Keas
Unterhaltsam zeigt der Film, wie die intelligenten Keas mit einem Lebensraum klarkommen, in dem man keine Papageien vermutet. Im Hochgebirge, in Eis und Schnee überleben sie nicht nur, sondern haben auch noch Zeit für Spiel und Schabernack.
Unterhaltsam zeigt der Film, wie die intelligenten Keas mit einem Lebensraum klarkommen, in dem man keine Papageien vermutet. Im Hochgebirge, in Eis und Schnee überleben sie nicht nur, sondern haben auch noch Zeit für Spiel und Schabernack.
Showing1to20of290results
In Dr. Jane Goodalls Zufluchtsort für verwaiste Schimpansen wird eine Gruppe von Schimpansen mit Experten aus aller Welt auf die Auswilderung in ihren natürlichen Lebensraum vorbereitet.
Arendt/Schweiger hatten den nächtlichen, heimlichen und flugunfähigen Gesellen im Freiland vor der Kamera und haben Aufnahmen vom Kiwi mitgebracht, die bis heute Seltenheitswert haben.
Unterhaltsam zeigt der Film, wie die intelligenten Keas mit einem Lebensraum klarkommen, in dem man keine Papageien vermutet. Im Hochgebirge, in Eis und Schnee überleben sie nicht nur, sondern haben auch noch Zeit für Spiel und Schabernack.
Meerschweinchen haben wie kaum ein anderes Haustier die Kinderzimmer erobert. Sie gelten als gesellig, robust und ein wenig einfältig. Doch die quiekenden Nager verbergen überraschende Eigenschaften hinter ihrer bunten Fassade. Forscher der Universität Münster entdecken an ihnen immer mehr soziale Fähigkeiten, die sie bislang nur Menschen zutrauten. Sie halten sie für clevere Sozialstrategen. Das Mekka der Meerschweinforschung befindet sich an der Universität Münster. Professor Sachser beobachtet die vielfältige Kommunikation an seinen vielen hundert Schützlingen. Der Zusammenhang von sozialer Umwelt und Verhalten ist mittlerweile bei kaum einem anderen Tier so gut untersucht wie bei den kleinen Nagern. In der Verhaltensbiologie gelten die Meerschweinchen nun als Modell für die Analyse sozialer Strukturen - auch beim Menschen. Die Urahnen der Meerschweinchen stammen aus Südamerika, wo sie heute noch recht scheu in den Graslandschaften leben. Vor mehr als dreitausend Jahren züchteten die Inkas aus den kleinen wilden Kerlen die häusliche Form. Die proteinreichen und vermehrungsfreudigen Tiere bereicherten den Speiseplan in der kargen Andenregion. Die Inka sprachen die Tiere wegen ihres großen Nutzens heilig und verehrten sie mit Fruchtbarkeitszeremonien. Die Hausmeerschweinchen, Cuy genannt, leben noch heute in den Küchen der Andenbewohner. Sie werden auf Märkten gehandelt und zu besonderen Anlässen gebraten und gegessen. Nach Europa kamen die wie Schweine quiekenden Nager mit den spanischen und holländischen Seefahrern im 16. Jahrhundert übers Meer, daher der Name "Meerschweinchen". Die Seeleute nutzten sie vorwiegend als lebenden Proviant, doch bald schon erfreuten die importierten Exemplare das Bürgertum in der alten Welt als vierbeinige Hausgenossen. Mittlerweile widmen sich eigens gegründete Liebhabervereine der Zucht nach Bewertungsstandards.
Ein kleines Dorf mitten in Deutschland ist im Sommer die beste Adresse für Störche. Was zieht die Vögel ausgerechnet in diesen Ort? Und warum ist Rühstädt „Storchendorf Nummer eins“?
Yacu -Mama -die Mutter der Wasser Ein gigantisches Monster beherrscht die Flüsse des tropischen Südamerika: die bis zu neun Meter lange Anakonda. Schon ihr Name verbreitet Angst, Schrecken und oft auch Bewunderung unter den Einheimischen. Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um dieses große Raubtier, das mal als Feind und mal als Beschützer auftritt.
Die Tierfilmer Ajay und Vijay Bedi gehen in den Wäldern ihrer indischen Heimat auf die Suche nach seltenen Fröschen. In großartigen Aufnahmen zeigen sie die Lebensweise der Amphibien. Selbst Biologen sind sie kaum bekannt: Indische Tanzfrösche, Nachtfrösche und der violette Nasikabatrachus - ein lebendes Fossil, das erst 2003 entdeckt wurde. Ajay und Vijay Bedi dokumentieren Verhaltensweisen der Tiere, die zuvor noch nie gefilmt wurden.
