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Dokumentation über Olympia und die Veränderungen aus dem Jahr 1972.
Dokumentation über Olympia und die Veränderungen aus dem Jahr 1972.
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In der Geschichte des Abendlandes hat das Römische Imperium tiefe Spuren hinterlassen. Roms Erbe ist unübersehbar. Bis heute beflügelt sein Untergang die Phantasie und die wissenschaftliche Forschung. Von der Größe des Imperiums zeugt noch immer die Stadt, die ihm seinen Namen gab: Rom. Eine Geburtsstätte europäischer Kultur. Schauplatz von Intrigen. Tatort hinterhältiger Morde und politischer Verschwörungen. Das Imperium geht unter. Die Stadt verliert an Bedeutung und kommt wieder zu Macht und internationalem Ansehen. Rom wird zum Zentrum der katholischen Kirche. Sie übernimmt den politischen Anspruch und das geistige Erbe des Imperiums.
Der Große Stechlinsee, liebevoll nur „der Stechlin“ genannt, liegt 90 Kilometer nördlich von Berlin im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land. Durch Theodor Fontanes „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ und den Erfolgsroman „Der Stechlin“ berühmt geworden, zog er viele Intellektuelle, Künstler und Prominente in seinen Bann, die sich an seinen verwunschenen Buchten Häuser und Villen erbauen ließen. Diese Dokumentation folgt den Spuren von zwei Prominenten, die sich am See kennen lernten und gegensätzlicher nicht hätten sein können: dem Schriftsteller Armin T. Wegener (der im ersten Weltkrieg den Völkermord an Armeniern fotografisch festhielt und wegen seines offenen Protestes gegen die Judenverfolgung im Dritten Reich verhaftet wurde und schließlich emigrierte) und dem preußischen General Karl Litzmann (der schon 1929 der NSDAP beitrat und vom November 1933 bis zu seinem Tode 1936 als Reichstagsabgeordneter das Amt des Alterspräsidenten des Parlamentes innehatte).
Während der 12 Jahre der Hitlerdiktatur gab es eine Vielzahl von Widerstandsaktionen - vom Flugblatt bis zum Attentatsversuch. Diejenigen, die sich trotz des NS-Terrors zum Handeln entschlossen, wussten um die Gefahr für sich selbst und für ihre Familien. Dennoch waren sie überzeugt, handeln zu müssen. Tausende haben diesen Mut mit dem Leben bezahlt. Diese Dokumentation zeichnet ein umfassendes Bild des deutschen Widerstands, der verschiedenen Gruppen und ihrer vielfältigen Beweggründe.
Defensive, das war die Taktik des Südens nach dem Beschuss von Fort Sumter. Agieren musste der Norden. So marschierte im Juli 1861 eine Armee, bestehend aus 35.000 Soldaten, in Richtung Richmond, der Hauptstadt der Konföderierten. Die Schlacht bei Bull-Run war blutig und bescherte dem Süden einen grandiosen Sieg über den Norden. Doch dann machten die militärischen Befehlshaber der Konföderierten einen schweren taktischen Fehler.
Im April 1941 hatte Deutschland bereits 1 Million Tonnen an alliiertem Schiffsraum versenkt, bis ihre Torpedo-Bomber 1941 die italienische Flotte im Hafen von Tarent dezimierten. Die Japaner lernten aus dieser Aktion und vernichteten am 7. Dezember 1941 auf Pearl Harbour 19 US-Kriegsschiffe und 190 Flugzeuge. Die Seeherrschaft im Pazifik war von entscheidender Bedeutung. Nachdem die USA die Schlacht von Midway gewonnen hatte, fand im Leyte-Golf die letzte und größte Seeschlacht des Zweiten Weltkriegs statt.
"Barca" ist eine emotionale Reise direkt in die Seele des FC Barcelona. Erzählt wird die Geschichte der bedeutendsten Figuren des katalanischen Kultvereins und seines 115-jährigen Bestehens. Neben dem Gründer Joan Gamper und dem Topstar Leo Messie kommen aktuelle Spieler und unsterbliche Legenden wie Kabbala Cruyff und Ronaldinho zu Wort - Supertalente, die für den unverwechselbaren Spielstil des FC Barcelona mitverantwortlich sind und dafür sorgen, dass der Verein bis zum heutigen Tag weltweit bewundert und abgöttisch verehrt wird.
Dokumentation über Olympia und die Veränderungen aus dem Jahr 1972.
Vor 800 Jahren begannen Ritter des Deutschen Ordens damit, das Land zwischen Weichsel und Memel zu erobern und Deutsche aus dem Westen dort anzusiedeln. Sie schufen das Land Preußen, das im Spätmittelalter als das modernste Gemeinwesen ganz Europas galt. Der Film begibt sich auf die Spuren der Ostlandritter. Ihre gewaltigen Burgen, die heute in Polen stehen, werden ebenso vorgestellt wie ihre Stadtgründungen und die Methoden ihrer Landkultivierung. Über Jahrhunderte waren die Polen mit den Rittern verfeindet. Im Film wird deutlich, dass sich das Verhältnis entspannt hat. Polnische Historiker erkennen an, dass das heutige Polen dem Deutschen Orden vieles verdankt.
