Naruto
Jiraiya ist Pains Stärke nicht gewachsen. Vor seiner Niederlage gelingt es ihm aber noch, Fukasaku eine wichtige Nachricht mitzugeben.
Jiraiya ist Pains Stärke nicht gewachsen. Vor seiner Niederlage gelingt es ihm aber noch, Fukasaku eine wichtige Nachricht mitzugeben.
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Sasuke und sein Team haben das erste Akatsuki-Versteck erreicht, in dem sie nach Itachi suchen wollen. Und tatsächlich, Itachi ist dort. Es entbrennt ein kurzer Schlagabtausch zwischen ihm und Sasuke und Itachi begreift, dass sein kleiner Bruder inzwischen sehr stark geworden ist. Er fordert ihn auf, in das Versteck des Uchiha-Clans zu kommen, damit sie dort ihre Kräfte messen können. Sasuke und sein Team machen sich sofort auf den Weg, doch vor dem Eingang wartet Kisame schon auf sie. Er soll dafür sorgen, dass die Anderen draußen bleiben, damit der Kampf wirklich nur zwischen den beiden Brüdern stattfindet. Naruto und sein Team sind Sasuke auf der Spur, werden jedoch von Tobi aufgehalten.
Jiraiya ist Pains Stärke nicht gewachsen. Vor seiner Niederlage gelingt es ihm aber noch, Fukasaku eine wichtige Nachricht mitzugeben.
Jiraiya versucht mit seinen Kröten Shima und Fukasaku Pain in einen entscheidenden Kampf zu verwickeln, obwohl Shima am liebsten nach Hause gehen würde, um dort das Abendessen vorzubereiten. Aber auch Pain ist nicht mehr allein, er hat zwei Helfer, und alle besitzen das Rinnegan. Jiraiyas Taktik nicht also nicht auf. Gemeinsam mit Fukasaku besinnt er sich auf Gen-Jutsus, die er auf Grund von Erfolglosigkeit nie mehr anwenden wollte. Und mit einer eigenwilligen Taktik gelingt es ihnen, Pain und seine Helfer gefangen zu nehmen. Aber nur vorübergehend, denn plötzlich stehen insgesamt sechs Gegner vor ihnen.
Mit allen Tricks versucht Jiraiya, gegen Nagato / Pain anzukommen. Doch der erweist sich als besonders harter Gegner.
Jiraiya trifft auf seine tot geglaubte Schülerin Konan. Wie kann es sein, dass sie plötzlich wieder vor ihm steht?
Jiraiya ist es gelungen, nach Ame-Gakure hineinzukommen. Er will sich dort umsehen, denn Gerüchten zufolge soll das Dorf in zwei verfeindete Lager geteilt sein. Doch Jiraiya findet nur Ruhe und Frieden vor. Als er jedoch nach dem ehemaligen Anführer Hanzo fragt, stößt er überall auf taube Ohren. Er erfährt in einer Bar, dass man in Ame-Gakure nicht über ihn sprechen darf und da Jiraiya nichts herausbekommt, lässt er sich etwas einfallen. Per Jutsu erschafft er eine Bar und droht dann den ersten beiden Männern, die als Gäste kommen, sie in Kröten zuverwandeln, wenn sie ihm nicht erzählen, was im Dorf los ist. Aber viel wissen die Beiden tatsächlich nicht, Jiraiya erfährt nur, dass nun ein Graf Pain im Dorf herrscht und als eine Art Gott betrachtet wird. Kaum jemand hat ihn je zu Gesicht bekommen, und er soll über phänomenale Jutsus verfügen.
Jigens Hoffnung, Naruto in einer Dimension weitab von Konoha ungestört zur Strecke zu bringen, wird von Sasuke zerschlagen. Zwar sind die beiden nun in der Überzahl, jedoch hat das Mitglied von Kara große Kraftreserven in sich. Zudem scheint der Angriff von langer Hand geplant zu sein. Das wird auch Naruto schmerzhaft bewusst, als sich über ihm ein metallener Sarg zu schließen beginnt …
Ein scheinbar normaler Tag nimmt eine gefährliche Wendung, als Borutos und Kawakis „Karma“-Zeichen verrückt zu spielen beginnen. Auch Ino nimmt ein düsteres Chakra wahr, welches Unheilvolles erahnen lässt. Wie aus dem Nichts tauch Jigen auf, um Kawaki wieder zurück zu Kara zu bringen. Doch Naruto denkt gar nicht daran, Kawaki kampflos seinen Feinden zu überlassen.
Boro kehrt zu seinem Kult zurück, um die Weichen für die Ankunft eines vermeintlichen Erlösers zu stellen. So soll ein Otsutsuki wiederkehren und sich an allen Shinobi der fünf Großreiche rächen. Unterdessen stößt Sasuke auf einen geheimnisvollen Ort, an dem Kara verschiedene Riten durchzuführen scheint. Die Verwunderung ist groß, als er dort auf Otsutsuki-Projektionen stößt. Eines ist jedoch klar: Er muss die anderen warnen.
