Planet Weltweit
Planet Weltweit: Paris ist die Wiege der Haute Couture, der gehobenen Schneiderkunst. Edle Roben, extravagante Designs, gefertigt ausschließlich in Handarbeit, von den Kunsthandwerkern der Modezaren.
Planet Weltweit: Paris ist die Wiege der Haute Couture, der gehobenen Schneiderkunst. Edle Roben, extravagante Designs, gefertigt ausschließlich in Handarbeit, von den Kunsthandwerkern der Modezaren.
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In Dr. Jane Goodalls Zufluchtsort für verwaiste Schimpansen wird eine Gruppe von Schimpansen mit Experten aus aller Welt auf die Auswilderung in ihren natürlichen Lebensraum vorbereitet.
Das Leben einer Frau in Sambia ist vorherbestimmt: als Hausfrau und Mutter. Bildung und eigene Wünsche zählen nicht. Doch immer mehr junge Frauen fordern das Recht auf ein eigenes Leben. Und dafür wollen sie kämpfen, notfalls mit den Fäusten. Die Box-Ställe im Land verzeichnen einen Anstieg weiblicher Mitglieder. GEO Reportage hat sie besucht
Planet Weltweit: Paris ist die Wiege der Haute Couture, der gehobenen Schneiderkunst. Edle Roben, extravagante Designs, gefertigt ausschließlich in Handarbeit, von den Kunsthandwerkern der Modezaren.
Fliegen, ein alter Menschheitstraum. Seit seinem 12. Lebensjahr begeistert sich auch Jonathan Vincent für Flugzeuge. Der heute 20-Jährige ist inzwischen Kunstflugpilot, ein sogenannter Flugakrobat. Er ist sogar der jüngste der Welt, der an internationalen Wettkämpfen teilnimmt. GEO Reportage steigt mit ihm in die Lüfte.
Hochzeiten sind bei Neapolitanern prachtvolle Feste. Dazu gehören auch Show-Auftritte von "Femminielli", von Männern, die als Frau leben. Einer von ihnen ist Gennaro De Vito, der sich schon immer als Frau fühlte und das auch auslebt. GEO Reportage hat Gennaro bei den Vorbereitungen für einen Hochzeitsauftritt begleitet.
Früher war es der Walfang, dann der Tourismus, heute sind die Cranberries der größte Wirtschaftfaktor der Halbinsel Cape Cod an der Ostküste der USA. Die kleinen roten Beeren werden weltweit immer beliebter, ihr Anbau bleibt jedoch kompliziert.
Planet Weltweit: Auf Kaliforniens Straßen sind sie ein echter Hingucker: Lowrider - tiefer gelegte, alte Straßenkreuzer. Traditionell eigentlich Männersache, aber von Schmieröl an den Händen lassen sich mittlerweile auch die Lowrider-Ladys nicht mehr abschrecken.
Meerjungfrauen und Meermänner aller Hautfarben, mit Bauch und stolzem Afro gehören zur schnell wachsenden Gemeinschaft der amerikanischen Afro-Nixen, die mit althergebrachten Rollenklischees aufräumen wollen.
In der Region von Suwalki, nordöstlich der polnischen Masuren, leben die Menschen seit Generationen von Jagd und Fischfang. Manche legal, viele illegal. Um die Fischzucht professionell zu betreiben, hat der ehemalige Förster Andrzej Falkowski vom Staat einige Seen gepachtet. Dies hindert die Nachbarn jedoch nicht, dort weiter zu fischen. Der Streit zwischen Pächter und Bauern tobt seit Jahren.
Wer mit dem Auto nach Tuktoyaktuk will, muss Geduld haben - falls er Pech hat, neun Monate lang. Das Inuit-Dorf an der Küste von Kanadas Beaufort Sea ist nur kurze Zeit über eine Straße zu erreichen. Wenn das Eis auf dem Mackenzie River mehr als einen Meter dick ist, beginnt die Straßenwacht mit einem spektakulären Projekt - dem Bau einer knapp 200 Kilometer langen Eisstraße...
Der Manila Express? hat seine Gleise nicht für sich allein. Menschen wie die Fischverkäuferin Editha Jayko leben, wohnen und arbeiten hier. Direkt auf und an den Gleisen haben sie Wohnungen und Verkaufsstände gebaut, betreiben Geschäfte - und überall flitzen die Kinder herum. Mitten durch diese ungewöhnliche Nachbarschaft fährt der Lokführer Cesar Capena täglich seine 30 Kilometer vom Zentrum der Metropole Manila in den Süden und zurück. Und immer hat er Angst im Nacken, jemanden zu überfahren. Cesar Capena kneift die Augen zusammen. Schweißperlen glänzen auf seiner Stirn. 42 Grad Celsius herrschen in dem engen Führerstand seiner Lok, als er die Geschwindigkeit drosselt. Capena ist vorsichtig, denn schon viermal hat sein Zug auf dieser Strecke einen Menschen erfasst. Editha Jayko lebt seit 15 Jahren an den Gleisen der Philippine National Railroad und verkauft Fisch. Als die Hupe der Lok ertönt, und die Eisenräder sich kreischend nähern, räumt sie in Sekundenschnelle ihre Fische zusammen, die Menschen huschen davon. Der Zug rattert vorbei und schon Augenblicke später lassen sich die Leute wieder auf den Schienen nieder. Siebzigtausend Menschen leben in den südlichen Ausläufern der Megacity Manila unmittelbar an den Schienen der einzigen noch existierenden Eisenbahnlinie. Sie h ...
