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Von Dampflokomotiven und den ersten Autos zu Hyperloops und Magnetschwebebahnen.
Von Dampflokomotiven und den ersten Autos zu Hyperloops und Magnetschwebebahnen.
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Die Pandemie ist der unsichtbare Killer: Eine verheerende Krankheitswelle, die um den ganzen Globus wandert, wird angesichts der Bevölkerungsentwicklung immer wahrscheinlicher. So unterschiedliche Krankheiten wie Ebola und die Schweinepest zeigen, dass jeder Kontinent unvermittelt betroffen sein kann. Gesundheitsexperten sind überzeugt, dass das Risiko für eine weltumspannende Epidemie steigt.
Nichts kann eine Schlammlawine aufhalten. Einmal ausgelöst, walzt sie erbarmungslos alles nieder. Drei Schlammlawinen in Kalifornien, Venezuela und Wales haben in der jüngeren Geschichte besonderes Entsetzen hervorgerufen, als sie teilweise ganze Landstriche unter sich begruben.
Einst war es das höchste Gebäude der Welt. Auch heute noch ist seine Präsenz in der Skyline von New York City unübertroffen: das Empire State Building. Das fast einhundert Jahre alte Hochhaus ist ein komplexes Ökosystem, das sowohl innen als auch außen komplett modernisiert wurde - kein leichtes Unterfangen.
Tauben und New Yorker: eine Beziehung, die bereits seit Jahrhunderten besteht. Und wie die meisten Beziehungen in New York City ist sie kompliziert. Die einen hassen die sogenannten "Ratten der Lüfte", die anderen können nicht genug von ihnen bekommen. Aber wer hat recht? Und wie viele Tauben gibt es eigentlich in der Stadt?
Die Zwillingstürme waren Ikonen in der New Yorker Skyline. Dann veränderte sich an einem zunächst ganz normal erscheinenden Septembermorgen plötzlich alles, und die Türme waren Geschichte. Was folgte, waren mehr als zwei Jahrzehnte konkurrierender Visionen und ständiger Rückschläge, die schließlich in einem neuen Wahrzeichen der Stadt gipfelten.
Es ist keine leichte Aufgabe, das Wasser aus den Reservoirs im Norden des Bundesstaates zu den Wasserhähnen von über 8,5 Millionen Menschen in New York City zu bringen. Fast 5 Milliarden Liter werden in der Stadt täglich benötigt, doch diese müssen zunächst gereinigt und über Tausende von Kilometern unterirdischer Tunnel transportiert werden.
Es ist keine leichte Aufgabe, eine riesige Metropole wie New York City am Leuchten zu halten, schließlich besteht sie aus rund einer Million Gebäude. Und da sich auch New York auf eine grünere und nachhaltigere Zukunft zubewegt, muss sich die Art und Weise, auf die der nötige Strom erzeugt wird, weiterentwickeln.
New York verfügt über einen der verkehrsreichsten Lufträume der Welt. Hier werden jeden Tag 3.000 Flüge und jedes Jahr 140 Millionen Passagiere abgefertigt. Die städtischen Flughäfen sind essenzieller Bestandteil der Infrastruktur New Yorks und ermöglichen es Menschen aus der ganzen Welt, diese besondere Stadt zu besuchen.
New York City mag als Betondschungel bekannt sein, aber die städtischen Parks sind seit jeher ein fester Bestandteil der pulsierenden Metropole. Die sich insgesamt über 30.000 Hektar erstreckenden Grünflächen dienen den New Yorkern als Zufluchtsort. Doch auch der Stadt selbst dienen sie auf vielfältige Weise.
In einer Hamburger Werft liegt eine Hafenfähre zur Modernisierung. Das Schiff wurde dafür komplett entkernt. Ein halbes Jahr soll die Fähre in der Werft bleiben, dann soll sie wieder auf die Elbe. Schiffsbauer Melvin Ommer und Torben Groth bauen die generalüberholte Antriebsmaschine wieder ein. Gar nicht so einfach, denn das riesige Bauteil wiegt 1,5 Tonnen, und der Maschinenraum ist eng.