Patrick Moote wurde unfreiwillig zum YouTube-Star. Vor einem Millionen-Publikum machte er während eines Basketballspiels seiner damaligen Freundin einen Heiratsantrag. Diese lehnte ab – mit der späteren Begründung, dass sein Penis zu klein war. Seit diesem Tag fragt er sich: Kommt es wirklich auf die Größe an? In einem gnadenlosen Selbstversuch macht sich Patrick auf, Antworten zu finden. Auf einer Reise um die ganze Welt spricht er mit Ärzten, Pornostars und Wissenschaftlern, um herauszufinden, ob sein kleiner Freund groß genug ist…
Am Vorabend eine drohenden Krieges reisten die Dokumentarfilmer Karl Höffkes und Uwe Sauermann in den Irak. Ihre Beobachtungen gewähren einen tiefen Einblick in das Leben der Menschen im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris, das als die Wiege der Menschheit gilt. Noch heute leidet das Volk, vor allem die Kinder, unter den Nachwirkungen des Golfkrieges, in dem auch Uranmunition verwendet wurde.
Rückschauend und auf den ersten Blick wirkt das Dritte Reich wie aus einem Stück geschlagen, uniformiert und gleichgeschaltet. Wer sich aber die Zeit nimmt, genauer hinzusehen, erkennt, dass dieser Eindruck täuscht. Hinter der einförmigen Fassade existieren Nischen und Freiräume, in denen sich der Alltag in seiner ganzen Vielfalt abspielte. Ein Alltag, von dem wir wenig wüssten, gäbe es nicht die privat gedrehten Schmalfilme, die unverstellt und jenseits der Propaganda das „private Dritte Reich“ bis heute bewahren. Sie zeigen das kleine Glück und die privaten Leidenschaften, aber auch das Leid und die Sorgen, die Empörung über Ungerechtigkeiten und Verbrechen. Anders als Dokumentationen, die aus der Rückschau den Nationalsozialismus erklären wollen, sind sie mitten im Geschehen. Nie zur Veröffentlichung vorgesehen, spielt Propaganda in ihnen ebenso wenig eine Rolle wie das, was heute als „politisch korrekt“ gilt.
Hitler fasst die Einheiten zur Heeresgruppe Kurland zusammen und befiehlt Widerstand bis zum letzten Mann. Bei Kriegsende fliehen rund 3.000 Soldaten in das neutrale Schweden, wo man sie in Lagern unterbringt und ihnen zusichert, sie nicht an die Sowjetunion auszuliefern. Ein Versprechen, das nicht eingehalten wird. Als Polizisten und Soldaten am 30. November 1945 mehr als sechs Monate nach Kriegsende - vorrücken, klammeren sich die Männer aneinander. Der Widerstand ist vergeblich. Die Bilder dieses Tages gehen um die Welt und rufen internationalen Protest hervor. Der 30. November 1945 geht als der blutige Freitag in die schwedische Geschichte ein.
In der dreiteiligen Dokumentarreihe „Berlin zur Kaiserzeit“ erwacht die deutsche Metropole zwischen 1871 und 1918 zu neuem Leben. Mit einem erzählerischen Zugang, der historische Fakten mit atmosphärischer Verdichtung verbindet – angelehnt an die dichte, biografisch geprägte Darstellungsweise klassischer Geschichtsdokumentationen entfaltet sich das Bild einer Stadt im Umbruch: vom preußischen Machtzentrum zur pulsierenden Weltstadt. Die Reihe folgt den Spuren von Politikern, Industriellen, Künstlern und einfachen Berlinerinnen und Berlinern, deren Lebenswege exemplarisch für die Epoche stehen. Archivmaterial, Briefe und Tagebücher verschmelzen mit präzisen Rekonstruktionen und Expertenanalysen zu einem vielschichtigen Panorama. Dabei werden Glanz und Elend gleichermaßen sichtbar: technischer Fortschritt und soziale Spannungen, kulturelle Blüte und politische Konflikte. „Berlin zur Kaiserzeit“ macht Geschichte greifbar – als lebendige Erzählung über Aufstieg, Dynamik und die Bruchlinien, die das 20. Jahrhundert prägen sollten.
In der dreiteiligen Dokumentarreihe „Berlin zur Kaiserzeit“ erwacht die deutsche Metropole zwischen 1871 und 1918 zu neuem Leben. Mit einem erzählerischen Zugang, der historische Fakten mit atmosphärischer Verdichtung verbindet – angelehnt an die dichte, biografisch geprägte Darstellungsweise klassischer Geschichtsdokumentationen entfaltet sich das Bild einer Stadt im Umbruch: vom preußischen Machtzentrum zur pulsierenden Weltstadt. Die Reihe folgt den Spuren von Politikern, Industriellen, Künstlern und einfachen Berlinerinnen und Berlinern, deren Lebenswege exemplarisch für die Epoche stehen. Archivmaterial, Briefe und Tagebücher verschmelzen mit präzisen Rekonstruktionen und Expertenanalysen zu einem vielschichtigen Panorama. Dabei werden Glanz und Elend gleichermaßen sichtbar: technischer Fortschritt und soziale Spannungen, kulturelle Blüte und politische Konflikte. „Berlin zur Kaiserzeit“ macht Geschichte greifbar – als lebendige Erzählung über Aufstieg, Dynamik und die Bruchlinien, die das 20. Jahrhundert prägen sollten.
