Rentnercops
Das Team hat Stress: drei Tote an einem Morgen, alle drei erschossen. Während zwei der Opfer vor Jahren bereits aktenkundig waren und sich nun anscheinend im "Ruhestand" befanden, ist das dritte Opfer bislang nicht auffällig geworden.
Das Team hat Stress: drei Tote an einem Morgen, alle drei erschossen. Während zwei der Opfer vor Jahren bereits aktenkundig waren und sich nun anscheinend im "Ruhestand" befanden, ist das dritte Opfer bislang nicht auffällig geworden.
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Unter Edwins vehementen Protest ist das gesamte Kommissariat auf dem Weg zu einer Fortbildung in Verwaltungsfragen. Leider kommen sie nicht weit: Nachdem Edwin sich restlos verfahren hat, bleiben sie mitten in der Nacht auf einer Landstraße mit einem veritablen Motorschaden liegen. Und das mitten in einem Funkloch.
Es kriselt zwischen Heike und Dietmar, während Hannes sich immer mehr zu Danuta hingezogen fühlt. Gärtner Schönfelder sucht derweil nach einer neuen Einnahmequelle und baut Gras an, und zwar solches, das man rauchen kann. Als er einen Unfall hat, nimmt Sophie die Ermittlungen auf. Auch Hannes bedient sich der weichen Droge.
Prof. Franzen und einige seiner Studenten kommen zur jährlichen Blaukehlchen-Betrachtung. Als eine Studentin erschlagen gefunden wird, gerät der Professor in Sophies Verdacht. Hannes geht er derweil wieder besser, doch er sagt Nichts, will er doch das Thema Köln nicht wieder auf den Plan rufen.
Die neue Pflegerin kommt bei Sophies Vater sehr gut an. Doch die Stimmung kippt, als dutzender Vorgartenfiguren explodieren. Was zuerst nach einem Spaß aussieht, fordert schnell den ersten Schwerverletzten. Sophie ermittelt im Krankenhaus und ehe sie sich versieht, ist sie in mitten einer ärztlichen Charmeoffensive.
In einem Wohnmobil, das seit Wochen falsch geparkt an den Poller Wiesen steht und mit Knöllchen übersät ist, wird die Leiche einer Frau gefunden. Vicky, die mit Edwin und Dr. Schmidt als erste vor Ort ist, erkennt in der Toten ihre ehemalige Schulkameradin "Fossi", Christina Möbius. Edwin und Günter finden heraus, dass Christina nicht das war, was sie ihrem Mann und den Nachbarn gegenüber behauptet hat: Jedenfalls kennt sie in der Bank, in der sie angeblich arbeitet, niemand. Was war ihr Geheimnis und wer ist ihr Mörder?
Melanie Thorwardt bezichtigt ihren Schwager des Mordes an ihrer Schwester, die angeblich Selbstmord begangen hat. Als Beweis legt sie die Buchung einer Reise für sich und ihre Schwester vor, die sie wenige Tage nach dem Selbstmord gemeinsam hätten antreten wollen.
Das Team hat Stress: drei Tote an einem Morgen, alle drei erschossen. Während zwei der Opfer vor Jahren bereits aktenkundig waren und sich nun anscheinend im "Ruhestand" befanden, ist das dritte Opfer bislang nicht auffällig geworden.
Edwin und Günter verhören Lutz Michel, der nach einem reichlich dilettantisch ausgeführten Banküberfall sofort gefasst wurde. Allerdings fehlt die Beute und Michel behauptet, er habe gar nichts mitgenommen und Komplizen, wie vom Filialleiter der überfallenen Bank behauptet, gäbe es auch nicht. Wo aber ist dann das fehlende Geld?
Unter Edwins vehementen Protest ist das gesamte Kommissariat auf dem Weg zu einer Fortbildung in Verwaltungsfragen. Leider kommen sie nicht weit: Nachdem Edwin sich restlos verfahren hat, bleiben sie mitten in der Nacht auf einer Landstraße mit einem veritablen Motorschaden liegen. Und das mitten in einem Funkloch.
Matthias Brenner hat alles verloren, was sein Leben ausmacht: Sein Chef hat ihm gekündigt und auch noch die Ehefrau ausgespannt! Brenner will sich rächen. Keiner soll ihn aufhalten – auch Anna nicht, die allein mit dem Streifenwagen unterwegs ist und den Autofahrer routinemäßig kontrollieren will. Der gereizte Brenner schießt die Polizistin nieder ...