Von Dampflokomotiven und den ersten Autos zu Hyperloops und Magnetschwebebahnen.
Von Wikingerschiffen hin zu einer Zukunft mit persönlichen U-Booten.
Diesmal hält ein Wohnungsbrand in der Sonnenallee die Männer der Feuerwache Neukölln in Atem. Kaum angekommen, wird ihnen klar: Es sind noch Menschen in dem brennenden Haus. Die Wohnungen sind aber schwer zu erreichen. Jetzt wird allen alles abverlangt. Es bleibt jedoch nicht bei diesem Großeinsatz in ihrer Schicht.
Ein selbstmordgefährdeter Mann, eine Wohnung unter Wasser und ein Mann mit Verfolgungswahn. Neukölln gehört zu Berlins ärmsten Bezirken. Die Auswirkungen beschäftigen auch die Männer von der Feuerwehr rund um die Uhr. In einem Fall müssen die Retter sogar mehrmals ausrücken: Ein Obdachloser will partout nicht ins Krankenhaus. Einsatz in Neukölln - wenn die Armut krankmacht.
Die Neuköllner Feuerwehrleute werden zu einem Motorrad-Unfall gerufen. Vor Ort wartet bereits eine Menschenmenge aus ebenso unbeteiligten, wie störenden Zuschauern. Gaffen aus Sensationslust und Respektlosigkeit gegenüber den Rettern ist in Neukölln ein wachsendes Problem. Stress ohne Ende - wenn die Arbeit der Feuerwehr zum Hindernislauf wird.
Deutschlands älteste Berufsfeuerwehr arbeitet am Limit. Besonders betroffen: der Stadtteil Neukölln. Mehr als 2000 Mal im Monat rücken hier die Retter vom Dienst aus. Die Menschen greifen immer schneller zum Hörer und wählen 112, auch wenn‘s nicht wirklich brennt. Die Arbeit im rauen Bezirk im Zentrum Berlins gilt als besonders fordernd und spannend und zieht deshalb vor allem Feuerwehrleute an.
Keine Suchmaschinen oder Online-Formulare mehr - menschlich aussehende künstliche Intelligenz wird der neue Torwächter zu allem Wissen der Welt sein. Sie wird aussehen wie wir, sich anhören wie wir und handeln wie wir. Und ein kleiner Schiffsbohrwurm könnte diese Entwicklung vor langer Zeit in Gang gebracht haben.
Felix und Max sind leidenschaftliche Motorradfahrer und lieben die Geschwindigkeit. Heute wollen sie sich diesen Kick auf Borkum ganz ohne Motor geben. Mit der unberechenbaren Kraft des Windes geht es mit einem Kitebuggy über den kilometerlagen Strand. Diese Gefährte erreichen dabei bis zu 100 Kilometer die Stunde. Die beiden haben es sich allerdings leichter vorgestellt, als es tatsächlich ist.
Extrem-Hindernisrennen liegen nicht erst seit TV-Sendungen wie "Ninja Warrior" voll im Trend. Immer mehr Männer und Frauen gehen mit ihren Körpern ans Limit, suchen darin das Glück. Der wohl beliebteste Lauf ist der "Tough Mudder" mit weltweit 2,5 Millionen Teilnehmern. Der fast 20 Kilometer lange Geländekurs führt durch Matsch und Eiswasser. Wer hier starten will benötigt nicht nur Muskeln.
Der Extrembergsteiger Jost Kobusch will den höchsten Gipfel der Welt besteigen. Allein, ohne künstlichen Sauerstoff und im Winter, wenn sonst niemand am 8848 Meter hohen Mount Everest unterwegs ist. Ein riskantes Unterfangen. Das hat bisher noch niemand geschafft. Jost Kobusch geht es darum, die eigenen Grenzen auszutesten und ein Zeichen gegen den Massentourismus am Berg zu setzen.
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