Begegnung mit dem Killer Erdmännchen
Hinter den beliebten Erdmännchen des Kung-Fu-Clans steckt ein spannender, jahrzehntelanger Feldversuch.
Hinter den beliebten Erdmännchen des Kung-Fu-Clans steckt ein spannender, jahrzehntelanger Feldversuch.
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Ben Fogle begibt sich in die kanadische Wildnis.
Galapagos liegt im Pazifik unweit des Äquators. Die kleine Inselgruppe ist den Kräften der Natur erbarmungslos ausgesetzt und abhängig von ihren Launen. Da sie vor allem aus Vulkanen besteht, wird sie auch 'Land des Feuers' genannt. Die dritte und letzte Folge der Reihe handelt davon, wie die Tiere und Pflanzen auf Galapagos oft überraschende Fähigkeiten entwickelten, um den Naturgewalten zu trotzen und sich den ökologischen Gegebenheiten anzupassen. Die weiblichen Drusenköpfe etwa erklimmen den schroffen Kraterrand des aktivsten Vulkans, um dort ihre Eier in einer der wenigen Höhlungen abzulegen, die warme und weiche Erde zu bieten haben. Der Galapagos-Seebär dagegen sucht sich im Meer unterirdische Lava-Grotten, die ihm Schutz vor der heißen Sonne bieten. Und die lustigen Blaufußtölpel passen blitzschnell ihre Brutzeit den veränderlichen Ozean-Strömungen an. Noch ist das Leben auf den Galapagosinseln widerstandsfähig genug, um mit den natürlichen Veränderungen Schritt halten zu können. Doch wird es auch den Herausforderungen standhalten, die der zunehmende Tourismus mit sich bringt?
Es scheint, als hätte Gott die Erde mit Steinen überschüttet und der Boden hier ist wie Asche ... wertlos. So schildert der Bischof von Panama die Inselgruppe im Pazifik bei seinem unfreiwilligen Aufenthalt 1535. Er hatte Galapagosboden, eine bis dahin noch unentdeckte Welt, betreten. Von schlangenartigen Leguanen, einfältigen Vögeln und riesigen Schildkröten berichtet er. In den Augen des Gottesmannes ein völlig nutzloses Land. Ganz anders sah 300 Jahre später Charles Darwin den Archipel, obwohl auch er sich nicht ganz freiwillig dort aufhielt. Die Orte, Tiere und Pflanzen, die der Naturforscher erblickte, beeindruckten ihn so sehr, dass er zahlreiche Überlegungen und Vergleiche anstellte. Er erkannte, dass das Leben auf den Inseln nur zwei Möglichkeiten hat: Entweder es passt sich Veränderungen an oder es stirbt aus. Schildkröten passten ihre Panzerform, Finken ihre Schnäbel und Körperformen den Inselgegebenheiten an. Kormorane legten ihre Flugfähigkeit ab, um dafür besser tauchen zu können. Blüten zeigten nur noch gelbe Farben. Auf den Galapagosinseln bekam der Naturforscher die Inspiration für seine Evolutionstheorie, die die biologische Weltansicht des 19. Jahrhunderts erschütterte. Die Entstehung der Arten wurde auf eine wissenschaftliche Grundlage gestellt. Um einen Eindruck vom damaligen Aufenthalt zu bekommen, wird Darwins Besuch auf den verschiedenen Inseln szenisch nachgestellt. Aus den Tiefen des Ozeans, durch einen Hotspot wie auf einem geologischen Fließband entstanden, zusätzlich von vier großen Meeresströmungen beeinflusst, bildet die Inselgruppe bis heute eine sich ständig verändernde Welt.
Im Jahre 1535 reiste der Bischof von Panama, Thomas de Berlanga, im Rahmen einer heiligen Mission nach Peru. Eines Tages geriet sein Schiff auf hoher See in Windstille. Den starken Meeresströmungen ausgeliefert, wich es vom Kurs ab und gelangte am 10. März an die Küste einer merkwürdigen Inselgruppe. Es scheint, als hätte Gott die Erde mit Steinen überschüttet und der Boden hier ist wie Asche ... wertlos. So schildert der Bischof von Panama die Inselgruppe im Pazifik bei seinem unfreiwilligen Aufenthalt 1535. Er hatte eine bis dahin noch unentdeckte Welt betreten. Von schlangenartigen Leguanen, von einfältigen Vögeln und riesigen Schildkröten berichtet er. In den Augen des Gottesmannes ein völlig nutzloses Land, da es keine Goldvorkommen gibt. Nicht einmal in seinen kühnsten Träumen hätte er sich die tief greifende Bedeutung der Entdeckung dieser Inseln vorstellen können, die später den Namen Galapagosinseln erhalten und unser Bild von der Entwicklung allen Lebens von Grund auf verändern sollten.
Hinter den beliebten Erdmännchen des Kung-Fu-Clans steckt ein spannender, jahrzehntelanger Feldversuch.
Die Welt da draußen ist groß und böse. Was also ist, wenn du nur ein kleines Kerlchen bist?
In der Dokumentation macht sich Naturfilmer Charlie Hamilton James auf, den Ruf der Geier zu verbessern.
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Der Entdecker Bruce Parry nimmt am Initiationsritus des Babongo-Stammes in Gabun teil.
In der Rettungsstation kommt es zu einer Tragödie, als ein neu angekommenes Baby um sein Leben kämpft.
Steve f채hrt flussaufw채rts, wo er einen kleinen Orang-Utan rettet, der illegal als Haustier gehalten wird.
