Freunde fürs Leben
Walter Leibrecht gibt sich die Schuld am Tod seines Freundes Heinrich Turm.
Walter Leibrecht gibt sich die Schuld am Tod seines Freundes Heinrich Turm.
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Die Renovierung der neuen Gemeinschaftspraxis läuft auf Hochtouren. Renate Paulus droht eine Anklage wegen Rezeptschwindels.
Walter Leibrecht gibt sich die Schuld am Tod seines Freundes Heinrich Turm.
Rettungsaktion am idyllischen Ostseestrand. Drei junge Ärzte bemühen sich verzweifelt, den bewusstlosen Walter Leibrecht wieder zu beleben.
Nach einem zermürbenden Kulturprogramm mit Marlies Holbein flieht Walter Leibrecht kurz entschlossen mitten aus einer Wagner-Vorführung in Bayreuth.
In bester Absicht hatte Daniel mit Edith Denzel, einer manisch depressiven Patientin, getanzt. Sie hat danach ihrem Leben ein Ende gesetzt.
Die Gemeinschaftspraxis ist noch nicht ganz eröffnet, da trifft bereits die erste Patientin ein: die sechsjährige Kirsten.
Die Renovierung der neuen Gemeinschaftspraxis läuft auf Hochtouren. Renate Paulus droht eine Anklage wegen Rezeptschwindels.
Walter Leibrecht gibt sich die Schuld am Tod seines Freundes Heinrich Turm.
Rettungsaktion am idyllischen Ostseestrand. Drei junge Ärzte bemühen sich verzweifelt, den bewusstlosen Walter Leibrecht wieder zu beleben.
Seit dem Tod von Bernd Rogge wirkt die kleine Kirsten trotzig und verstockt. Nur bei Opa Fricke im Fischerhaus fühlt sie sich wohl.
Stefan gibt sich die Schuld am Tod von Werner Aich, weil er die drohende Thrombose nicht rechtzeitig erkannt hat.
Walter hat seinen Leihopa-Job hinter sich gebracht. Erst später stellt sich heraus, dass Walter bei einer falschen Adresse gehütet hat.
Walter fühlt sich nutzlos, deshalb nimmt er oft ein Gläschen mehr zu sich, als ihm gut tut. Die Ärzte überlegen, wie sie ihm helfen könnten.
Stefan, Rüdiger und Julia verabschieden am Bahnhof Beate, für die der Einsatz im bosnischen Kriegsgebiet beginnt.
Jörg Sommer leidet seit einiger Zeit unter Magenschmerzen. Kein Arzt ist gern Patient, und so verheimlicht er sein gesundheitliches Problem.
Seit dem Tod von Bernd Rogge wirkt die kleine Kirsten trotzig und verstockt. Nur bei Opa Fricke im Fischerhaus fühlt sie sich wohl.
Stefan gibt sich die Schuld am Tod von Werner Aich, weil er die drohende Thrombose nicht rechtzeitig erkannt hat.
Walter hat seinen Leihopa-Job hinter sich gebracht. Erst später stellt sich heraus, dass Walter bei einer falschen Adresse gehütet hat.
Stefan, Rüdiger und Julia verabschieden am Bahnhof Beate, für die der Einsatz im bosnischen Kriegsgebiet beginnt.
Jörg Sommer leidet seit einiger Zeit unter Magenschmerzen. Kein Arzt ist gern Patient, und so verheimlicht er sein gesundheitliches Problem.
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