Mascha und der Bär
Masha und der Pinguin gehen zum Mars und von dort direkt zum offenen Meer zur Froschprinzessin, und neue Abenteuer warten schon über Bord auf die Freunde. Wie kam das alles in Bärs Haus?
Masha und der Pinguin gehen zum Mars und von dort direkt zum offenen Meer zur Froschprinzessin, und neue Abenteuer warten schon über Bord auf die Freunde. Wie kam das alles in Bärs Haus?
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Der Ball ist auf dem Feld, die Spieler sind auf dem Feld, der Bär im Stuhl feuert sein Lieblingsteam an. Aber Masha langweilte sich in Erwartung eines Tores. Warum warten, wenn es ein Team im Hof gibt, und jeder so sehr ein Ziel braucht!
Mascha ist leidenschaftlich begeistert von dem Spiel Mutter-Tochter, aber Rosie möchte lieber ihr eigenes Leben ausprobieren. Sie tauscht mit den Wölfen die Plätze und jetzt stehen sie im Mittelpunkt von Maschas Pflege und Sorge. Rosie erfreut sich eines Erwachsenenlebens, in dem alles nicht so einfach ist...
Jeder hat seine Lieblingsspeise. In dieser neuen Episode wird unserer Freundin ein köstlicher Schmaus vorgesetzt. Doch kann eine Leckerei gleichzeitig gesund sein und gut schmecken? Masha versucht eine Antwort darauf zu finden und ist am Ende davon überzeugt, dass es nichts besseres als Hafergrütze gibt. Willst du das auch herausfinden? Sieh dir diese Episode an und finde es selbst heraus.
Mascha ist die beste "Mama" der Welt, aber selbst sie kann Rosy nicht zum Einschlafen bringen. Bär bietet eine Lösung an: eine Spieluhr. Und alles wäre gut gewesen, doch die Spieldose birgt eine echte Überraschung!
Was für ein großartiger Fund im Wald! Masha entdeckt einen echten Zauberhut! Völlig entzückt über ihren Fund, verzaubert sie alles und jeden in ihrer Umgebung. Aber auch dieser Hut hat seinen rechtmäßigen Besitzer - und der erhebt natürlich auch Anspruch darauf.
Rot oder gelb? Mascha und der Bär streiten, welche Farbe schöner ist, und eine Mauer entsteht zwischen ihnen. Ehemalige Freunde machen sich auf die Suche nach neuen Freunden, ein anstrengender Wettbewerb! Wer von ihnen wird gewinnen? Keine Sorge, wahre Freundschaft hält.
Der Bär bereitet sich auf eine Weltreise vor, aber im letzten Moment wird er durch einen Zufall beunruhigt. Mascha weiß natürlich, wie man sich am besten vorbereitet und teilt dieses mit dem Bären.
Masha spielt Mutter und Tochter mit Rosie. Aber dieses Mal hat ein Los die Rollen verteilt und Mascha ist an der Reihe, in den Kinderwagen zu steigen. Wird Rosie den Alltag der Mutter meistern?
Es ist Paarungszeit, und alle Frösche haben ihre Liebsten gefunden, bis auf ein Fröschlein. Als der Bär in einem Froschmannkostüm auftaucht, ist es um das kleine grüne Ding geschehen. Der Bär wiederum hebt eine venezianische Gondel auf dem Teich, und prompt erscheint eine schöne Bärin und willigt ein, mit ihm spazieren zu staken. Schnell eilt der Bär, sein Gondolierekostüm anzuziehen, lässt seine Froschmannhaut hinter sich und bricht dem Fröschlein das Herz, da es vermeint, er sei gestorben. Doch grade als er zu seinem Rendezvous eilen will, erscheint Mascha, die ihren Stofftieren eine hochdramatische Version des Märchens von dem in einen Frosch verwandelten Prinzen vorgeführt hat und leider nur Desinteresse geerntet hat. Nun will sie das Stück ihrem kunstsinnigen Freund, dem Bären vorführen. Der entfleucht, sie folgt ihm zum Teichufer, wo sich die Bärin inzwischen vor dem Gewitter versteckt und unzählige Frösche in der Gondel sitzen. Mascha zwingt den Bären, alle Frösche zu küssen in der Hoffnung, sie mögen sich in Königskinder verwandeln. Als die Bärin erscheint, glaubt sie, ein Wunder vollbracht zu haben und spielt dem versammelten Publikum ihr Puppentheaterstück vor, in dem sich der Bärenprinz nach einem Kuss des herzgebrochenen Fröschleins tatsächlich in einen Prinzen verwandelt. Das ist sie, die wundersame Magie der Kunst.
Masha ist sich sicher, dass sie die beste Nanny der Welt ist, weil alle Kinder sie einfach immer nur anhimmeln. Ist das auch wirklich wahr?
Das war wirklich ein Ding! Masha rettet Bär vor einem Feuer! Als Dank dafür, bekommt sie von Bär ein Geschenk: Eine Spielzeug-Feuerwehr-Auto. Allerdings scheint das Spielzeug für Bär interessanter zu sein als für Masha.
