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Bis zu 150-mal am Tag taucht Marie Velakutshi in die Tiefen des Kongo-Flusses, um Muscheln heraufzuholen. Eine anstrengende und gefährliche Arbeit. Denn die Strömung im Fluss ist stark und droht Marie immer wieder hinauszuziehen.
Bis zu 150-mal am Tag taucht Marie Velakutshi in die Tiefen des Kongo-Flusses, um Muscheln heraufzuholen. Eine anstrengende und gefährliche Arbeit. Denn die Strömung im Fluss ist stark und droht Marie immer wieder hinauszuziehen.
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Im peruanischen Churubamba gibt es keinen Strom, kaum fließendes Wasser, nicht einmal eine Busverbindung führt dorthin. Der nächste Ort ist eine Stunde Fußmarsch entfernt. Dorthin laufen die Frauen nur, um ihre Produkte auf dem Markt zu verkaufen - oder um Fußball zu spielen! Wichtig ist für die Frauen wie es ihren Tieren, ihrem Land und ihrer Familie geht - und wie das nächste Spiel ausgeht.
Bis zu 150-mal am Tag taucht Marie Velakutshi in die Tiefen des Kongo-Flusses, um Muscheln heraufzuholen. Eine anstrengende und gefährliche Arbeit. Denn die Strömung im Fluss ist stark und droht Marie immer wieder hinauszuziehen.
Meerjungfrauen und Meermänner aller Hautfarben, mit Bauch und stolzem Afro gehören zur schnell wachsenden Gemeinschaft der amerikanischen Afro-Nixen, die mit althergebrachten Rollenklischees aufräumen wollen.
Im Alter von sieben Jahren versetzt eine Hochseiltänzerin Tatiana-Mosio in tiefgreifendes Erstaunen, indem sie in großer Höhe zwischen zwei Gebäuden balanciert. Inzwischen ist sie selbst zu einem Star dieser Disziplin avanciert.
Die Strände der Kapverdischen Inseln zählen zu den wichtigsten Nistplätzen für Meeresschildkröten. Tausende Weibchen legen hier jedes Jahr ihre Eier ab. Brutale Wilderei gefährdet dieses Idyll. Zwei speziell ausgebildete Spürhunde sollen, den Wilderern das Handwerklegen. GEO Reportage war bei der Ankunft der beiden Labradore Kelo und Karetta dabei.
In der Landwirtschaft im Nordwesten Frankreichs waren Percheron-Pferde früher unverzichtbar. Sie pflügten Felder, zogen Baumstämme und Postkutschen bis sie nach dem Zweiten Weltkrieg durch Maschinen ersetzt wurden. Heute erobern sie Frankreich und die Herzen der Menschen wieder zurück und werden sogar zu Reitpferden ausgebildet.
Über den Schluchten und Gebirgszügen Südfrankreichs ziehen seit einigen Jahren wieder Geier ihre Runden: Gänsegeier, Mönchsgeier, Bartgeier. Dank des Engagements einer Handvoll passionierter Geierexperten. Das Revier bietet eine atemberaubende Kulisse: die Verdonschlucht und den Vercours.
Das Leben im Hochland von Äthiopien ist für Bauern ein täglicher Überlebenskampf, auch im Bergdorf Sona auf 3500 Metern Höhe. Hier, inmitten des Simien Mountains Nationalparks, müssen die Menschen das Land mit Primaten teilen: den gefräßigen Geladas, die unter Naturschutz stehen.
Die Küstenstadt Figueira da Foz in Portugal. Das Meer bestimmt das Leben der Menschen hier, die ihr Geld meist mit Fischfang verdienen. Die Fischer praktizieren uralte Fangmethoden - doch die Fischerei-Reformen der EU könnten das ohnehin schwere Leben und die Arbeit der Fischer dramatisch verändern.
Im Norden Myanmars, dem einstigen Burma, entsteht jedes Jahr aufs Neue eine der längsten Bambusbrücken der Welt. Das Hochwasser im Sommer spült die filigrane Konstruktion stets fort. Erst im Winter, bei Niedrigwasser, ziehen die Bewohner des Flussinseldorfes Sin Kin los, um ihre Bambusbrücke zum Festland neu zu errichten. Jede Hand wird da gebraucht.
