Bordertown Seppo Lakkonen ist tot. Er ist der Anwalt, dem Alexander Slavec die Aufnahmen anvertraut hatte, in denen er über alte Verbrechen aussagt. Lakkonen ist mit dem Messer erstochen worden, mit dem Lena einmal unwillentlich den Sohn von Baran Valtserov getötet hat. Valtserov war ihr Vorgesetzter beim russischen Geheimdienst FSB und verantwortlich für den Anti-Drogeneinsatz in dem Wohnblock in Kupchino, bei dem vor siebzehn Jahren sehr viele Menschen getötet wurden, unter anderem auch Katias Mutter. Gleich ist Lena klar, dass der Verdacht auf sie gelenkt werden soll, aus Rache, aber auch, damit sie nicht weiter ermitteln kann, weil sie zu den Leuten gehört, die wissen, dass Valtserov hinter dem Massenmord steckt. Aber sie geht zum Angriff über: Sie fährt nach Russland. Dort erfährt sie von Andrei, ihrem alten Vertrauten beim FSB, dass auch die Russen versuchen, Valtserov für die alten Taten dranzukriegen. Inzwischen hat Kari herausgefunden, dass der Mörder des Anwalts einen Kaufvertrag für ein Grundstück mitgenommen hat. Kari dringt in das Haus auf diesem Grundstück ein. Dort findet er Hinweise auf eine Verbindung, eine gemeinsame Zeit beim Militär, zwischen dem Mann, der dort wohnt, Olavi Perttu und Baran Valtserov. Perttu, der tatsächlich der Mörder von Lakkonen ist, hat inzwischen Katia als Geisel genommen. Ihr gegenüber deutet er an, dass er die Morde begeht, weil er in der Schuld eines Mannes steht, der ihm einmal das Leben gerettet hat. Er ermordet also die Leute, die Valtserov gefährlich werden könnten. Bei seiner Verhaftung nimmt er sich das Leben. Aus den Aufnahmen, die man bei Perttu findet, geht hervor, dass Alexander Slavec, Katias Vater, aktiv an der Ermordung der ins Drogengeschäft verwickelten Menschen war. Pauliina entschließt sich, ihren Hirntumor nicht behandeln zu lassen.
2026-07-18 22:49:07 +0000 UTC →2026-07-18 23:58:05 +0000 UTC (1h8m)