Während Mascha unter Einsatz diverser Leckerlis den Hofhund dressiert, landen drei havarierte Außerirdische im Wassertank des Bären. Mit Hilfe eines Teleskops suchen sie das stärkste Wesen der Umgebung und entscheiden sich für Mascha, die ein Wurstketten-Tauziehen mit dem Bären gewinnt. Alle drei Aliens nehmen Maschas Gestalt an und räumen die Hütte des Bären aus. Der Hase, der das beobachtet hat, gibt Mascha die Schuld. Der treue Hund führt Mascha auf die Spur der Aliens, die ihr erklären, wie sie auf Erden gelandet sind. Mascha ist klar, ihre neuen Freunde brauchen Hilfe und ersinnt eine Schleuder, die das Ufo zurück in den Raum katapultiert. Die Mission ist ein Erfolg, und alle sind froh, dass wir nicht allein im Weltall sind.
Es lebte einmal, vor langer Zeit, ein alter Mann in einer kleinen Stadt. Direkt neben der Stadt befand sich ein Wald, in dem ein Bär wohnte. Der Bär fragte den alten Mann nach etwas zu fressen. Der Mann lies den Bär wählen, was er lieber essen wollte: Die Spitzen oder die Wurzeln. Der Bär wählte die Spitzen und der Mann gab ihm das gewünschte Stück einer Steckrübe. Der Bär war nicht zufrieden, denn die Rübe schmeckte nach nichts. Der Mann sagte, wenn der Bär ihm bei der Hausarbeit hilft, würde er ihm als Gegenzug die leckeren Wurzeln geben. Der Bär willigte ein, was er später jedoch bereuen sollte.
Es lebte einmal ein Junge namens Jack. Er war so arm, dass kein Mädchen ihn heiraten wollte. Eines Tages ging er auf den Markt, um die Kuh zu verkaufen damit er sich einen Anzug leisten konnte. Auf dem Weg zum Markt traf Jack einen alten Mann, der ihm anbot, eine Kuh für einen Bohnensamen zu kaufen. Jack stimmte zu und ging nach Hause. Dort traf er seine Mutter, die wütend war, das er das Geld für nichts ausgegeben hatte und warf den Samen aus dem Fenster. Nachts, als Jack und seine Mutter schliefen, keimte der Samen und wuchs zu einer hohen Ranke heran. Am Morgen hatte Jack beschlossen, die Ranke zu besteigen. Er versuchte es mehrmals, aber jedes Mal fiel er hin. Plötzlich bemerkte er, wie ein Zopf neben ihm vom Baum hing. Er zog daran und plötzlich fiel ein schönes Mädchen in seine Arme. Sie heirateten und lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Schlussendlich können nur selbstlose Taten wahres Glück bringen.
Es war einmal ein König. Er war sehr launisch und töricht. Eines Tages wollte er einen exotisches Vogel probieren und schickte den Jäger namens Yegor in den tiefen Wald. Im Wald traf Yegor einen Sperling der sich in ein schönes Mädchen verwandelte.Auch fand er den vom Zar gewünschten Vogel. Der Zar sah, dass Yegor seine Aufgabe erfolgreich beendet hatte und auch die schöne Frau bekam. Er fing an, Yegor zu beneiden. Der Zar entschied sich, Yegor über ferne Meere zu schicken, damit er nie wieder nach Hause kommen würde. Trotz des heimtückischen Plans des Zar ist Yegor erfolgreich nach Hause zurückgekehrt und hat dem König sogar die wichtige Lektion erteilt, andere Menschen nicht zu beneiden.
Dies ist die Geschichte über einen Fuchs, eine Katze und den Hahn. Der hinterhältige Fuchs wollte die Katze täuschen, um den Hahn zu fressen und ein Nudelholz zu ergaunern. Egal, wie der Fuchs versuchte, die Katze zu schmieren, verweigerte dieser dem Fuchs den Hahn zu fressen. Um ihm eine Lektion zu erteilen, kletterte die Katze selbst in eine Tasche und als der Fuchs sie öffnete, sprang die Katze heraus und erschreckte ihn. Der Punkt der Geschichte? Sei zufrieden mit dem, was du hast!
Diese Geschichte handelt von einem kleinen Jungen, der sehr mutig ist. Die Moral hierbei ist, das es egal ist, wie groß und stark du bist, du keine Schwächeren ärgern solltest.
Der geheimnisvolle nächtliche Besucher erschreckte den Bären furchtbar und richtete ein echtes Chaos in seinem Haus an. Aber Masha weiß, dass der beste Weg, Angst zu überwinden, darin besteht, mit einem unsichtbaren Hausgeist zu spielen! Aber zuerst muss er gefangen werden!
Masha und der Pinguin gehen zum Mars und von dort direkt zum offenen Meer zur Froschprinzessin, und neue Abenteuer warten schon über Bord auf die Freunde. Wie kam das alles in Bärs Haus?
Mascha bricht mit dem Pandabärchen und dem Bären zu einer Wanderung auf. Sie wollen die malerischsten Plätze im Wald besuchen. Um den anderen zu übertrumpfen, laden die beiden ihre Rucksäcke so voll, dass sie sich auf dem Weg des Inhalts entledigen und die Taschen mit aufgeblasenen Luftballons füllen müssen. Sie erzählen sich so wilde Lügengeschichten, dass sich die Bäume biegen. Am Ende übertreibt es Mascha so sehr, dass selbst der gutmütige Bär verstimmt ist. Mascha sieht ein, Lügen ist unheimlich anstrengend, es genügt eigentlich, seine Phantasie spielen zu lassen.
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