Gruselige Geschichte Über Gruselgeschichten
Bist du dir sicher, das du gruselige Geschichten magst? Auch die super-gruseligen? Dann mach dich auf was gefasst und sag nicht, wir hätten dich nicht gewarnt!
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Wenn die Forstbeamten machtlos sind, ist es nicht einfach, eine echte Epidemie zu bekämpfen. Aber Mascha packt an, und das bedeutet, dass alles klappen wird! Die Hauptsache ist ein freches Lachen!
Bärin fährt zur Kur und überlässt Bär die Pflege ihres Haustiers - einer fleischfressende Pflanze. Das bescheidene Pflänzchen zeigt plötzlich einen ausgezeichneten Appetit. Und wer sollte besser wissen, wie man sie richtig versorgt, als Mascha. Bärin wird überrascht sein, wenn sie in den Wald zurückkehrt und sieht, was bei Mashas "Fütterung" herausgekommen ist!
Juchu, es ist Neujahr! Masha hat schon Erfahrungen gesammelt, wie man unvergessliche Feiern organisiert. Also nimmt sie es auch dieses Mal in die Hände. Und alle im Wald tanzen!
Mascha hat vom Pandabärchen zum Geburtstag eine Roboterpuppe geschenkt bekommen. Maschuko kann Purzelbäume schlagen, sich artig vorstellen und vor allem tanzen! Als sie dem Bären ihr neues Wunder vorstellen will, findet sie ihn in völligem Chaos. Er hat sein Häuschen verwüstet, als er gleichzeitig waschen, bügeln, kochen und fernsehen wollte. Mascha rät dem Bären, sich auch einen Roboter anzuschaffen, denn dann hat man immer Spaß. Kurzentschlossen baut der Bär aus diversen Schrottteilen einen großartigen Roboter, der kurzen Prozess mit der Unordnung macht. Doch dann dreht er den Spieß, das heißt die Fernbedienung um, und der Bär muss nun seine Anweisungen erfüllen. Da erscheint Mascha mit Maschuko, und es ist Liebe auf den ersten Blick zwischen den beiden Robotern. Nachdem man sich ausgiebig vorgestellt hat, tanzen alle ein frohes Robotertänzchen, und der Bär fegt im Techno-Takt.
Die armen Wölfe sind wieder sehr hungrig und träumen von Spiegeleiern. Deswegen entführen sie einen Hahn aus der Geflügelzucht und sind schwer enttäuscht, weil das Federvieh sich weigert, Eier zu legen. Unterdessen erhält Mascha Besuch von einem eleganten Häschen, das ihre sämtlichen Malfarben von ihr haben will. Es ist der Osterhase, und Mascha bemalt mit ihm große Mengen mit Spielzeug gefüllter Plastik-Eier und verteilt sie heimlich an all ihre Freunde, um ihnen eine Riesenüberraschung zu bereiten. Das gelingt auch, alle freuen sich, nur die Wölfe heulen bittere Tränen, als in den ersehnten Eiern nur Spielzeug zu finden ist. Mascha und Hase lenken den Bären mit bunten Spielzeugeiern ab und holen sämtliche Eier aus seinem Kühlschrank, um sie den Wölfen zu bringen. Die sind außer sich vor Glück und futtern sich mit Spiegeleiern kugelrund und glücklich. Mascha und der Hase sind zufrieden, ihre Mission Freudige Überraschung ist gelungen.
Der Ball ist auf dem Feld, die Spieler sind auf dem Feld, der Bär im Stuhl feuert sein Lieblingsteam an. Aber Masha langweilte sich in Erwartung eines Tores. Warum warten, wenn es ein Team im Hof gibt, und jeder so sehr ein Ziel braucht!
Masha spielt Mutter und Tochter mit Rosie. Aber dieses Mal hat ein Los die Rollen verteilt und Mascha ist an der Reihe, in den Kinderwagen zu steigen. Wird Rosie den Alltag der Mutter meistern?