In der dreiteiligen Dokumentarreihe „Berlin zur Kaiserzeit“ erwacht die deutsche Metropole zwischen 1871 und 1918 zu neuem Leben. Mit einem erzählerischen Zugang, der historische Fakten mit atmosphärischer Verdichtung verbindet – angelehnt an die dichte, biografisch geprägte Darstellungsweise klassischer Geschichtsdokumentationen entfaltet sich das Bild einer Stadt im Umbruch: vom preußischen Machtzentrum zur pulsierenden Weltstadt. Die Reihe folgt den Spuren von Politikern, Industriellen, Künstlern und einfachen Berlinerinnen und Berlinern, deren Lebenswege exemplarisch für die Epoche stehen. Archivmaterial, Briefe und Tagebücher verschmelzen mit präzisen Rekonstruktionen und Expertenanalysen zu einem vielschichtigen Panorama. Dabei werden Glanz und Elend gleichermaßen sichtbar: technischer Fortschritt und soziale Spannungen, kulturelle Blüte und politische Konflikte. „Berlin zur Kaiserzeit“ macht Geschichte greifbar – als lebendige Erzählung über Aufstieg, Dynamik und die Bruchlinien, die das 20. Jahrhundert prägen sollten.
Die Bedeutung der Propaganda für die Kampfmoral der Wehrmacht war enorm. Teil 2 der Doku gewährt überraschende Einblicke in den komplexen Medienapparat, den Goebbels‘ Propagandaministerium auf den Schlachtfeldern gezielt einsetzte. Gezeigt werden u.a. mobile Zeitungsdruckereien und Frontkinos, aber auch private Aufnahmen von Hitlers Leibkameramann Walter Frentz. Nicht zuletzt die Bilder von der Panzerschlacht bei Kursk machen klar, welche enormen Risiken die Berichterstatter auf sich nahmen.
In der Geschichte des Abendlandes hat das Römische Imperium tiefe Spuren hinterlassen. Roms Erbe ist unübersehbar. Bis heute beflügelt sein Untergang die Phantasie und die wissenschaftliche Forschung. Von der Größe des Imperiums zeugt noch immer die Stadt, die ihm seinen Namen gab: Rom. Eine Geburtsstätte europäischer Kultur. Schauplatz von Intrigen. Tatort hinterhältiger Morde und politischer Verschwörungen. Das Imperium geht unter. Die Stadt verliert an Bedeutung und kommt wieder zu Macht und internationalem Ansehen. Rom wird zum Zentrum der katholischen Kirche. Sie übernimmt den politischen Anspruch und das geistige Erbe des Imperiums.
Der Große Stechlinsee, liebevoll nur „der Stechlin“ genannt, liegt 90 Kilometer nördlich von Berlin im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land. Durch Theodor Fontanes „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ und den Erfolgsroman „Der Stechlin“ berühmt geworden, zog er viele Intellektuelle, Künstler und Prominente in seinen Bann, die sich an seinen verwunschenen Buchten Häuser und Villen erbauen ließen. Diese Dokumentation folgt den Spuren von zwei Prominenten, die sich am See kennen lernten und gegensätzlicher nicht hätten sein können: dem Schriftsteller Armin T. Wegener (der im ersten Weltkrieg den Völkermord an Armeniern fotografisch festhielt und wegen seines offenen Protestes gegen die Judenverfolgung im Dritten Reich verhaftet wurde und schließlich emigrierte) und dem preußischen General Karl Litzmann (der schon 1929 der NSDAP beitrat und vom November 1933 bis zu seinem Tode 1936 als Reichstagsabgeordneter das Amt des Alterspräsidenten des Parlamentes innehatte).
Während der 12 Jahre der Hitlerdiktatur gab es eine Vielzahl von Widerstandsaktionen - vom Flugblatt bis zum Attentatsversuch. Diejenigen, die sich trotz des NS-Terrors zum Handeln entschlossen, wussten um die Gefahr für sich selbst und für ihre Familien. Dennoch waren sie überzeugt, handeln zu müssen. Tausende haben diesen Mut mit dem Leben bezahlt. Diese Dokumentation zeichnet ein umfassendes Bild des deutschen Widerstands, der verschiedenen Gruppen und ihrer vielfältigen Beweggründe.
Defensive, das war die Taktik des Südens nach dem Beschuss von Fort Sumter. Agieren musste der Norden. So marschierte im Juli 1861 eine Armee, bestehend aus 35.000 Soldaten, in Richtung Richmond, der Hauptstadt der Konföderierten. Die Schlacht bei Bull-Run war blutig und bescherte dem Süden einen grandiosen Sieg über den Norden. Doch dann machten die militärischen Befehlshaber der Konföderierten einen schweren taktischen Fehler.
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