Zum Töten geboren Folge 3
Steve konfrontiert Tiere, die aus Selbstverteidigung töten, und Tiere, die gerne Menschen fressen.
Steve konfrontiert Tiere, die aus Selbstverteidigung töten, und Tiere, die gerne Menschen fressen.
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Es scheint, als hätte Gott die Erde mit Steinen überschüttet und der Boden hier ist wie Asche ... wertlos. So schildert der Bischof von Panama die Inselgruppe im Pazifik bei seinem unfreiwilligen Aufenthalt 1535. Er hatte Galapagosboden, eine bis dahin noch unentdeckte Welt, betreten. Von schlangenartigen Leguanen, einfältigen Vögeln und riesigen Schildkröten berichtet er. In den Augen des Gottesmannes ein völlig nutzloses Land. Ganz anders sah 300 Jahre später Charles Darwin den Archipel, obwohl auch er sich nicht ganz freiwillig dort aufhielt. Die Orte, Tiere und Pflanzen, die der Naturforscher erblickte, beeindruckten ihn so sehr, dass er zahlreiche Überlegungen und Vergleiche anstellte. Er erkannte, dass das Leben auf den Inseln nur zwei Möglichkeiten hat: Entweder es passt sich Veränderungen an oder es stirbt aus. Schildkröten passten ihre Panzerform, Finken ihre Schnäbel und Körperformen den Inselgegebenheiten an. Kormorane legten ihre Flugfähigkeit ab, um dafür besser tauchen zu können. Blüten zeigten nur noch gelbe Farben. Auf den Galapagosinseln bekam der Naturforscher die Inspiration für seine Evolutionstheorie, die die biologische Weltansicht des 19. Jahrhunderts erschütterte. Die Entstehung der Arten wurde auf eine wissenschaftliche Grundlage gestellt. Um einen Eindruck vom damaligen Aufenthalt zu bekommen, wird Darwins Besuch auf den verschiedenen Inseln szenisch nachgestellt. Aus den Tiefen des Ozeans, durch einen Hotspot wie auf einem geologischen Fließband entstanden, zusätzlich von vier großen Meeresströmungen beeinflusst, bildet die Inselgruppe bis heute eine sich ständig verändernde Welt.
Im Jahre 1535 reiste der Bischof von Panama, Thomas de Berlanga, im Rahmen einer heiligen Mission nach Peru. Eines Tages geriet sein Schiff auf hoher See in Windstille. Den starken Meeresströmungen ausgeliefert, wich es vom Kurs ab und gelangte am 10. März an die Küste einer merkwürdigen Inselgruppe. Es scheint, als hätte Gott die Erde mit Steinen überschüttet und der Boden hier ist wie Asche ... wertlos. So schildert der Bischof von Panama die Inselgruppe im Pazifik bei seinem unfreiwilligen Aufenthalt 1535. Er hatte eine bis dahin noch unentdeckte Welt betreten. Von schlangenartigen Leguanen, von einfältigen Vögeln und riesigen Schildkröten berichtet er. In den Augen des Gottesmannes ein völlig nutzloses Land, da es keine Goldvorkommen gibt. Nicht einmal in seinen kühnsten Träumen hätte er sich die tief greifende Bedeutung der Entdeckung dieser Inseln vorstellen können, die später den Namen Galapagosinseln erhalten und unser Bild von der Entwicklung allen Lebens von Grund auf verändern sollten.
Steve konfrontiert Tiere, die aus Selbstverteidigung töten, und Tiere, die gerne Menschen fressen.
Die schnellsten und stärksten Tiere der Welt, darunter ein Gepard und ein Weißer Hai.
Wenn sich Tiere zu großen Gruppen oder Schwärmen versammeln, scheint alles möglich.
Der Erdmännchen-Nachwuchs in der Kalahari ist der Dürre, Nahrungsknappheit und einer Fülle von Räubern ausgesetzt. Die Hälfte der putzigen Pelztiere überlebt die ersten Monate nicht. Nur die Fürsorge des Clans und eine große Portion Glück kann Erdmännchen-Baby Swift retten. Der viel zu lange ausbleibende Regen drängt die Kolonie immer weiter weg vom sicheren Bau. Schlangen und Greifvögel kreuzen immer wieder die Wege der hungrigen Großfamilie. Auf unbekanntem Territorium und ohne die Möglichkeit in die unterirdischen Gangsysteme zu flüchten, ist die wuselige Truppe Angriffen am Boden und aus der Luft schutzlos ausgeliefert. An den Reviergrenzen kommt es zu Kämpfen mit benachbarten Kolonien, die ihre spärliche Beute verteidigen. Dank des starken Zusammenhalts und Familiensinns meistert Swifts Kolonie jedoch die Durstrecke erfolgreich. Einer von Swifts unerschrockenen Cousins überlebt sogar einen Kobra-Angriff und gibt seiner kleinen Cousine nur wenig später Unterricht im Skorpione-Jagen.
Pünktlich zur Regenzeit versammeln sich unzählige Dickhäuter im ostafrikanischen Samburu Nationalpark. Wenn es genügend Gräser, Sträucher und Wasserstellen gibt, bekommen die Elefanten ihren Nachwuchs. Auch Maya kommt als erstes Baby einer jungen Elefantenkuh zur Welt. Nach der ersten Portion Milch und einem kühlenden Schlammbad machen sich Mutter und Kind auf den Weg zurück zur Herde. Der Neuzugang wird euphorisch von allen Familien-Mitgliedern begrüßt. Die Freundschaften und Bindungen, die in der Gruppe entstehen, halten bei den Dickhäutern ein Leben lang. Bis zum Beginn der Trockenzeit bleiben Maya ein paar herrliche Wochen nur zum Spielen und krafttanken im sicheren Reservat. Pünktlich zum Aufbruch der Herden am Ende der Regenzeit, müssen die Kleinen stark genug für die erste lange Wanderung sein. Die geplanten Routen sind voller Gefahren: Reißende Flüsse voll lauernder Krokodile, hungrige Löwen und Wilderer außerhalb des Nationalparks werden zur nervenaufreibenden Bewährungsprobe für Maya.
Bruce Parry begleitet die nomadischen Darhad-Hirten der Mongolei auf ihrer Winterwanderung.
Der Entdecker Bruce Parry nimmt am Initiationsritus des Babongo-Stammes in Gabun teil.
Der Entdecker Bruce Parry lebt einige Zeit beim Volk der Suri in Äthiopien.
Bruce Parry begleitet das Volk der Adi im Himalaja-Gebiet Arunachal Pradesh in seinem täglichen Leben.
Ob Bäume, Gräser oder Korallen, durch ihr Wachstum erschaffen sie Lebensräume von unterschiedlichster Gestalt.
Das nasse Element ist wandlungsfähig. Es erscheint als träger Fluss ebenso wie ein tosender Wasserfall.
Das feurige Herz unseres Planeten schuf durch die Plattenbewegungen die höchsten Gipfel und tiefsten Abgründe.
Von den Hängen des Everest bis zu den Wäldern Russlands überleben Leoparden trotz aller Widrigkeiten.
Naturforscher Mike Rutzen wagt sich näher an den als gnadenlosen Killer bekannten Weißen Hai heran.
Eine Erforschung der Hurrikane in der Karibik, die Korallenriffe in Schutt und Asche gelegt haben.
Eine Erkundung der atemberaubenden Unterwasserschätze der Karibischen See.
Ein Naturprogramm, das die reiche Lebensvielfalt der karibischen Inseln erforscht.
Was haben Pinguine und Elefanten gemein? Beide sind in ihren speziellen Lebensräumen echte Überlebenskünstler.
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