Durch Kurama wird Kawaki bewusst, welche Herausforderungen auch Naruto im Laufe seines Lebens durchmachen musste. Zwar verleiht der Geist dem Hokage unvorstellbare Kräfte, jedoch kommt dies mit dem Preis der Einsamkeit. Erst jetzt erkennt Kawaki die starke Verbindung zu Naruto und es fällt ihm leichter denjenigen zu offenbaren, der ihm das „Karma“-Mal verliehen hat: Jigen.
Die Schäden an Kawakis Arm sind irreparabel. Damit dieser dadurch dennoch nicht eingeschränkt wird, stellt Naruto seinem Gast eine Prothese zur Verfügung. Nach den Geschehnissen ist Kawakis Angst vor Delta so groß, dass er den Hokage um Trainingseinheiten zur Kontrolle seines Chakras bittet. Andernorts herrscht unter den Mitgliedern von Kara Krisenstimmung. Die Nachricht, dass auch Boruto ein „Karma“-Zeichen aufweist, ändert einiges …
Deltas hochmoderne Ninja-Werkzeugtechnik ist nicht unfehlbar. Während des Kampfes fällt Naruto auf, dass ihre Speicher zur Absorption der Attacken ein Limit haben, was der Hokage sogleich zu seinem Vorteil nutzt. Besiegt geht Delta zu Boden, doch bevor sie zum Verhör abtransportiert werden kann, neutralisiert sich ihr Körper von selbst. Indes schmiedet Boro für Kara einen eigenen Plan …
Mit Deltas Ankunft ist die Zeit des friedlichen Trainierens vorbei. Nun muss Naruto eingreifen, um seine Familie, aber auch seinen Gast zu beschützen. Allerdings hat seine Gegnerin ein besonderes Ass im Ärmel, denn durch die Ninja-Werkzeugtechnik in ihrem Körper können ihr Narutos Attacken nur wenig anhaben. Als sich Delta dennoch in die Enge getrieben fühlt, kennt sie keine Skrupel mehr und riskiert Himawaris Leben.
Boruto und Kawaki sehen ein, dass sie zusammenarbeiten müssen, um dem Geheimnis des „Karma“-Mals auf den Grund zu gehen. In einem Trainingskampf bündeln sie all ihre Kräfte, doch Kawaki hat seine Fähigkeiten besser im Griff. Unter Narutos strengem Blick geben sich die beiden das Zeichen der Versöhnung, welches auf Boruto ungewöhnliche Auswirkungen hat. Lange bleibt ihm nicht, sich darüber Gedanken zu machen, denn Delta ist bereits auf dem Weg …
Auf einem Spaziergang durch Konoha begegnen Kawaki und Naruto Sarada und Chocho. Nach einer schnellen Stärkung macht sich die Gruppe auf den Weg zum Blumenladen, um den eigentlichen Grund für den Ausflug zu erledigen: den Kauf einer neuen Vase für Himawari. Doch der harmonische Ausflug scheint nur die Ruhe vor dem Sturm zu sein, denn Karas Anhänger sind weiterhin auf der Suche nach dem Wunderjungen …
Kawakis Zusammenleben mit dem Uzumaki-Clan gestaltet sich schwierig, denn Boruto und der Neuankömmling geraten sich ständig in die Haare. Es braucht viel Zeit, bis der sonderbare Junge aufzutauen beginnt und über seine Erlebnisse bei Kara erzählt. Der Gedanke an die Menschenexperimente lässt Boruto erschaudern, doch sie scheinen der Schlüssel zum „Karma“-Zeichen zu sein.
Naruto, der sich den Pflichten als Hokage bewusst ist, einigt sich mit den anderen Kage während eines Gipfeltreffens darauf, den noch geschwächten Kawaki bei sich aufzunehmen. Nur Boruto zeigt sich von dem neuen Mitbewohner alles andere als begeistert. Beide Jungs sind auf Krawall gebürstet und drohen einander zu attackieren. Werden sie es einrichten können, miteinander zu leben?
Um wieder zu Kräften zu kommen, wird Kawaki in ein Krankenhaus eingewiesen, wo er von seiner Kindheit als Halbwaise zu träumen beginnt. Während sein Vater immer abhängiger vom Alkohol wurde, musste der kleine Junge das Geld für das Suchtmittel durch Schwerstarbeit verdienen. Auf der Suche nach einem neuen Opfer für Kara kam Jigen die missliche Lage der Familie wie gerufen.
Der stark geschwächte Kawaki befindet sich mit einem schwer verletzten Arm auf der Flucht. Völlig alleingelassen freundet er sich mit einem streunenden Hund an, welcher für den Jungen ein paar Würste stiehlt. Als der beraubte Ladenbesitzer wutentbrannt auf den Streuner losgeht, mischt sich Sumire in das Geschehen ein. Die kleine Gruppe bleibt allerdings nicht lange unentdeckt, denn eine Armee an Wachleuten ist auf der Suche nach dem Flüchtigen.
Die Wissenschaftler im Forschungslabor befürchten, dass Kawakis aggressives Verhalten eine Gefahr für die Außenwelt darstellt. So wird der Junge unter höchster Sicherheitsstufe festgehalten, bis die Untersuchungen weitere Erkenntnisse über seine rätselhaften Fähigkeiten liefern. Für Kawaki selbst ist die Gefangenschaft jedoch reine Tortur. In seiner Wut startet er einen Fluchtversuch …
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