Profis to go
Feste Firmenstandorte gab's gestern...
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Überall auf der Welt werden Gewürze zum Aromatisieren von Speisen eingesetzt.
Ein Besuch in der Besteck-Manufaktur Robbe & Berking.
In Hamburg hat sich eine kleine Manufaktur auf die Herstellung von außergewöhnlichen Chronometern spezialisiert.
Ein Blick hinter die Kulissen der modernen Glasproduktion und der alten Kunst der Glasbläserei.
Neun Autos stehen in einem Neuköllner Hinterhof in Flammen - ein Einsatz, auch für erfahrene Feuerwehrmänner nicht alltäglich. War es Brandstiftung? Eine andere Herausforderung für die Truppe ist der Notruf aus einer Laubenkolonie: Ein Mann mit Herzinfarkt. Es geht um Leben und Tod.
Diesmal hält ein Wohnungsbrand in der Sonnenallee die Männer der Feuerwache Neukölln in Atem. Kaum angekommen, wird ihnen klar: Es sind noch Menschen in dem brennenden Haus. Die Wohnungen sind aber schwer zu erreichen. Jetzt wird allen alles abverlangt. Es bleibt jedoch nicht bei diesem Großeinsatz in ihrer Schicht.
Ein selbstmordgefährdeter Mann, eine Wohnung unter Wasser und ein Mann mit Verfolgungswahn. Neukölln gehört zu Berlins ärmsten Bezirken. Die Auswirkungen beschäftigen auch die Männer von der Feuerwehr rund um die Uhr. In einem Fall müssen die Retter sogar mehrmals ausrücken: Ein Obdachloser will partout nicht ins Krankenhaus. Einsatz in Neukölln - wenn die Armut krankmacht.
Die Neuköllner Feuerwehrleute werden zu einem Motorrad-Unfall gerufen. Vor Ort wartet bereits eine Menschenmenge aus ebenso unbeteiligten, wie störenden Zuschauern. Gaffen aus Sensationslust und Respektlosigkeit gegenüber den Rettern ist in Neukölln ein wachsendes Problem. Stress ohne Ende - wenn die Arbeit der Feuerwehr zum Hindernislauf wird.
Über Jahrhunderte war die griechische Insel Kalymnos Hochburg der Schwammtaucher. In der ganzen Welt galten sie als tollkühne Taucher mit erstaunlichem Lungenvolumen. Heute sterben die Schwämme im Mittelmeer. Umweltverschmutzung und Klimaerwärmung werden dafür verantwortlich gemacht. Wenn aber die Schwämme sterben, was wird dann aus den berühmten Schwammtauchern von Kalymnos?
Feste Firmenstandorte gab's gestern...
Wenn am Wochenende die Hausarztpraxen geschlossen sind, geht es hoch her in der Notaufnahme des Uniklinikums Essen. Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt, Schlaganfall oder andere lebensbedrohliche Krankheiten, werden sofort behandelt. Doch wer mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder sonstigen Lappalien kommt, muss sich erstmal hintenanstellen. Wartezeit: manchmal über sieben Stunden.
Im größten Krankenhaus des Ruhrgebiets herrscht fast immer Ausnahmezustand. 24 Stunden täglich, an 365 Tagen im Jahr. Pausen gibt es für die Ärzte während ihrer langen Schichten kaum, auch weil immer häufiger Menschen mit kleinen Wehwehchen zu ihnen kommen. Sie wollen die Wartezeiten bei ihren Hausärzten umgehen. Die Folge: Mediziner und Pfleger sind am Limit.
Eine russische Patientin ist extra aus Moskau angereist, um sich von Hirnspezialist Prof. Peter Vajkoczy operieren zu lassen. Sie hat einen bösartigen Hirntumor. Schon an mehreren Kliniken hat sie sich Rat geholt. Professor Vajkoczy wagt sich an den schwierigen Eingriff am Gehirn.
Es gibt eine neuartige Methode, die bei Hirnmetastasen Hilfe verspricht - ohne Operation und ohne Skalpell: Das so genannte Cyberknife. Ein Roboter gibt präzise und exakt berechnete Strahlen ab. Sie zerstören die Metastasen gezielt, ohne das Hirngewebe zu schädigen.
Neurochirurg Professor Vajkoczy operiert jeden Tag fünf bis zehn Patienten. Oft sind es heikle Fälle, bei denen viel auf dem Spiel steht. Bei einer Patientin ist es eine Metastase im Rückenmark. Der Chirurg muss so präzise operieren, dass das umliegende Gewebe geschont wird, sonst droht eine Querschnittlähmung...
Prof. Henrich steht ein besonderer Kaiserschnitt bevor: eine 31-jährige erwartet Drillinge. Ein Team von rund 20 Ärzten und Schwestern ist bereit, um den Frühgeborenen sicher auf die Welt zu helfen. In der Abteilung von Professor Schaser steht ebenfalls eine aufwändige OP an. Einem 36-jährigen Unfallopfer wird ein Titangerüst in den Oberschenkel operiert.
Einsatz für Christoph 29 - Das Luftrettungszentrum Hamburg: Wenn der Alarm kommt, muss es schnell gehen. Rettungshubschrauber "Christoph 29" fliegt um die 2000 Einsätze pro Jahr. Der Helikopter gehört zum Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Doch die Mitarbeiter des dortigen Rettungszentrums müssen auch oft mit dem Notarztwagen ausrücken.
Die Teams von Notärzten und Rettungsassistenten sind perfekt aufeinander eingespielt: Sie müssen schnell sein, effektiv handeln und die Lage vor Ort mit einem Blick erfassen. Wir haben die verantwortungsvolle und oft dramatische Arbeit von zwei Marburger Notarztteams mehrere Wochen lang beobachtet.
Das Kommando der Brandenburger Polizeitaucher ist ein Team, der selten im Rampenlicht steht
"Mir wurde mein Iphone gestohlen", diesen Satz hören die Polizisten auf Deutschland berühmtester Wache Samstagnacht dutzendfach. Auch die Schilderungen vom Betrug im Bordell: Herren schildern, wie sie von den Damen des Gewerbes "über den Tisch gezogen" wurden. Ebenso Berichte von Touristen, sie hätten horrende Getränkerechnungen in einem Strip-Lokal berappen müssen.
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