Im zweiten Teil der Reihe ist der kleine Delfin aus dem ersten Teil so groß, dass er die mütterliche Delfinschule verlässt. Er ist nun vollkommen auf sich gestellt. Die Kameras begleiten ihn auf der Suche nach Freunden, bei seinen Beutezügen und bei seinem ersten Flirt mit dem anderen Geschlecht. Aber auch andere Delfinarten werden bei ihren Jagdgängen beobachtet und zeigen, wie sehr der Delfin sein Jagdverhalten an die Umgebung, die Jahreszeit und die lokal verfügbare Beute anpassen kann. Orcas lauern den Lachsen bei ihrer alljährlichen Wanderung auf oder wenden geradezu lebensgefährliche Techniken an, um Robben zu fangen. Delfine spüren mittels ihres Sonars Beute im Sand auf oder treiben Fische an Uferbänke, wo sie sie einfach mit einer einmaligen Technik abpflücken. Unterwasseraufnahmegeräte an einem gezähmten Delfin zeigen hautnah, wie Delfine Kontakt zu ihresgleichen aufnehmen. Es wird aber auch gezeigt, dass Delfine viele Dinge tun, um sich zu vergnügen oder ein Spaß zu haben. Und so sieht man sie hier auch beim Surfen und bei einer berauschenden Party.
Im ersten Teil geht es vor allem um die sozialen Strukturen innerhalb einer Delfinschule Großer Tümmler und zwischen Delfinen aus verschiedenen Gruppen. Schon sehr kleine Delfine werden zur Jagd mitgenommen und an den richtigen Gebrauch ihres eigenen Bio- Sonars herangeführt, denn das muss erst erlernt werden. Dabei offenbart sich, dass sich Delfine verschiedener Regionen auf Beute spezialisieren und je nach Beutetier besondere Jagdtechniken anwenden, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Unter Umständen werden sogar Ziel führende Koalitionen mit anderen Meeresbewohnern eingegangen, zum Beispiel mit Stachelrochen. Bei den Großen Tümmlern leben Männchen und Weibchen in getrennten Gruppen. Mittels der Kameraspione können die Werbe- und Paarungsrituale der Großen Tümmler genau beobachtet werden. Die zweite, näher betrachtete Delfinart sind die Spinner- Delfine, bekannt durch ihre waghalsigen Sprünge. Diese Delfinart ist anderen Gruppen der gleichen Art weitaus aufgeschlossener als Große Tümmler und schließt sich gelegentlich zu riesigen Mega- Delfinschulen zusammen, die gemeinsam auf Beutezüge gehen.
In der Rettungsstation kommt es zu einer Tragödie, als ein neu angekommenes Baby um sein Leben kämpft.
Steve f채hrt flussaufw채rts, wo er einen kleinen Orang-Utan rettet, der illegal als Haustier gehalten wird.
Im zweiten Teil der Reihe ist der kleine Delfin aus dem ersten Teil so groß, dass er die mütterliche Delfinschule verlässt. Er ist nun vollkommen auf sich gestellt. Die Kameras begleiten ihn auf der Suche nach Freunden, bei seinen Beutezügen und bei seinem ersten Flirt mit dem anderen Geschlecht. Aber auch andere Delfinarten werden bei ihren Jagdgängen beobachtet und zeigen, wie sehr der Delfin sein Jagdverhalten an die Umgebung, die Jahreszeit und die lokal verfügbare Beute anpassen kann. Orcas lauern den Lachsen bei ihrer alljährlichen Wanderung auf oder wenden geradezu lebensgefährliche Techniken an, um Robben zu fangen. Delfine spüren mittels ihres Sonars Beute im Sand auf oder treiben Fische an Uferbänke, wo sie sie einfach mit einer einmaligen Technik abpflücken. Unterwasseraufnahmegeräte an einem gezähmten Delfin zeigen hautnah, wie Delfine Kontakt zu ihresgleichen aufnehmen. Es wird aber auch gezeigt, dass Delfine viele Dinge tun, um sich zu vergnügen oder ein Spaß zu haben. Und so sieht man sie hier auch beim Surfen und bei einer berauschenden Party.
Im ersten Teil geht es vor allem um die sozialen Strukturen innerhalb einer Delfinschule Großer Tümmler und zwischen Delfinen aus verschiedenen Gruppen. Schon sehr kleine Delfine werden zur Jagd mitgenommen und an den richtigen Gebrauch ihres eigenen Bio- Sonars herangeführt, denn das muss erst erlernt werden. Dabei offenbart sich, dass sich Delfine verschiedener Regionen auf Beute spezialisieren und je nach Beutetier besondere Jagdtechniken anwenden, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Unter Umständen werden sogar Ziel führende Koalitionen mit anderen Meeresbewohnern eingegangen, zum Beispiel mit Stachelrochen. Bei den Großen Tümmlern leben Männchen und Weibchen in getrennten Gruppen. Mittels der Kameraspione können die Werbe- und Paarungsrituale der Großen Tümmler genau beobachtet werden. Die zweite, näher betrachtete Delfinart sind die Spinner- Delfine, bekannt durch ihre waghalsigen Sprünge. Diese Delfinart ist anderen Gruppen der gleichen Art weitaus aufgeschlossener als Große Tümmler und schließt sich gelegentlich zu riesigen Mega- Delfinschulen zusammen, die gemeinsam auf Beutezüge gehen.
Der 18 Jahre alte Walrossbulle Sivuqaq lebt den Weibchen Uquq und Siku in einem kalifornischen Freizeitpark.
Irgendwo in der Antarktis: ein Postgebäude, eine Handvoll Mitarbeiter und etwa 3000 Eselspinguine.
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