Eine Katze mit Arthrose, ein Kaninchen mit Milben und ein Hochlandrind mit Ekzemen Dr. Dr. Benjamin Berk behandelt in seiner Mannheimer Praxis einen sechs Jahre alten Kater. Main-Coon-Mix Carlos maunzt immer wieder vor Schmerzen, wenn er Treppen steigen muss. Der Veterinär hat schnell eine Vermutung, woher die Probleme kommen. Eine Röntgenaufnahme bestätigt seinen Verdacht. Offenbar macht eine Arthrose dem Tier zu schaffen. Eine Operation könnte Linderung bringen. Tierärztin Dorte Noll aus Mogendorf schneidet zwei Zwergkaninchen die Krallen. Eine Routinebehandlung. Die beiden Tiere, die einem jungen Mädchen gehören, machen recht gut mit - aber sie kratzen sich ständig an den Ohren. Ein deutliches Zeichen für Milbenbefall. Landtierärztin Dr. Laura Oberlin sieht nach einem seltenen Tier: Das schottische Hochlandrind Monika war mit seinem Kälbchen auf einer Ausstellung. Jetzt sind erst einmal zwei Wochen Quarantäne geplant. Nur wenn die Blutproben, die die Veterinärin nimmt, keine Auffälligkeiten zeigen, darf Monika zurück in die Herde. Bei der Entnahme entdeckt Oberlin eine Auffälligkeit - das Rind leidet unter einem Hautekzem.
Die Sonora ist die arten- und wasserreichste Wüste Amerikas, die sowohl im Norden als auch im Süden des Doppelkontinents ihresgleichen sucht. Großen Einfluss auf das Klima haben der angrenzende Golf von Kalifornien und der Pazifik. Während des Sommers kommt es sogar zu starken Regenfällen. Diese extreme Landschaft ist das Zuhause unterschiedlichster Tiere – vom riesigen Gila-Monster bis zum pfeilschnellen Wegekuckuck, dem berühmten „Roadrunner“. Und überall wimmelt es von Klapperschlangen.
Bei einer Rettungsaktion in Angola bringt Rebeca die bisher größte Anzahl von Schimpansen nach Tchimpounga. Die Auswilderungsgruppe steht kurz vor dem Ende ihrer Vorbereitung auf die Wildnis
Neben dem Kennenlernen anderer Tierarten in Tchimpounga, werden die Intelligenz der Schimpansen erforscht und die Fähigkeiten der Auswilderungsgruppe bei der Nahrungssuche getestet.
Zwei kleine Neuankömmlinge freunden sich an und einige Papageien büxen aus. Die Auswilderungsgruppe wird auf ihre Fähigkeiten im Nestbau geprüft und der ideale Auswilderungsplatz gefunden.
Auf der Insel Tchindzoulou wird ein Schimpanse geboren, doch es gibt Komplikationen. Kurzfristig treffen 91 konfiszierte Papageien ein, so dass sich das Team beeilen muss, Platz zu schaffen.
Die Überlebenstests für den Schimpansen laufen, ebenso wie die Suche nach einem idealen Freilassungsort. Der neue Wächter Carel wird ausgebildet und absolviert einen erfolgreichen Einsatz.
In Dr. Jane Goodalls Zufluchtsort für verwaiste Schimpansen wird eine Gruppe von Schimpansen mit Experten aus aller Welt auf die Auswilderung in ihren natürlichen Lebensraum vorbereitet.
Der Vollmond lässt schemenhaft die Umrisse der Bäume erahnen, vor uns Spotscheinwerfer und Kamera schussbereit. Ein leises Rascheln, es kommt langsam näher. Ein Schnüffeln in der Dunkelheit - Licht, Kamera und vor uns, der leibhaftige Tasmanische Teufel.
Im Winter kommen Singschwäne aus dem hohen Norden zu uns nach Deutschland, ihre melodischen Rufe wecken Fernweh nach nordischer Landschaft. Ernst Arendt und Hans Schweiger sind den Schwänen im Frühling nach Island gefolgt.
Die Provinz Yunnan verfügt über die größte Artenvielfalt Chinas. Von den schneebedeckten Gipfeln im Norden bis zu den dichten tropischen Regenwäldern im Süden bietet dieser Hotspot der Biodiversität den verschiedensten Spezies ihre jeweils passenden Lebensräume. Chinas letzte wilde Elefanten sind hier beheimatet. Und in den bis zu 4.500 Metern hohen Gebirgswäldern ist die schwarze Stumpfnase zu Hause. Nach dem Menschen sind diese Schlankaffen damit die am höchsten lebende Primatenart der Welt.
Tibet ist ein Land der Extreme, eine Region, in der die Natur den verschiedenen Spezies offenbar eine Art Höhentraining verordnet hat. Auf saftigen Bergwiesen und kargen Felsen leben sowohl große Säugetiere als auch wechselwarme Reptilien. Da sind zum Beispiel die kälteresistenten Yaks oder die Tibetmakaken, die perfekt an die Bedingungen auf dem Dach der Welt angepasst sind. Hinzu kommen die scheuen Schneeleoparden sowie Streifengänse, die sogar die Gipfel des Himalayas überfliegen können.
Der Deutsch-Iraner Benny Rebel, international renommierter Tierfotograf und Umweltschützer, macht sich im zweiten Teil von „Wilder Iran“ auf den Weg in den Norden des Landes. Auch auf dieser Reise gelingen dem Naturfotografen wieder überraschende Aufnahmen von seltenen Tieren.
Showing1to20of290results