Es ist eine alte Heilkunst und in Asien weit verbreitet: Thai-Massage, die je nach Landesart den Körper, die Füße oder auch den Schultergürtel entspannen soll. In Thailand ist Massage seit jeher selbstverständlicher Teil des Alltags. Thailands Massage-"Zentrum" ist Chiang Mai, die nördliche Landesmetropole. GEO Reportage war vor Ort.
Imker wie der Erik Luznar bauen auf Sloweniens gutem Ruf als Honignation auf. Er will jedoch die traditionellen Pfade des Hobbyimkerns verlassen und mit Bienen und Honig auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Doch ausgerechnet dieses Jahr beginnt kalt und regnerisch. Eine Katastrophe für den Jungimker. GEO Reportage hat ihn besucht.
Crémant. Wie der edle Champagner wird auch dieser Schaumwein im Elsass nach dem "Champagner Verfahren" hergestellt. Die tradtionelle Flaschengärung erzeugt edle Tropfen. GEO Reportage spürt den edlen Créman in verschiedenen elsässischen Weinbaugebieten nach.
In Italiens Süden gedeiht eine der ältesten Kulturpflanzen des Mittelmeer-Raums: der Kapernstrauch. Sie sind eine Delikatesse und erzeugen eine wahre Geschmacksexplosion. Die besten Kapern stammen traditionell von der malerischen und rauhen Vulkaninsel Pantelleria, südlich von Sizilien. GEO Reportage war vor Ort.
Kurkuma, von vielen als das "indische Gold" verehrt, ist ein ganz besonderes Gewürz und eine Hauptzutat von Curry. Ob gekocht, getrocknet, als Pulver oder Öl: Kurkuma dient in Indien in der Küche als Gewürz, in der Medizin als Heilmittel, im Haushalt als Färbemittel oder Schutz gegen Insekten. Und Kurkuma gehört zu unzähligen religiösen Zeremonien
Riesenvogelspinnen waren für die Piaroa in den Regenwäldern Venezuelas schon immer besondere Tiere. Während der Regenzeit sind sie eine wichtige Nahrungsquelle. Für den Rest des Jahres dienen sie den Schamanen des Volkes als Vermittler zwischen den Toten und den Lebenden. Doch mit der Christianisierung der letzten Stämme schwindet auch die Macht der Schamanen. Und mit ihnen die Rolle der Spinnen.
Mit der Lok durch Angola Ein Film von Adama UlrichAngola, Land im Umbruch. Gebeutelt durch den jahrzehntelangen Bürgerkrieg, erlebt der afrikanische Staat am Atlantischen Ozean heute einen Wirtschaftsboom - allerdings nur für ausgewählte Kreise: Während in der Hauptstadt Luanda durch massive Ölförderung die Preise in exorbitante Höhen steigen und eine wirtschaftliche Entwicklung nie gekannten Ausmaßes ankurbeln, bleiben die ländlichen Regionen isoliert. Doch das soll nun anders werden: Mit dem Wiederaufbau der alten Benguela-Bahnlinie, so hoffen die Menschen jenseits der Hauptstadt, sollen auch sie vom Handel profitieren und ein besseres Leben bekommen. Die Dokumentation hat den Mechaniker Joaquim Mohebe und seine instandgesetzte Dampflok auf ihrem Weg durch Angola begleitet.
Jemens verschleierte Zukunft? Ein Film von Holger RiedelDer Jemen gilt als eines der schönsten Länder im Vorderen Orient - und gleichzeitig als Land voller Probleme. Krummdolch und Kalaschnikow prägen die Männerwelt und deren Gewaltbereitschaft. Waffen, die Droge Khat und knappe Wasserressourcen sind die Hauptgeschäftsquellen auf dem Land und Anlass für blutige Rivalitäten zwischen den Stämmen. Die Zentralregierung hat jenseits der Hauptstadt Sanaa nichts zu melden - auch nicht gegen die vielerorts praktizierte, Blutrache. Das Frauenbild ist mittelalterlich, und jedes Ansinnen von weiblicher Selbstbestimmung wird im Keim erstickt. In der Atmosphäre von Armut, Gewalt und Korruption versucht ein Mann zwischen den Clans, Stämmen und Geschlechtern zu vermitteln. Planet Weltweit ist es gelungen, einen Blick hinter die Fassaden aus tausendundeiner Nacht zu werfen.
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