Profis to go
Feste Firmenstandorte gab's gestern...
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Früher fuhren Giulio Lauro und sein Sohn Gaetano aufs Meer, um vor der Küste Ischias Fische zu fangen. Der Erlös reichte kaum zum Leben, das Geschäft lief mit der Zeit immer schlechter. Heute haben die Lauros keine Fische, sondern Touristen an Bord. Denn inzwischen spüren sie in der Bucht vor Ischia Ponte nicht Makrelen und Kalmare, sondern Artefakte der Antike auf.
Über Jahrhunderte war die griechische Insel Kalymnos Hochburg der Schwammtaucher. In der ganzen Welt galten sie als tollkühne Taucher mit erstaunlichem Lungenvolumen. Heute sterben die Schwämme im Mittelmeer. Umweltverschmutzung und Klimaerwärmung werden dafür verantwortlich gemacht. Wenn aber die Schwämme sterben, was wird dann aus den berühmten Schwammtauchern von Kalymnos?
Feste Firmenstandorte gab's gestern...
Wenn am Wochenende die Hausarztpraxen geschlossen sind, geht es hoch her in der Notaufnahme des Uniklinikums Essen. Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt, Schlaganfall oder andere lebensbedrohliche Krankheiten, werden sofort behandelt. Doch wer mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder sonstigen Lappalien kommt, muss sich erstmal hintenanstellen. Wartezeit: manchmal über sieben Stunden.
Im größten Krankenhaus des Ruhrgebiets herrscht fast immer Ausnahmezustand. 24 Stunden täglich, an 365 Tagen im Jahr. Pausen gibt es für die Ärzte während ihrer langen Schichten kaum, auch weil immer häufiger Menschen mit kleinen Wehwehchen zu ihnen kommen. Sie wollen die Wartezeiten bei ihren Hausärzten umgehen. Die Folge: Mediziner und Pfleger sind am Limit.
Eine russische Patientin ist extra aus Moskau angereist, um sich von Hirnspezialist Prof. Peter Vajkoczy operieren zu lassen. Sie hat einen bösartigen Hirntumor. Schon an mehreren Kliniken hat sie sich Rat geholt. Professor Vajkoczy wagt sich an den schwierigen Eingriff am Gehirn.
Es gibt eine neuartige Methode, die bei Hirnmetastasen Hilfe verspricht - ohne Operation und ohne Skalpell: Das so genannte Cyberknife. Ein Roboter gibt präzise und exakt berechnete Strahlen ab. Sie zerstören die Metastasen gezielt, ohne das Hirngewebe zu schädigen.
Neurochirurg Professor Vajkoczy operiert jeden Tag fünf bis zehn Patienten. Oft sind es heikle Fälle, bei denen viel auf dem Spiel steht. Bei einer Patientin ist es eine Metastase im Rückenmark. Der Chirurg muss so präzise operieren, dass das umliegende Gewebe geschont wird, sonst droht eine Querschnittlähmung...
Prof. Henrich steht ein besonderer Kaiserschnitt bevor: eine 31-jährige erwartet Drillinge. Ein Team von rund 20 Ärzten und Schwestern ist bereit, um den Frühgeborenen sicher auf die Welt zu helfen. In der Abteilung von Professor Schaser steht ebenfalls eine aufwändige OP an. Einem 36-jährigen Unfallopfer wird ein Titangerüst in den Oberschenkel operiert.
Einsatz für Christoph 29 - Das Luftrettungszentrum Hamburg: Wenn der Alarm kommt, muss es schnell gehen. Rettungshubschrauber "Christoph 29" fliegt um die 2000 Einsätze pro Jahr. Der Helikopter gehört zum Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Doch die Mitarbeiter des dortigen Rettungszentrums müssen auch oft mit dem Notarztwagen ausrücken.
Die Teams von Notärzten und Rettungsassistenten sind perfekt aufeinander eingespielt: Sie müssen schnell sein, effektiv handeln und die Lage vor Ort mit einem Blick erfassen. Wir haben die verantwortungsvolle und oft dramatische Arbeit von zwei Marburger Notarztteams mehrere Wochen lang beobachtet.
Das Kommando der Brandenburger Polizeitaucher ist ein Team, der selten im Rampenlicht steht
"Mir wurde mein Iphone gestohlen", diesen Satz hören die Polizisten auf Deutschland berühmtester Wache Samstagnacht dutzendfach. Auch die Schilderungen vom Betrug im Bordell: Herren schildern, wie sie von den Damen des Gewerbes "über den Tisch gezogen" wurden. Ebenso Berichte von Touristen, sie hätten horrende Getränkerechnungen in einem Strip-Lokal berappen müssen.
Die Restaurierung des Porsche 911 ist abgeschlossen. Werkstatt-Chef Thomas Lundt persönlich übernimmt die erste Probefahrt. Leistungsstark und tiefergelegt präsentiert sich auch der top überholte T1 von Tom's Garage. In Hamburg prüft Blechroller-Profi Helge, ob die Vespa-Silberpfeil straßentauglich ist. Fummelig geht's heute bei den Minis Hamburg zu. Die restaurierte Tür muss wieder in den Wagen.
In New York City gibt es das beste Essen - zumindest, wenn man die New Yorker fragt. Das meiste davon kommt von einem zentralen Punkt in der Bronx: dem Hunts Point Distribution Center. Jedes Jahr werden von dort aus 2 Milliarden Kilo Lebensmittel an die Restaurants, Lebensmittelgeschäfte und Bodegas der Stadt geliefert.
Die Skyline von New York verändert sich ständig, da die Stadt immer weiter wächst. Der Bau von Hochhäusern in New York bringt jedoch eine Reihe von Herausforderungen mit sich, wie das dichte U-Bahn-Netz und der allgemeine Platzmangel. Doch die New Yorker Bauarbeiter und Architekten haben kreative Lösungen entwickelt, um mit diesen Problemen umzugehen.
Der New Yorker Hafen ist ebenso groß wie komplex. Er beherbergt eines der kritischsten Infrastruktursysteme der USA: sechs Containerterminals, die jeden Tag Millionen Kilos an Fracht ein- und ausladen. Dieses System wird von Tausenden von Arbeitnehmern getragen - von Schlepperkapitänen über die Küstenwache bis hin zu Hafenarbeitern.
Einst war es das höchste Gebäude der Welt. Auch heute noch ist seine Präsenz in der Skyline von New York City unübertroffen: das Empire State Building. Das fast einhundert Jahre alte Hochhaus ist ein komplexes Ökosystem, das sowohl innen als auch außen komplett modernisiert wurde - kein leichtes Unterfangen.
Tauben und New Yorker: eine Beziehung, die bereits seit Jahrhunderten besteht. Und wie die meisten Beziehungen in New York City ist sie kompliziert. Die einen hassen die sogenannten "Ratten der Lüfte", die anderen können nicht genug von ihnen bekommen. Aber wer hat recht? Und wie viele Tauben gibt es eigentlich in der Stadt?
Auf vielen Airports verlässt sich die Feuerwehr auf den "Panther".
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