Bruce Parry
Der Entdecker Bruce Parry verbringt einen Monat mit Nenzen-Rentierhirten in Nordsibirien.
Der Entdecker Bruce Parry verbringt einen Monat mit Nenzen-Rentierhirten in Nordsibirien.
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1893 wollte Ernest Thompson Seaton in Neinen Wolf töten und rettete stattdessen die amerikanische Wildnis.
In Australien breiten sich die Salzwasserkrokodile rasant aus. Wie kann man die wilden Tiere kontrollieren?
Der Entdecker Bruce Parry verbringt einen Monat mit Nenzen-Rentierhirten in Nordsibirien.
Steve konfrontiert Tiere, die aus Selbstverteidigung töten, und Tiere, die gerne Menschen fressen.
Die schnellsten und stärksten Tiere der Welt, darunter ein Gepard und ein Weißer Hai.
Wale, Delfine und Menschaffen haben eine erstaunliche Gemeinsamkeit: sie sind die Superhirne des Tierreichs.
Großkatzen und Greifvögel – sie beide jagen mit atemberaubender Schnelligkeit und erstaunlichem Geschick.
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Großkatzen und Greifvögel – sie beide jagen mit atemberaubender Schnelligkeit und erstaunlichem Geschick.
Diese Dokumentation zeigt das Leben der Flusspferde, wie man es noch nie gesehen hat.
Naturforscher Mike Rutzen wagt sich näher an den als gnadenlosen Killer bekannten Weißen Hai heran.
Sir David Attenborough geht der Frage auf den Grund, warum die Laufvögel das Fliegen aufgegeben haben.
Bruce Parry segelt zur Insel Anuta, einem abgelegenen tropischen Außenposten im Südpazifik.
Der Entdecker Bruce Parry verbringt einen Monat mit Nenzen-Rentierhirten in Nordsibirien.
Sir David Attenborough geht der Frage auf den Grund, warum die Laufvögel das Fliegen aufgegeben haben.
Der unerschrockene Forscher Bruce Parry begibt sich auf die Suche nach dem Stamm der Nyangatom.
Ben ist im ländlichen Marokko, in der Nähe des Atlasgebirges, bei Dina Zughyar und Mostafa untergebracht.
Ben wagt sich tief in die eisige Tundra der Äußeren Mongolei.
Galapagos liegt im Pazifik unweit des Äquators. Die kleine Inselgruppe ist den Kräften der Natur erbarmungslos ausgesetzt und abhängig von ihren Launen. Da sie vor allem aus Vulkanen besteht, wird sie auch 'Land des Feuers' genannt. Die dritte und letzte Folge der Reihe handelt davon, wie die Tiere und Pflanzen auf Galapagos oft überraschende Fähigkeiten entwickelten, um den Naturgewalten zu trotzen und sich den ökologischen Gegebenheiten anzupassen. Die weiblichen Drusenköpfe etwa erklimmen den schroffen Kraterrand des aktivsten Vulkans, um dort ihre Eier in einer der wenigen Höhlungen abzulegen, die warme und weiche Erde zu bieten haben. Der Galapagos-Seebär dagegen sucht sich im Meer unterirdische Lava-Grotten, die ihm Schutz vor der heißen Sonne bieten. Und die lustigen Blaufußtölpel passen blitzschnell ihre Brutzeit den veränderlichen Ozean-Strömungen an. Noch ist das Leben auf den Galapagosinseln widerstandsfähig genug, um mit den natürlichen Veränderungen Schritt halten zu können. Doch wird es auch den Herausforderungen standhalten, die der zunehmende Tourismus mit sich bringt?
Es scheint, als hätte Gott die Erde mit Steinen überschüttet und der Boden hier ist wie Asche ... wertlos. So schildert der Bischof von Panama die Inselgruppe im Pazifik bei seinem unfreiwilligen Aufenthalt 1535. Er hatte Galapagosboden, eine bis dahin noch unentdeckte Welt, betreten. Von schlangenartigen Leguanen, einfältigen Vögeln und riesigen Schildkröten berichtet er. In den Augen des Gottesmannes ein völlig nutzloses Land. Ganz anders sah 300 Jahre später Charles Darwin den Archipel, obwohl auch er sich nicht ganz freiwillig dort aufhielt. Die Orte, Tiere und Pflanzen, die der Naturforscher erblickte, beeindruckten ihn so sehr, dass er zahlreiche Überlegungen und Vergleiche anstellte. Er erkannte, dass das Leben auf den Inseln nur zwei Möglichkeiten hat: Entweder es passt sich Veränderungen an oder es stirbt aus. Schildkröten passten ihre Panzerform, Finken ihre Schnäbel und Körperformen den Inselgegebenheiten an. Kormorane legten ihre Flugfähigkeit ab, um dafür besser tauchen zu können. Blüten zeigten nur noch gelbe Farben. Auf den Galapagosinseln bekam der Naturforscher die Inspiration für seine Evolutionstheorie, die die biologische Weltansicht des 19. Jahrhunderts erschütterte. Die Entstehung der Arten wurde auf eine wissenschaftliche Grundlage gestellt. Um einen Eindruck vom damaligen Aufenthalt zu bekommen, wird Darwins Besuch auf den verschiedenen Inseln szenisch nachgestellt. Aus den Tiefen des Ozeans, durch einen Hotspot wie auf einem geologischen Fließband entstanden, zusätzlich von vier großen Meeresströmungen beeinflusst, bildet die Inselgruppe bis heute eine sich ständig verändernde Welt.
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