Oh, was für herrlich reife und süß und saftig duftende Himbeeren! Masha möchte sie gern pflücken, aber Bär hat es ihr strengstens untersagt. Natürlich setzt sie alles daran, doch zu den Beeren zu gelangen, ohne dass sie das Verbot nicht befolgt. Es geht letztendlich so weit, dass alle Waldbewohner in dieses Debakel einbezogen sind. Was soll Bär nur dagegen tun?
Der Frühling ist angebrochen, die Vögel sind da! Aber eine Taube hat sich im Vogelhaus bei Bärs Haus niedergelassen, und Mascha ist natürlich mehr als bereit, sie anzulocken und zu streicheln und sie zu ihrem neuen Haustier zu machen. So sehr sich Bär auch bemüht, den ungebetenen Untermieter wieder zu vertreiben, er kommt immer wieder mit der Hartnäckigkeit eines Bumerangs zurück! Mit wessen Triumph wird diese Frühlingsgeschichte enden?
Ein Schneeturm? Check. Eine Gruppe von Freunden? Check. Das klingt nach einem Rezept für ein lustiges Spiel! Sogar Bär gibt dem Druck nach und schließt sich Mascha, Rosie und Pinguin an - was tut man nicht alles für die lieben Kleinen! Aber wer darf die Prinzessin sein? Und wer ist der Drache? Und der Ritter und sein tapferes Pferd? Masha hat ihre eigene Ansicht zu diesen Fragen...
Hier ist eine gruselige Geschichte über Erfindungen, die zwar nützlich sind, aber auch nicht ungefährlich. Wer weiß, vielleicht sitzt irgendwo ein verrückter Wissenschaftler und will die Weltherrschaft an sich reißen? Du denkst das ist ein Witz? Naja, wir sind täglich von so vielen technischen Geräten umgeben.. wer weiß, was da passieren kann? Ok, ok, bleib ruhig, Mascha findet einen Weg aus der Sache!
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Mascha erzählt eine unheimliche Geschichte über ein kleines Mädchen, das Angst vor Ärzten hatte. Und eines Tages erlebte sie eine fantastische Geschichte ... Sie beschloss, das Abendessen für ihre Puppen zu kochen. Sie nahm etwas Ton und machte "Fleischbällchen" mit "Grießbrei". Als das Essen schmackhaft aussah, beschloss Sima, auch ein wenig von ihrem Abendessen zu essen ... Und dann lag sie da, mit furchtbaren Bauchschmerzen. Als sie aufwachte fand sie sich selbst im Krankenhaus wieder, vor ihr stand eine echte Schneekönigin ... die erklärte, dass medizinische Behandlungen überhaupt nichts schlimmes sind... obwohl einige andere Dinge sehr furchterregend sind! Oh ja!
Weißt du, wovor Kinder in der Schule am meisten Angst haben? Was zittern sie ?! Hier geht es um eine Jungen namens Arkasha, der keinen Geschichtsunterricht mag. Das erschreckendste für ihn war ... ein Geschichtstest! Er versuchte sein bestes, um sich auf den Test vorzubereiten, doch er schlief über seinen Büchern ein. Als er die Augen aufschlug, sah er die ganze Bandbreite historischer Charaktere, die ihn wegen seines Faulheit zur Reden stellten, und Napoleon wollte ihn sogar mit einem Globus auf den Kopf zu schlagen! Arkasha war so verängstigt, dass er schwor, sich zu bessern und fleißig lernte.
Es ist nicht immer einfach, wenn Einzelkinder erfahren, das sie ein Geschwisterchen bekommen: Eine neue Schwester, die dein Spielzeug haben will und deinen Kuchen bekommt? Andererseits..könnte sie ganz hilfreich sein!
