Sharks
Außergewöhnliche Bilder zeigen diese erstaunlichen Meeresbewohner auf eine neue und andere Art und Weise, da es sie schon lange vor den Dinosauriern gab. Der Weiße Hai, der Hammerhai oder der Walhai können Sie alle hautnah erleben.
Außergewöhnliche Bilder zeigen diese erstaunlichen Meeresbewohner auf eine neue und andere Art und Weise, da es sie schon lange vor den Dinosauriern gab. Der Weiße Hai, der Hammerhai oder der Walhai können Sie alle hautnah erleben.
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Diese Folge von „Tierischer Alltag“ zeigt, wie Wolfsrudel funktionieren und kommunizieren, wie Präriehunde wohnen und wie Braunbärenbabys großgezogen werden.
Wellensittiche, in allen möglichen Farben, sind in Deutschland die beliebtesten Stubenvögel. Aber wo stammen sie her, wie leben ihre wilden Vorfahren? 1980 reisten Ernst Arendt und Hans Schweiger durch Australien auf der Suche nach wilden Wellensittichen.
Outback Australien, Trockenheit und dann plötzlich – Regen. Vögel singen, Pflanzen sprießen, aus der Wüste wird ein Blumengarten. 1980 verschifften Ernst Arendt und Hans Schweiger ihren LKW ins Outback. Monatelang durchstreiften sie die Wüsten Australiens
„Leben in Extremen“ zeigt Überlebensstrategien, mit denen Tiere sich extremen Klimazonen unseres Planeten anpassen. Mörderische Dürre und Trockenheit, glühende Hitze oder eisige Kälte - von der Wüste Sahara bis die eisigen Hochgebirge Südchinas, aber auch in deutschen Gewässern haben tierische Überlebenskünstler sich in oft extremen Klimazonen angesiedelt. Im Laufe der Evolution passten ihre Körper sich an die lebensfeindliche Umwelt an. Sie selbst haben Strategien entwickelt, um nicht nur das eigene Überleben, sondern auch das ihrer Tiergemeinschaft zu sichern. In 4.000 Metern über dem Meeresspiegel gelegen, sind Südchinas Bergregionen eisige Welten, in denen nur wenige Lebewesen existieren können. Aber Stumpfnasenaffen trotzen der Kälte, mit einem dichten Fell und einer winzigen Nase, die nicht leicht Erfrierungen ausgesetzt ist. Und einer Überlebensstrategie, die alle in der Gemeinschaft schützt. In den frostigen Nächten kuscheln alle Affen sich zusammen, um ihre Körperwärme miteinander zu teilen. Eisbären verlassen sich in Spitzberges Eiswüste allein auf ihre Körper: eine dicke Fettschicht und ein dicker Pelz schützen sie vor der arktischen Kälte. Braunbären verschlafen einfach die schlimmste Zeit des Jahres. Ihr Winterschlaf dauert sechs Monate. Und in Japans Winterlandschaft nutzen Schneeaffen die Geschenke der Natur, um sich vor dem Erfrieren zu schützen. Ihr Fell reicht nicht aus gegen die eisige Kälte. Aber vulkanische Quellen mit 40 Grad heißem Wasser schenken ihnen Wärme. In der größten Wüste der Erde hingegen herrschen Hitze, Trockenheit und Sandstürme. Ideale Bedingungen für den Apothekerskink. Seine Ohren und Nasenlöcher sind winzig, kein Sandkorn kann in sie eindringen, wenn er sich im 70 Grad heißen Sand vergäbt. Auch Wüsten-Ameisen sind an diesen glühenden Lebensraum angepasst. Sie ertragen Körpertemperaturen von über 50 Grad. Und ihre langen Beine schützen sie vor dem Boden, der alles zu verbrennen droht, was ihn berührt.
“Tödliches Gift". Im Lauf der Evolution haben manche Spezies tödliche Waffen entwickelt, die sie zu gefährlichen Jägern und Gegnern machen. Denn um sich gegen weitaus größere, schnellere und stärkere Feinde zu verteidigen oder um erfolgreiche Jäger zu sein, nutzen sie Gift. Einige von ihnen töten ihre Gegner sofort, andere lähmen ihre Opfer nur. Auch Giftpflanzen nutzen toxische Waffen zum Schutz oder zur Beutejagd. Und es gibt Lebewesen, die immun sind gegen all diese hochgiftigen Waffen der Natur. Einige nutzen sie sogar zum eigenen Schutz. Die gefährlichsten Tiere unserer Erde sind oft ganz klein. Treiberameisen sind die tödlichsten Insekten der Erde. Wenn das Heer der Treiberameisen durch den Regenwald fegt, töten sie mit ihrem Gift alles, was ihnen in den Weg kommt. Wie sie machen viele kleine Lebewesen ihre fehlende Körpergröße durch ihre Giftwaffe wett. Der Gelbe Mittelmeerskorpion ist einer der giftigsten Skorpionen der Erde. Ein einziger Stich seines Stachels setzt jeden Gegner sofort außer Gefecht, denn seine Giftblase ist gefüllt mit Neurotoxin. Der Komodowaran ist riesig, aber der Biss dieses mächtigen Jägers ist kaum stärker als der einer Hauskatze. Seine Geheimwaffe ist sein Speichel. Ein einziger Biss genügt - der Waran muss nur die Haut des Opfers mit seinen Zähnen ritzen, schon hat er seinen Giftcocktail injiziert. Dann wartet er, bis die Beute zusammenbricht und stirbt. Stachelrochen nutzen ihren mächtigen Stachel, wenn sie sich bedroht fühlen. Eine rasiermesserscharfe Waffe, deren winzige Widerhaken ein schmerzhaftes Gift in die Haut des Gegners spritzen. Und die Chinesische Bambusotter macht sich die Kombination aus Tarnung und Gift zunutze. Verborgen im Geäst, lauert sie auf Beute. Ihre gewaltigen Fangzähne sind voller Hemotoxin, ein gefährliches Gift, das nicht nur tötet. Es verursacht schwerste Blutungen und extreme Schmerzen. Die berühmteste Giftjägerin allerdings ist die Königskobra. Sie kann sogar einen erwachsenen Elefanten töten.
