Planet Weltweit
Paris zieht nicht nur Menschen an, die Stadt an der Seine ist auch für Honigbienen ein Zuhause. Etwa 2000 Bienenstöcke halten Imker heute auf den Dächern und in den Gärten der französischen Hauptstadt.
Paris zieht nicht nur Menschen an, die Stadt an der Seine ist auch für Honigbienen ein Zuhause. Etwa 2000 Bienenstöcke halten Imker heute auf den Dächern und in den Gärten der französischen Hauptstadt.
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Die Kriegerklasse der legendären japanischen Samurai ist lange ausgestorben, doch ihre Kunst des Yabusame, des berittenen Bogenschießens, hat überlebt. Seit über tausend Jahre finden Wettbewerbe zu Ehren der animistischen Shinto-Götter statt.
Pinisis, kleine wendige Frachtensegler, verkehrten bereits zu Zeiten der niederländischen Kolonialisierung zwischen den indonesischen Inseln. Sie transportierten dort sowohl Alltagsgegenstände als auch für den Export bestimmte Waren.
Im Königreich Bhutan ist Bogenschießen eine Männerdomäne. Umso erstaunlicher, dass es ausgerechnet eine Frau bis an die Weltspitze schaffen könnte: Tshering Choden gilt als talentierteste Schützin des Landes. Wenn sie ihr Können in einem Ausscheid vor dem Olympischen Komitee beweist, darf sie im Sommer zu den Spielen fahren - und aus dem isolierten Bergstaat ins internationale Rampenlicht treten.
Die Salinen von Maras liegen im Hochland der peruanischen Anden auf über 3000 Höhenmetern. Sie bilden ein weit verzweigtes Salzlabyrinth, errichtet von Menschenhand. Tausende terrassenförmig angelegte Becken fangen das warme Salzwasser des Berges auf. Während das Wasser in der Sonne verdunstet, bleibt an den Rändern und am Wannenboden eine kostbare weiße Kruste zurück: das Maras-Salz.
Der Leipziger Thomanerchor blickt auf mehr als 800 Jahre Geschichte und Tradition zurück. Der international renommierte Chor besteht aus 93 Jungen im Alter von neun bis 19 Jahren, die in Deutschlands älteste öffentliche Schule gehen und deren Alltag von Musik und Disziplin geprägt ist.
Hoch im Norden, im stürmischen Nordatlantik, liegen die Färöer, ein Archipel von 18 Inseln. Die Natur, rau und urtümlich, hat das Leben der Bewohner stark geprägt.
Es gibt ihn noch, den Beruf des Säumers - Menschen, die Lasten auf dem Rücken von Saumtieren durchs Gebirge transportieren. Jahrhundertelang beförderten sie Waren über schwer zugängliche Alpenpässe.
Ein Fischerdorf an der abgelegenen Südküste Neufundlands steht vor der letzten großen Entscheidung. Seine fünfundsiebzig Bewohner müssen wählen, ob sie bleiben oder ihre Sachen packen und ihre Heimat für immer verlassen sollen.
Auf dem größten See Südostasiens, dem riesigen Tonle Sap, leben tausende Menschen im Einklang mit den Jahreszeiten, angepasst an den Zyklus der See-Natur. Sie wohnen dauerhaft in Hausbooten auf dem Wasser.
Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen haben hier im Südwesten Japans vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben.
Bangkok, Thailands Hauptstadt, größter Handelsplatz in Südostasien und Shoppingparadies. Doch die Metropole hat mehr zu bieten als Tempel und riesige Malls. Mit über 15.000 Ständen und Läden ist der Chatuchak-Markt der größte Asiens. Allein an einem Verkaufstag strömen bis zu 300.000 Besucher durch die mit Wellblech überdachten Gänge.
Die deutsche Vorständin Lanna Idriss besucht die SOS-Kinderdörfer in Amman und macht sich vor Ort ein Bild darüber, wie Jordanien Frauen, Kinder und Jugendliche für die Zukunft stark macht.
Das Connemara-Pony ist in Irland seit Generationen Kult. Voller Leidenschaft werden rund um diese robuste Pony-Rasse eigene Shows und Reitwettbewerbe abgehalten.
Eine Autobahn für Elefanten - wo gibt es denn sowas? Am ostafrikanischen Mount Kenya.
Die Sümpfe von Cotentin und Bessin in der Normandie sind ausgedehnte Feuchtgebiete aus Sümpfen und Poldern - eingedeichten, flachen Landzungen - die sich auf über 30 000 Hektar erstrecken.
Paris zieht nicht nur Menschen an, die Stadt an der Seine ist auch für Honigbienen ein Zuhause. Etwa 2000 Bienenstöcke halten Imker heute auf den Dächern und in den Gärten der französischen Hauptstadt.
Auf den Meeren Islands haben die Fischer jahrhundertelang mit ihren Booten und Schiffen nach immer demselben Schatz gesucht: dem Kabeljau. Seit einigen Jahren aber weckt ein weiterer Meeresschatz Begehrlichkeiten: Die Seegurke.
Viele endemische Tierarten sind in Neuseeland vom Aussterben bedroht. Die Neuseeländer setzen sich für das Überleben ihrer Tiere ein und haben eine große Sensibilität für die Einzigartigkeit ihrer Natur entwickelt.
Das Schuppentier Pangolin ist akut vom Aussterben bedroht. Zum einen durch die verstärkte Nachfrage in Restaurants nach Pangolinfleisch, zum anderen durch die Verwendung der Schuppen in der traditionellen chinesischen Medizin. GEO Reportage hat ein Schutzzentren in Vietnam besucht.
Planet Weltweit: Über Jahrhunderte wurden die robusten Karachai-Pferde im Kaukasus gezüchtet, doch vor rund 50 Jahren galten sie als fast ausgestorben. Lokalen Züchtern ist inzwischen gelungen, den Fortbestand dieser Tiere zu sichern.
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