Dirk erhält einen Tipp aus dem Milieu: Ein Unbekannter erkundigt sich nach ihm. Für Dirk kein Grund zur Beunruhigung, doch dann wird bei ihm eingebrochen und auf seinem Anrufbeantworter sind anonyme Drohungen. Unterstützt von Anna, stößt Dirk auf eine Spur, die ihn tief in seine Vergangenheit führt - zurück auf die Polizeiwache 16, wo seine polizeiliche Laufbahn begann, und zurück zu Ralf Timmermann, einem alten Haudegen, der Dirks erster Partner war ...
Ruth Tögel bittet Dirk und Anna um Hilfe. Ihr Mann Otto wolle sie umbringen. Es stellt sich heraus, dass das Ehepaar im Altersheim 'Abendsonne' unter entwürdigenden Umständen leben muss. Kein Wunder, dass sich die gegenseitige Aggression stündlich steigert. Hauptstreitpunkt zwischen den beiden alten Leuten ist das Geld. Otto Tögel will es Gewinn bringend anlegen und folgt dabei dem Rat der Schwester des Heimleiters, die nicht nur Tögel, sondern auch andere Heimbewohner finanziell berät ...
Liebe macht erfinderisch. Kerstin schiebt ihrer Mitschülerin Silke einen Ladendiebstahl unter. Silke ist im 14. Revier schon bekannt – allerdings als Opfer, nicht als Täterin. Es ist erst zwei Wochen her, dass sie von einer Mädchenbande überfallen und ihrer schönsten Jacke beraubt wurde. Aber als der Verdacht auf Kerstin fällt, hat sie ein wunderbares Alibi: Mike, ein gleichaltriger Junge, sagt für sie aus ...
Eine mysteriöse Serie von Wohnungseinbrüchen beschäftigt 'Harry' und Henning: ohne Gewaltanwendung und ohne Spuren zu hinterlassen, dringen Täter in Wohnungen ein. Als Krüger und Steiner wegen eines Nachbarschaftsstreits einen Hausbesuch machen, begegnen sie zwei Bibelwerbern, die von Tür zu Tür ziehen. Steiner und Krüger ahnen nicht, dass die Haustür-Missionare mit der Einbruchserie in Verbindung stehen ...
Drogenfund an einer Schule: Für die Beamten vom 14. Revier Routine, aber keine Bagatelle. Während 'Harry' und Henning bei ihren verdeckten Ermittlungen mit einem abgebrühten Kleindealer fertig werden müssen, beschäftigen sich Dirk und Anna mit der Suche nach der 14-jährigen Natalie, die die fragliche Schule besuchte. Hat ihr plötzliches Verschwinden etwas mit dem Drogenfall zu tun? Bei ihren Nachforschungen stoßen Dirk und Anna bald auf den geheimnisvollen Dohse, der vorgibt, bei der örtlichen Drogenberatung zu arbeiten ...
Günter bleibt beim Frühstück das Brötchen im Hals stecken, Edwin spuckt vor Überraschung seinen Frühstückskaffee wieder aus: In der Zeitung entdecken sie ihre Fahndungsfotos. Sie sollen einen Antiquitätenhändler überfallen haben. Tatsächlichen sehen die beiden Täter aus wie ihre Zwillinge.
Das Kommissariat muss umziehen – zum großen Leidwesen von Günter und Edwin. In den neuen Büros herrscht das pure Chaos, die Büroeinrichtung fehlt und die Computer funktionieren nicht. So kommt es, dass eine Akte über den tödlichen Autounfall einer Biotech-Unternehmerin versehentlich bei Günter und Edwin landet.
Edwin und Günter stehen vor einem Rätsel: Im Kofferraum einer Supermarkteinkäuferin findet sich ein toter Banker, der eigentlich zur selben Zeit in einem Flugzeug sitzen sollte. Jedenfalls hat er für einen Flug nach Irland bereits eingecheckt, wie die Bordkarte zeigt, die man bei ihm findet. Wie ist er dann in diesen Kofferraum gekommen?
Günter hat Rücken. So sehr, dass er sich kaum noch die Schuhe binden kann. Und Edwin müsste nach seinem Infarkt eigentlich auch noch eine Reha machen. Da trifft es sich gut, dass ihr nächster Fall sie in eine renommierte Sport- und Rehaklinik führt, in der Dr. Jamm tot aufgefunden wurde.
Es gibt mal wieder richtig Krach auf der Wache, weil Edwin und Günter versäumt haben, die Tickets für den Polizeiball zu besorgen. Plocher kommt auf die grandiose Idee, einen Mediator zu engagieren, um den Frieden wiederherzustellen. Doch schon vor dem ersten Gespräch wird ein Attentat auf Jörg Fischer, den Mediator, verübt.
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