Kamera-Frauen in der Wildnis
Die Natur aus der Sicht der bedeutendsten Filmemacherinnen der Welt.
Die Natur aus der Sicht der bedeutendsten Filmemacherinnen der Welt.
Showing1to20of532results
Die weiße Gefahr - Überfüllte Pistenautobahnen sind passé: Immer mehr Wintersportler verlassen trotz Lawinengefahr das ausgewiesene Skigebiet. Wie schnell sie ihren Leichtsinn mit dem Leben bezahlen können, ist vielen nicht bewusst. Dabei fordert der "weiße Rausch" allein in den Alpen jährlich etwa 120 Tote. Als größter Risikofaktor gilt der Mensch selbst...
Der Geysir von Andernach ist mit über 60 Meter Höhe DIE Attraktion der Osteifel.
Überall auf der Welt werden Gewürze zum Aromatisieren von Speisen eingesetzt.
Ein Besuch in der Besteck-Manufaktur Robbe & Berking.
In Hamburg hat sich eine kleine Manufaktur auf die Herstellung von außergewöhnlichen Chronometern spezialisiert.
Ein Blick hinter die Kulissen der modernen Glasproduktion und der alten Kunst der Glasbläserei.
Neun Autos stehen in einem Neuköllner Hinterhof in Flammen - ein Einsatz, auch für erfahrene Feuerwehrmänner nicht alltäglich. War es Brandstiftung? Eine andere Herausforderung für die Truppe ist der Notruf aus einer Laubenkolonie: Ein Mann mit Herzinfarkt. Es geht um Leben und Tod.
Diesmal hält ein Wohnungsbrand in der Sonnenallee die Männer der Feuerwache Neukölln in Atem. Kaum angekommen, wird ihnen klar: Es sind noch Menschen in dem brennenden Haus. Die Wohnungen sind aber schwer zu erreichen. Jetzt wird allen alles abverlangt. Es bleibt jedoch nicht bei diesem Großeinsatz in ihrer Schicht.
Die Natur aus der Sicht der bedeutendsten Filmemacherinnen der Welt.
Früher fuhren Giulio Lauro und sein Sohn Gaetano aufs Meer, um vor der Küste Ischias Fische zu fangen. Der Erlös reichte kaum zum Leben, das Geschäft lief mit der Zeit immer schlechter. Heute haben die Lauros keine Fische, sondern Touristen an Bord. Denn inzwischen spüren sie in der Bucht vor Ischia Ponte nicht Makrelen und Kalmare, sondern Artefakte der Antike auf.
Über Jahrhunderte war die griechische Insel Kalymnos Hochburg der Schwammtaucher. In der ganzen Welt galten sie als tollkühne Taucher mit erstaunlichem Lungenvolumen. Heute sterben die Schwämme im Mittelmeer. Umweltverschmutzung und Klimaerwärmung werden dafür verantwortlich gemacht. Wenn aber die Schwämme sterben, was wird dann aus den berühmten Schwammtauchern von Kalymnos?
Feste Firmenstandorte gab's gestern...
Wenn am Wochenende die Hausarztpraxen geschlossen sind, geht es hoch her in der Notaufnahme des Uniklinikums Essen. Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt, Schlaganfall oder andere lebensbedrohliche Krankheiten, werden sofort behandelt. Doch wer mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder sonstigen Lappalien kommt, muss sich erstmal hintenanstellen. Wartezeit: manchmal über sieben Stunden.
Im größten Krankenhaus des Ruhrgebiets herrscht fast immer Ausnahmezustand. 24 Stunden täglich, an 365 Tagen im Jahr. Pausen gibt es für die Ärzte während ihrer langen Schichten kaum, auch weil immer häufiger Menschen mit kleinen Wehwehchen zu ihnen kommen. Sie wollen die Wartezeiten bei ihren Hausärzten umgehen. Die Folge: Mediziner und Pfleger sind am Limit.
Eine russische Patientin ist extra aus Moskau angereist, um sich von Hirnspezialist Prof. Peter Vajkoczy operieren zu lassen. Sie hat einen bösartigen Hirntumor. Schon an mehreren Kliniken hat sie sich Rat geholt. Professor Vajkoczy wagt sich an den schwierigen Eingriff am Gehirn.
Es gibt eine neuartige Methode, die bei Hirnmetastasen Hilfe verspricht - ohne Operation und ohne Skalpell: Das so genannte Cyberknife. Ein Roboter gibt präzise und exakt berechnete Strahlen ab. Sie zerstören die Metastasen gezielt, ohne das Hirngewebe zu schädigen.
Dienst rund um die Uhr und die Bereitschaft, im Notfall die eigene Gesundheit zu riskieren. Feuerwehrmann zu sein ist ein knochenharter Job. Trotzdem bewerben sich Tausende jährlich um die Laufbahn des Lebensretters. Die Hürden sind hoch, viele scheitern an den Vorgaben. Wer es in die Vorauswahl geschafft hat, muss sich einem körperlichen Eignungstest unterziehen.
Wenn der Alarm kommt, muss es schnell gehen. Rettungshubschrauber "Christoph 29" fliegt um die 2000 Einsätze pro Jahr. Der Helikopter gehört zum Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Doch die Mitarbeiter des dortigen Rettungszentrums müssen auch oft mit dem Notarztwagen ausrücken.
Hoch über den Alpen thront der Gipfel des Mont Blanc. Doch seine atemberaubende Schönheit hat auch eine dunkle und tödliche Seite. Denn die steilen Abhänge, das tückische Eis und die versteckten Felsspalten werden immer wieder jenen zum Verhängnis, die den Nervenkitzel am Steilhang suchen. Wenn die Helikopter-Staffel der Bergretter vom Mont Blanc ausrückt, dann geht es fast immer um Leben und Tod.
Einsatz für Christoph 29 - Das Luftrettungszentrum Hamburg: Wenn der Alarm kommt, muss es schnell gehen. Rettungshubschrauber "Christoph 29" fliegt um die 2000 Einsätze pro Jahr. Der Helikopter gehört zum Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Doch die Mitarbeiter des dortigen Rettungszentrums müssen auch oft mit dem Notarztwagen ausrücken.
Showing1to20of532results