Episode 2
Dieser tierische Alltag zeigt, wie Gorillafamilien füreinander sorgen, wie ein Zebrababy die Welt kennenlernt und wie Biber häuslich werden.
Dieser tierische Alltag zeigt, wie Gorillafamilien füreinander sorgen, wie ein Zebrababy die Welt kennenlernt und wie Biber häuslich werden.
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In Dr. Jane Goodalls Zufluchtsort für verwaiste Schimpansen wird eine Gruppe von Schimpansen mit Experten aus aller Welt auf die Auswilderung in ihren natürlichen Lebensraum vorbereitet.
Eindrucksvolle Bilder zeigen die Natur Islands, das Leben der Eiderenten und wie bei "Tiere vor der Kamera” üblich, die Arbeit von Arendt/Schweiger.
Spontan verbinden wir nichts Positives mit Kröten: "Igitt eine Kröte", "Eine Kröte schlucken". Da hilft nur genauer hinschauen, sagten sich Ernst Arendt und Hans Schweiger und drehten einen Film über unsere heimische Erdkröte fürs Abendprogramm der ARD.
Dieser tierische Alltag zeigt, wie viel Nilpferde fressen, wie Gabelantilopen und Breitkopf-Tintenfische mit ihrer Art kommunizieren und wie junge Pandas und Wölfe spielerisch lernen.
Dieser tierische Alltag zeigt, wie Guanakos balzen, wie Elefantenbabys lernen, wie Zügelpinguine plaudern und wie sich Gila-Krustenechsen mit ihrem Gift verteidigen.
Dieser tierische Alltag zeigt, wie Gorillafamilien füreinander sorgen, wie ein Zebrababy die Welt kennenlernt und wie Biber häuslich werden.
Dieser tierische Alltag zeigt die erstaunliche Vielfalt an Gesängen, Lauten und Pfiffen, die Buckelwale zur Kommunikation verwenden.
Gelbe Kanarienvögel sind ein vertrauter Anblick, den wir alle kennen. Kanarische Inseln, das Urlaubsparadies mit Sonne, Meer und Strand, auch das kennen wir. Aber wer hat schon wilde Kanarienvögel auf den Kanaren gesehen? Oder Rieseneidechsen, oder...?
Frederic Buyle, ein Apnoe-Taucher mit außergewöhnlicher Begabung, reist um die Welt, um Meeresbiologen und Tierschützern bei ihrer Arbeit zu helfen. Da er ohne technische Hilfe taucht, darf er in Naturschutzgebieten arbeiten und kann auch scheuen Unterwasserbewohnern sehr nahe kommen. Beobachtet wird er bei seinen Abenteuern von einem der erfahrensten Unterwasser-Kameramänner der Welt: Christian Petron. Im französischen Mittelmeer untersucht er zunächst die ökologische Vielfalt von Wracks und Höhlen. Weiter geht die Reise nach Französisch-Polynesien zu den schönsten Korallenriffen der Welt, wo er Wale, Rochen und viele verschiedene Haiarten beobachtet und Fotos für wissenschaftliche Datenbanken schießt. Höhepunkt ist seine abschließende Fahrt zur mexikanischen Insel Guadalupe, wo er mit 5 Meter großen Weißen Haien ohne jeden Schutz taucht, um den Mythos vom angriffslustigen Monster zu widerlegen, und für wissenschaftliche Langzeitauswertungen Funksender an den Tieren anbringt.
Das Fakarava-Atoll in Polynesien ist ein wahres Unterwasser-paradies mit einer ganz außergewöhnlichen Vielfalt an Tierarten. Die Besonderheit der Atolle Polynesiens liegt in ihrer Entstehungsgeschichte. Aus den Kronen der Vulkane entstanden über Millionen von Jahren einzigartige Biotope. Frederic ist in seiner Leidenschaft als Apnoetaucher gleichermaßen ambitioniert: Er macht es sich zum Ziel, den 24-Stunden-Rhythmus eines Atolls direkt zu erleben und zu beobachten, auch in nicht ungefährlichen Nacht-Tauchgängen. Dr. Serge Plane bittet Frederic um Mithilfe. Zur Erforschung der verschiedenen Spezies und ihrer Kommunikation nutzt er die besonderen Fähigkeiten des Tauchers. Während seiner Tauchgänge untersucht Frederic nicht nur die Populationen und das Verhalten der Tiere bei Tag wie bei Nacht, er nimmt auch ihre "Gespräche" mit einem speziellen Unterwasser-Tonaufnahme-Gerät auf. Begegnungen mit Barracudas, Mantarochen, Stachelrochen und Riffhaien lassen diese Expedition zu einem einzigartigen Erlebnis für Frederic und Christian werden.