Es war einmal ein König. Er war sehr launisch und töricht. Eines Tages wollte er einen exotisches Vogel probieren und schickte den Jäger namens Yegor in den tiefen Wald. Im Wald traf Yegor einen Sperling der sich in ein schönes Mädchen verwandelte.Auch fand er den vom Zar gewünschten Vogel. Der Zar sah, dass Yegor seine Aufgabe erfolgreich beendet hatte und auch die schöne Frau bekam. Er fing an, Yegor zu beneiden. Der Zar entschied sich, Yegor über ferne Meere zu schicken, damit er nie wieder nach Hause kommen würde. Trotz des heimtückischen Plans des Zar ist Yegor erfolgreich nach Hause zurückgekehrt und hat dem König sogar die wichtige Lektion erteilt, andere Menschen nicht zu beneiden.
Eine verbitterte Frau hatte 2 Töchter - eine eigene und eine Stieftochter. Die Frau verwöhnte ihre eigene Tochter sehr während die Stieftochter hart arbeiten musste. Eines Tages führte die Frau die Stieftochter in den Wald und lies sie dort zurück. Das Mädchen traf auf die böse Baba Yaga im Wald. Väterchen Frost eilte ihr zu Hilfe und nahm sie mit in sein Reich. Das Mädchen zeigte sich dankbar und war fleißig und ordentlich. Nach 12 Monaten schickte Väterlichen Frost sie mit vielen Geschenken wieder nach Hause. Als die Stiefmutter die Geschenke sah, wollte sie dies auch für ihre eigene Tochter ermöglichen, und schickte sie in den Wald zu Väterlichen Frost. Doch das Mädchen war so faul und ungehorsam das er als Bestrafung in eine Schneefrau verwandelte.
Dies ist die Geschichte über einen Fuchs, eine Katze und den Hahn. Der hinterhältige Fuchs wollte die Katze täuschen, um den Hahn zu fressen und ein Nudelholz zu ergaunern. Egal, wie der Fuchs versuchte, die Katze zu schmieren, verweigerte dieser dem Fuchs den Hahn zu fressen. Um ihm eine Lektion zu erteilen, kletterte die Katze selbst in eine Tasche und als der Fuchs sie öffnete, sprang die Katze heraus und erschreckte ihn. Der Punkt der Geschichte? Sei zufrieden mit dem, was du hast!
Masha erzählt das Märchen "Der Schweinehirt" mit der unerwarteten Moral: Selbst die teuersten Dinge werden aus einem Schwein keinen Menschen machen. Die Geschichte erzählt von einer unartigen Prinzessin, die so ungewöhnliches Spielzeug so liebte, das sie es jedem Menschen bevorzugte. Der Prinz beschloss, der Prinzessin eine Lektion zu erteilen - er verwandelte sich in einen Schweinehirten und verkaufte seinen magischen Topf an die Prinzessin. Es war kein gewöhnlicher Topf, sondern dieser konnte so viel Brei kochen, wie es sich niemand vorstellen konnte! Sie war so aufgeregt, ein neues Spielzeug zu bekommen, dass sie den Schweinehirten nicht einmal nach einem magischen Zauber für einen Topf fragte, um den Brei zu kochen. Also musste sie sich bei dem Prinzen entschuldigen.
Es lebte einmal, vor langer Zeit, ein alter Mann in einer kleinen Stadt. Direkt neben der Stadt befand sich ein Wald, in dem ein Bär wohnte. Der Bär fragte den alten Mann nach etwas zu fressen. Der Mann lies den Bär wählen, was er lieber essen wollte: Die Spitzen oder die Wurzeln. Der Bär wählte die Spitzen und der Mann gab ihm das gewünschte Stück einer Steckrübe. Der Bär war nicht zufrieden, denn die Rübe schmeckte nach nichts. Der Mann sagte, wenn der Bär ihm bei der Hausarbeit hilft, würde er ihm als Gegenzug die leckeren Wurzeln geben. Der Bär willigte ein, was er später jedoch bereuen sollte.
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