Wie Schimpansen kommunizieren
Die Überlebenstests für den Schimpansen laufen, ebenso wie die Suche nach einem idealen Freilassungsort. Der neue Wächter Carel wird ausgebildet und absolviert einen erfolgreichen Einsatz.
Die Überlebenstests für den Schimpansen laufen, ebenso wie die Suche nach einem idealen Freilassungsort. Der neue Wächter Carel wird ausgebildet und absolviert einen erfolgreichen Einsatz.
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Die Reihe portraitiert vier verschiedene Regionen der Schweiz. Diese Folge führt in eine vergleichsweise unbekannte Ecke des Landes: die Jura-Region. Eine Entdeckungsreise in eine fast unberührte Natur im Wechsel der Jahreszeiten.
Spontan verbinden wir nichts Positives mit Kröten: "Igitt eine Kröte", "Eine Kröte schlucken". Da hilft nur genauer hinschauen, sagten sich Ernst Arendt und Hans Schweiger und drehten einen Film über unsere heimische Erdkröte fürs Abendprogramm der ARD.
Vogelgesang hat uns Menschen schon immer begeistert, jedoch bekommt man die kleinen Sänger selten gut zu Gesicht. Zwei Jahre haben Arendt/Schweiger an ihrem Projekt getüftelt und improvisiert, um bei Ihren Stars den richtigen Sound zu bekommen.
Der Mittelmeerraum gehört zu den berüchtigtsten Regionen der Erde. Hohe Temperaturen und geringer Niederschlag machen die südlichsten Breiten Europas zu einer der trockensten Regionen des Kontinents.
Über den europäischen Kontinent erstrecken sich zwei sehr verschiedene Wälder. Die Taiga im Norden ist kalt und unbarmherzig während des Winters, aber nicht leblos. Unter dem Dach der immergrünen Baumkronen streifen Braunbären und Wölfe durch den Wald.
Die Alpen sind eines der größten und höchsten Gebirge auf der Welt und eines der letzten naturbelassenen Gebiete in Europa.
Europas Flüsse winden sich von den schneebedeckten Gipfeln des Kontinents durch Täler und saftiges Grasland, bevor sie schließlich das Meer erreichen. Dabei formen sie die Landschaft und sind Nahrungsquelle und Lebensraum für tausende von Tierarten.
Während auf dem Großteil des europäischen Kontinentes das Jahr über mildes Klima herrscht, müssen sich die nördlichen Regionen auf extreme Wetterverhältnisse einstellen.
Die erste Folge zeigt, wie wilde Tiere dazu beitragen, die Grundlagen zu schaffen, von denen die Umwelt abhängt.
Bei einer Rettungsaktion in Angola bringt Rebeca die bisher größte Anzahl von Schimpansen nach Tchimpounga. Die Auswilderungsgruppe steht kurz vor dem Ende ihrer Vorbereitung auf die Wildnis
Neben dem Kennenlernen anderer Tierarten in Tchimpounga, werden die Intelligenz der Schimpansen erforscht und die Fähigkeiten der Auswilderungsgruppe bei der Nahrungssuche getestet.
Zwei kleine Neuankömmlinge freunden sich an und einige Papageien büxen aus. Die Auswilderungsgruppe wird auf ihre Fähigkeiten im Nestbau geprüft und der ideale Auswilderungsplatz gefunden.
Auf der Insel Tchindzoulou wird ein Schimpanse geboren, doch es gibt Komplikationen. Kurzfristig treffen 91 konfiszierte Papageien ein, so dass sich das Team beeilen muss, Platz zu schaffen.
Die Überlebenstests für den Schimpansen laufen, ebenso wie die Suche nach einem idealen Freilassungsort. Der neue Wächter Carel wird ausgebildet und absolviert einen erfolgreichen Einsatz.
In Dr. Jane Goodalls Zufluchtsort für verwaiste Schimpansen wird eine Gruppe von Schimpansen mit Experten aus aller Welt auf die Auswilderung in ihren natürlichen Lebensraum vorbereitet.
Monatelang zogen Arendt/Schweiger mit den Bisons durch die Prärie und bekamen einmalige Bilder: Nahrungssuche der Bisons im Winter, Geburt eines jungen Kalbs und seine erste Lebensstunde, Spiel der jungen Kälber, Herden in grandioser Landschaft.
Auf Midway Island, einer Insel im Pazifik, haben Albatrosse den verschlafenen Marinestützpunkt besetzt und verdrängen die U.S. Navy langsam, aber sicher. Etwa 200 Angestellte der Navy versuchen, sich mit einer halben Million Albatrossen zu arrangieren.
"Bloß nicht auffallen!", lautet eine der wichtigsten Regeln im Tierreich. Um nicht von Feinden entdeckt zu werden - oder um selbst erfolgreich jagen zu können. Dazu haben sich viele Tierarten im Lauf ihrer Entwicklung schlaue Tricks einfallen lassen. Einige Tiere geben sich fast gar nicht zu erkennen. Täuschend echt ahmen sie ihre Umgebung nach und passen ihr Gefieder, ihre Farben und sogar ihr Verhalten an sie an. Andere wiederum schrecken ihre Gegner mit Warnfarben ab. Manche Tiere benutzen dabei das Tarnen und Täuschen als List, um sich vor potenziellen Fressfeinden in Sicherheit zu bringen, andere verwenden diese Mittel, um sich auf der Jagd nach Beute eine günstige Ausgangsposition zu verschaffen. Doch egal, mit welchen Mitteln und zu welchem Zweck: Insekten, Reptilien, Fische und sogar fleischfressende Pflanzen nutzen alle ausgefeilte Tricks, um andere Lebewesen in die Irre zu führen und sich so einen überlebenswichtigen Vorteil zu verschaffen.
Hoch in den Bäumen bauen sich Orang-Utans täglich ein neues Schlafnest. Australische Blattfloh-Larven nutzen den Zucker im Pflanzensaft, um sich daraus eine gitterartige Behausung zu bauen.
Die erste Folge zeigt, wie wilde Tiere dazu beitragen, die Grundlagen zu schaffen, von denen die Umwelt abhängt.
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