Momentaufnahme des ländlichen Kambodscha.
Mit der Lok durch Angola Ein Film von Adama UlrichAngola, Land im Umbruch. Gebeutelt durch den jahrzehntelangen Bürgerkrieg, erlebt der afrikanische Staat am Atlantischen Ozean heute einen Wirtschaftsboom - allerdings nur für ausgewählte Kreise: Während in der Hauptstadt Luanda durch massive Ölförderung die Preise in exorbitante Höhen steigen und eine wirtschaftliche Entwicklung nie gekannten Ausmaßes ankurbeln, bleiben die ländlichen Regionen isoliert. Doch das soll nun anders werden: Mit dem Wiederaufbau der alten Benguela-Bahnlinie, so hoffen die Menschen jenseits der Hauptstadt, sollen auch sie vom Handel profitieren und ein besseres Leben bekommen. Die Dokumentation hat den Mechaniker Joaquim Mohebe und seine instandgesetzte Dampflok auf ihrem Weg durch Angola begleitet.
Jemens verschleierte Zukunft? Ein Film von Holger RiedelDer Jemen gilt als eines der schönsten Länder im Vorderen Orient - und gleichzeitig als Land voller Probleme. Krummdolch und Kalaschnikow prägen die Männerwelt und deren Gewaltbereitschaft. Waffen, die Droge Khat und knappe Wasserressourcen sind die Hauptgeschäftsquellen auf dem Land und Anlass für blutige Rivalitäten zwischen den Stämmen. Die Zentralregierung hat jenseits der Hauptstadt Sanaa nichts zu melden - auch nicht gegen die vielerorts praktizierte, Blutrache. Das Frauenbild ist mittelalterlich, und jedes Ansinnen von weiblicher Selbstbestimmung wird im Keim erstickt. In der Atmosphäre von Armut, Gewalt und Korruption versucht ein Mann zwischen den Clans, Stämmen und Geschlechtern zu vermitteln. Planet Weltweit ist es gelungen, einen Blick hinter die Fassaden aus tausendundeiner Nacht zu werfen.
Planet Weltweit: Fernab der südkoreanischen Metropole Seoul befindet sich der buddhistische Gameunsa-Tempel. Hier leben, beten und kochen drei Nonnen, die das Wissen der 1700 Jahre alten Tempelküche bewahren möchten.
Gitarrenmusik, Instrumentenbau und Flamenco sind bedeutende Teile der andalusischen Kultur. Die 12-jährige Claudia Calle, möchte als Tänzerin berühmt werden. Das Zentrum des handwerklichen Gitarrenbaus weltweit ist Granada, der dienstälteste von rund 40 Gitarrenbauern in der Stadt ist Francisco Manuel Díaz. Geo Reportage stellt sie vor.
Sao Paulo. Hier lebt die einzige blinde Primaballerina der Welt: Geyza Pereira. Ihr Leben als Tänzerin fand vor einem Jahr durch eine schwere Krankheit ein jähes Ende. Jetzt kämpft Geyza für ihre alte Perfektion und die Rückkehr auf die Bretter, die für sie die Welt bedeuten. GEO Reportage hat Geyza und das Blindenballett von Sao Paulo begleitet.
Die Osterinsel, Paradies im Südpazifik, die abgelegenste Insel der Welt. Die Polynesier nennen sie "Rapa Nui". Im Februar feiern alle hier eine Woche lang ein großes Fest, auf dem insgesamt rund 30 Wettkämpfe ausgetragen werden.
Die Kriegerklasse der legendären japanischen Samurai ist lange ausgestorben, doch ihre Kunst des Yabusame, des berittenen Bogenschießens, hat überlebt. Seit über tausend Jahre finden Wettbewerbe zu Ehren der animistischen Shinto-Götter statt.
Pinisis, kleine wendige Frachtensegler, verkehrten bereits zu Zeiten der niederländischen Kolonialisierung zwischen den indonesischen Inseln. Sie transportierten dort sowohl Alltagsgegenstände als auch für den Export bestimmte Waren.
Im Königreich Bhutan ist Bogenschießen eine Männerdomäne. Umso erstaunlicher, dass es ausgerechnet eine Frau bis an die Weltspitze schaffen könnte: Tshering Choden gilt als talentierteste Schützin des Landes. Wenn sie ihr Können in einem Ausscheid vor dem Olympischen Komitee beweist, darf sie im Sommer zu den Spielen fahren - und aus dem isolierten Bergstaat ins internationale Rampenlicht treten.
Die Salinen von Maras liegen im Hochland der peruanischen Anden auf über 3000 Höhenmetern. Sie bilden ein weit verzweigtes Salzlabyrinth, errichtet von Menschenhand. Tausende terrassenförmig angelegte Becken fangen das warme Salzwasser des Berges auf. Während das Wasser in der Sonne verdunstet, bleibt an den Rändern und am Wannenboden eine kostbare weiße Kruste zurück: das Maras-Salz.
Es ist eine alte Heilkunst und in Asien weit verbreitet: Thai-Massage, die je nach Landesart den Körper, die Füße oder auch den Schultergürtel entspannen soll. In Thailand ist Massage seit jeher selbstverständlicher Teil des Alltags. Thailands Massage-"Zentrum" ist Chiang Mai, die nördliche Landesmetropole. GEO Reportage war vor Ort.
Imker wie der Erik Luznar bauen auf Sloweniens gutem Ruf als Honignation auf. Er will jedoch die traditionellen Pfade des Hobbyimkerns verlassen und mit Bienen und Honig auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Doch ausgerechnet dieses Jahr beginnt kalt und regnerisch. Eine Katastrophe für den Jungimker. GEO Reportage hat ihn besucht.
Im Norden Myanmars, dem einstigen Burma, entsteht jedes Jahr aufs Neue eine der längsten Bambusbrücken der Welt. Das Hochwasser im Sommer spült die filigrane Konstruktion stets fort. Erst im Winter, bei Niedrigwasser, ziehen die Bewohner des Flussinseldorfes Sin Kin los, um ihre Bambusbrücke zum Festland neu zu errichten. Jede Hand wird da gebraucht.
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