Episode 1
Dieser tierische Alltag zeigt die erstaunliche Vielfalt an Gesängen, Lauten und Pfiffen, die Buckelwale zur Kommunikation verwenden.
Dieser tierische Alltag zeigt die erstaunliche Vielfalt an Gesängen, Lauten und Pfiffen, die Buckelwale zur Kommunikation verwenden.
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Monatelang zogen Arendt/Schweiger mit den Bisons durch die Prärie und bekamen einmalige Bilder: Nahrungssuche der Bisons im Winter, Geburt eines jungen Kalbs und seine erste Lebensstunde, Spiel der jungen Kälber, Herden in grandioser Landschaft.
Auf Midway Island, einer Insel im Pazifik, haben Albatrosse den verschlafenen Marinestützpunkt besetzt und verdrängen die U.S. Navy langsam, aber sicher. Etwa 200 Angestellte der Navy versuchen, sich mit einer halben Million Albatrossen zu arrangieren.
"Bloß nicht auffallen!", lautet eine der wichtigsten Regeln im Tierreich. Um nicht von Feinden entdeckt zu werden - oder um selbst erfolgreich jagen zu können. Dazu haben sich viele Tierarten im Lauf ihrer Entwicklung schlaue Tricks einfallen lassen. Einige Tiere geben sich fast gar nicht zu erkennen. Täuschend echt ahmen sie ihre Umgebung nach und passen ihr Gefieder, ihre Farben und sogar ihr Verhalten an sie an. Andere wiederum schrecken ihre Gegner mit Warnfarben ab. Manche Tiere benutzen dabei das Tarnen und Täuschen als List, um sich vor potenziellen Fressfeinden in Sicherheit zu bringen, andere verwenden diese Mittel, um sich auf der Jagd nach Beute eine günstige Ausgangsposition zu verschaffen. Doch egal, mit welchen Mitteln und zu welchem Zweck: Insekten, Reptilien, Fische und sogar fleischfressende Pflanzen nutzen alle ausgefeilte Tricks, um andere Lebewesen in die Irre zu führen und sich so einen überlebenswichtigen Vorteil zu verschaffen.
Hoch in den Bäumen bauen sich Orang-Utans täglich ein neues Schlafnest. Australische Blattfloh-Larven nutzen den Zucker im Pflanzensaft, um sich daraus eine gitterartige Behausung zu bauen.
Die erste Folge zeigt, wie wilde Tiere dazu beitragen, die Grundlagen zu schaffen, von denen die Umwelt abhängt.
Diese Folge von „Tierischer Alltag” zeigt wie Bisons leben, wie Kasuare den Regenwald hüten und wie sich die Falsche Korallenrollschlange vor Fressfeinden schützt.
Diese Folge von „Tierischer Alltag” zeigt wie Laubenvögel balzen, wie Jungtiere des Weißen Tigers spielen und raufen, und wie Schlammspringer außerhalb des Wassers leben.
Diese Folge von „Tierischer Alltag“ zeigt, wie sich Zebras paaren, wie Makakenmütter ihre Babys beschützen und wie sich Riesenspinnenkrabben jährlich zum Panzerabwurf versammeln.
Dieser tierische Alltag zeigt, wie Guanakos balzen, wie Elefantenbabys lernen, wie Zügelpinguine plaudern und wie sich Gila-Krustenechsen mit ihrem Gift verteidigen.
Dieser tierische Alltag zeigt, wie Gorillafamilien füreinander sorgen, wie ein Zebrababy die Welt kennenlernt und wie Biber häuslich werden.
Dieser tierische Alltag zeigt die erstaunliche Vielfalt an Gesängen, Lauten und Pfiffen, die Buckelwale zur Kommunikation verwenden.
Die erste Folge zeigt, wie wilde Tiere dazu beitragen, die Grundlagen zu schaffen, von denen die Umwelt abhängt.
Im Meer sind mächtige Raubtiere unterwegs: der Weiße Hai, Stechrochen und Seelöwen. Den härtesten Schlag teilt aber der kleine Fangschreckenkrebs aus.
In den Ebenen und Prärien dieser Welt haben es Raubtiere besonders schwer. Sie sind zwar schnell und schlau – aber ihre Beute sieht sie schon von weitem kommen.
Der Dschungel beheimatet in seiner dichten Vegetation und den Flüssen 80% aller Arten. In dieser Jagdarena setzen Krokodile, Jaguare und Insekten einige der tödlichsten Tierwaffen ein.
Sie wirken irgendwie possierlich, aber der Schein trügt: Ihre Schreie sind furchteinflößend, bei Aufregung bekommen sie blutrote Ohren und mit ihren spitzen Zähnen beißen sie oft und gerne zu. Beutelteufel galten lange Zeit als die unangefochtenen Herrscher Tasmaniens. Doch eine mysteriöse Krebserkrankung, die die Gesichter der Tiere zerfrisst, könnte ihr Schicksal besiegeln. „Tasmaniens Beuteltiere - Teufel ohne Zukunft?“ zeichnet ein Porträt der bedrohten Art und zeigt, wie sie dem Aussterben doch noch entgehen könnte.
Blutrünstige Bestie oder missverstandener Held? Australiens Farmer sind sich einig: Nur ein toter Dingo ist ein guter Dingo. Sie reißen Schafe und sollen sogar kleine Kinder anfallen.
Yacu -Mama -die Mutter der Wasser Ein gigantisches Monster beherrscht die Flüsse des tropischen Südamerika: die bis zu neun Meter lange Anakonda. Schon ihr Name verbreitet Angst, Schrecken und oft auch Bewunderung unter den Einheimischen. Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um dieses große Raubtier, das mal als Feind und mal als Beschützer auftritt.
Die Tierfilmer Ajay und Vijay Bedi gehen in den Wäldern ihrer indischen Heimat auf die Suche nach seltenen Fröschen. In großartigen Aufnahmen zeigen sie die Lebensweise der Amphibien. Selbst Biologen sind sie kaum bekannt: Indische Tanzfrösche, Nachtfrösche und der violette Nasikabatrachus - ein lebendes Fossil, das erst 2003 entdeckt wurde. Ajay und Vijay Bedi dokumentieren Verhaltensweisen der Tiere, die zuvor noch nie gefilmt wurden.
Die Provinz Yunnan verfügt über die größte Artenvielfalt Chinas. Von den schneebedeckten Gipfeln im Norden bis zu den dichten tropischen Regenwäldern im Süden bietet dieser Hotspot der Biodiversität den verschiedensten Spezies ihre jeweils passenden Lebensräume. Chinas letzte wilde Elefanten sind hier beheimatet. Und in den bis zu 4.500 Metern hohen Gebirgswäldern ist die schwarze Stumpfnase zu Hause. Nach dem Menschen sind diese Schlankaffen damit die am höchsten lebende Primatenart der Welt.
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