Frederic will den durch viele TV-Dokumentationen und populäre Kino-Spielfilme uns anerzogenen "Aberglaube" widerlegen, Haie, insbesondere die großen weißen Haie, seien aggressive und von Grund auf blutrünstige Bestien. Er ist überzeugt davon, dass das vermeintlich aggressive und irritierte Verhalten dieser Tiere durch das Anködern mit viel Blut und das Metall der Tauchausrüstungen ausgelöst wird. Frederic und sein Team begeben sich ungeschützt direkt in die Nähe dieser imposanten Meeresraubtiere. So vertrauen sie darauf, dass ihre behutsame und leise Methode es ihnen ermöglicht, sich den Jägern zu nähern, ohne einen Angriff zu provozieren, oder ein unnatürliches Verhalten heraufzubeschwören Der Meeresbiologe Dr. Maurizio Hoyos, der nahezu das ganze Jahr über auf der Isla Guadalupe lebt und forscht, erhält von Frederic erstaunliche Erkenntnisse über den großen weißen Hai. Erstmalig sieht man das absolut ungestörte und unbeeinflusste, völlig natürliche Verhalten dieser Tiere: eine erstaunlich scheue und neugierige Spezies.
In der Vergangenheit wurden viele der mediterranen Küstengewässer und Hafenstädte wie z.B. Marseille gnadenlos der Verschmutzung überlassen - viele der ortsnahen Riffe starben und auch das Tierleben erlosch nahezu völlig. Seit einiger Zeit jedoch ist ein Wandel zu bemerken.
Diese Expedition ist eine ganz besondere Herausforderung für Frederic. Um den gigantischen Buckelwalen nahe zu kommen, muss er diesmal in Tiefen bis zu 50 Meter vordringen. Buckelwale sind zwar nicht mehr vom Aussterben bedroht - dennoch ist es diesmal extrem schwer geworden sie zu finden und sich ihnen im Wasser zu nähern. Dr. Cecile Gaspard ist brennend daran interessiert herauszufinden, ob die Wale sich einem lautlosen Apnoetaucher gegenüber zugänglicher verhalten und bittet Frederic, zu den Walen zu tauchen und sie zu beobachten. Seit ein paar Jahren wird es immer schwieriger diese faszinierenden Meeressäuger in den Gewässern Französisch Polynesiens anzutreffen. Die Wissenschaftler vermuten, dass der weltweite Klimawandel Grund für die Veränderung der Wanderrouten der Tiere ist. Frederic und Christian haben Glück. Sie begegnen Walmüttern mit ihren Kälbern, sammeln wissenschaftlich auswertbare Bilder von unschätzbarem Wert und erleben den Buckelwal erstmals ungestört in seiner natürlichen Umgebung.
Erstmalig wird der große Hammerhai in einer Unterwasser-Dokumentation gezeigt. Die großen Hammerhaie Polynesiens geben viele Rätsel auf - unter anderem z.B. durch die Frage, wohin sie sich jedes Jahr aufs Neue zurückziehen ob sie einen festen Heimatort haben oder große Wege zurücklegen. Christian Petron will zusammen mit Frederic Buyle die ersten faszinierenden Filmaufnahmen der so fremd anmutenden Jäger mit den Hammerköpfen drehen. Bei ihrer Expedition zu diesen extrem scheuen Riesen begegnen Frederic und Christian auch vielen weiteren faszinierenden Haiarten: Weißspitzenhaie, welche Fred neugierig anstupsen, Zitronenhaie, weitaus kleiner als die Hammerhaie, aber in ihrem Verhalten für Menschen durchaus gefährlich, sowie extrem flinke Schwarzspitzenhaie. Das gesamte Unternehmen ist eine Herausforderung. Auch für so erfahrene Taucher wie Frederic und Christian.
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