Die jahrelange Arbeit von Tchimpounga zahlt sich aus. Inzwischen leben auf den Inseln fast hundert rehabilitierte Schimpansen und Wounda bringt dort ein gesundes Baby namens Hope zur Welt.
Die rehabilitierten Schimpansen Ulengue und Wounda werden in ihr halbwildes Leben auf den Inseln entlassen mit unterschiedlichen Reaktionen. Ein Mandrill wird aus falscher Haltung gerettet.
Während die Bauarbeiten auf den Inseln zur Umsiedlung einiger Schimpansen laufen, begeben sich die Jüngsten auf einen Ausflug in den Wald, um das Leben in freier Wildbahn kennenzulernen.
Es gibt Neuzugänge in der Auffangstation, die wieder aufgepäppelt werden müssen: Anzac hat einen Arm verloren, Motambo wird mit Tetanus eingeliefert und Wounda benötigt eine Bluttransfusion.
Wir begleiten die Reise von Dr. Jane Goodall, die eine Auffangstation für verwaiste Schimpansen gründet und lernen die jungen, geretteten Waisenschimpansen Sam und Zeze kennen.
Menschen fordern die Machtstrukturen heraus und streben nach Gerechtigkeit. Tomorrow's Power zeigt unter anderem Kolumbien, wo ein Friedensprozess aufgebaut wird und Deutschland, wo Aktivisten den Abschied von fossilen Brennstoffen fordern.
Millionen Seevögel nisten und brüten auf den Inseln an der Pazifikküste Perus. Der Kot der Tiere ist reich an Nährstoffen und daher überaus wertvoll: Als Guano-Dünger wird er in die ganze Welt exportiert. Abgebaut wird die Substanz noch heute per Hand - wie schon vor Jahrhunderten von den Inka. Nur die stärksten Männer ertragen die harte Arbeit und monatelange Isolation auf den unbewohnten Inseln. Der bestialische Gestank des Vogelkots setzt ihnen zu, der Staub verätzt ihre Lungen. Die körperlichen Anstrengungen sind unter diesen extremen Bedingungen noch schwerer zu ertragen. Wir haben die Guano-Arbeiter begleitet - entstanden ist ein Portrait über Perus Inseln der Qualen.
Slab City ist wahrscheinlich der ungewöhnlichste Ort in Nordamerika. Hier leben Aussteiger, Künstler, Hippies und Anarchisten in ihren Wohnmobilen - mietfrei und von gesellschaftlichen Zwängen unbehelligt. Es gibt keinen Bürgermeister, keine Polizeistation, keinen Arzt, keinen Shop. Auch auf Strom, Gas und fließendes Wasser muss man hier verzichten. Dafür darf jeder so leben wie er will.
Die Südspitze Lateinamerikas ist karg, eiskalt und sturmgepeitscht. Sie besteht aus einem Labyrinth Tausender zerklüfteter Inseln. Mim antarktischen Winter gehen die Fischer in den Kanälen auf die Suche nach den Patagonischen Königskrabben.
An Indiens Schulen bekommen täglich Millionen Schüler ein kostenloses Mittagessen. Die Mahlzeiten müssen in wenigen Stunden zubereitet und an die öffentlichen Schulen der Umgebung ausgeliefert werden - trotz HighTech- Küchen und ausgeklügelter Logistik eine große Herausforderung.Neun Tonnen Gemüse, 15 Tonnen Reis und Gewürze, die nicht in Gramm sondern in Kilogramm den Gerichten beigefügt werden - das ist Alltag in der hochmodernen Großküche von Hubli im Südwesten Indiens, wo jeden Morgen 50 Mitarbeiter Mittagessen für 180.000 Schüler der Region zubereiten. Insgesamt versorgt die Freiwilligen-Organisation mehrere Millionen Schüler im ganzen Land. Wir haben den indischen Köchen in die Töpfe und ihren kleinen Kunden auf den Teller geschaut.
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