“Natürliche Verführer" beobachtet Tiere bei ihrem oft spektakulären Gehabe, wenn es um die Partnersuche geht. Ein gutes Aussehen, Stärke und Kampfkraft, musikalisches Talent, schwungvolle Tanzvorführungen oder schlichtweg die Begabung, der Angebeteten das Haus ihrer Träume zu bauen – Tiere nutzen jedes Talent, das ihnen zur Verfügung steht, um einen Partner anzulocken, sich zu paaren und die Art zu erhalten. Und bei der Liebeswerbung können selbst tödliche Jäger erstaunlich charmante Liebhaber sein. Wie das Salzwasserkrokodil, eines der mörderischsten Tiere der Erde. Zur Brautwerbung pustet das Männchen Luftblasen ins Wasser, die einen eigenen Duftstoff verströmen. Ist das Weibchen angelockt, streichelt und krault der sanfte Liebhaber es, bis es sich ihm hingibt. Nasenaffen hingegen setzen auf ihr Aussehen. Die Männchen tragen ihre riesigen Nasen mit Stolz, als Zeichen ihrer Stärke. Und natürlich hat das Alpha-Männchen die größte Nase und die meisten Weibchen des Rudels. Auch Blaufußtölpel setzen auf Schönheit. Sie watscheln um die Gunst der Angebeteten und flanieren vor den Tölpellinnen, um mit ihren himmelblauen Füßen zu prahlen. Bei der Brautschau buhlen die verliebten Männchen mit tagelangen Tänzen um Aufmerksamkeit, bis die Braut endlich mittanzt. Eine Strategie, die Flamingos perfektioniert haben. Zur Paarungszeit bieten hunderte von ihnen eindrucksvolle Tanzperformances. Bis zu 136 verschiedene Tanzschritte können die rosafarbenen Tänzer vollführen, um die Weibchen zu beeindrucken. Keulenschwingenpipras hingegen bauen auf ihr musisches Talent - sie musizieren mit ihrem Gefieder. Die Vögel lassen ihre Flügel über dem Rücken vibrieren und erzeugen schrille Pfeiftöne. Liebeslieder - je schriller und lauter, desto attraktiver sind sie für die Weibchen. Männliche Glühwürmchen versenden Liebesbriefe aus Licht, tausendfach funkeln sie in den Tropennächten um die Wette, um die Weibchen zu bezaubern.
„Von Natur aus wild“ beobachtet Wildtiere unseres Planeten bei einer ihrer wichtigsten Missionen – der Brut und Aufzucht ihrer Jungen. Um das Überleben ihrer Spezies zu sichern, ist der Fortpflanzungsdrang tief in der DNA eines jeden Tieres verwurzelt. Ob zu Lande, im Wasser oder in der Luft, ob Raub- oder Beutetier – für jede Art ist es die größte Herausforderung, die neugeborenen und heranwachsenden Jungen zu schützen. Vor extremen Witterungsbedingungen, vor immer lauernden, hungrigen Jägern oder vor dem unmittelbar drohenden Hungertod. Jede Tierart kämpft unermüdlich um ihren eigenen Fortbestand. Dies ist ihre Überlebensmission. Viele Tiere ziehen ihre Jungen lange Zeit auf, andere verlassen sie direkt nach der Eiablage. Aber um sicherzustellen, dass ihre Jungen die ersten Tage und Monate überleben, haben viele Tiere erstaunliche Strategien entwickelt. Obwohl sie als wehrlose Beutetiere am unteren Ende der Nahrungskette sind, gehören Kaninchen und Feldhasen zu den am weitesten verbreiteten Tieren der Erde. Die Evolution hat sie mit einem wichtigen Ur-Instinkt zur Arterhaltung ausgestattet: Kaninchen erzeugen in kürzester Zeit so viel Nachwuchs wie möglich. Ein einziges Weibchen wirft 12 Mal im Jahr und jedes der Jungen ist bereits mit 3 Monaten geschlechtsreif. Die Nachkommen eines einzigen Weibchens können bis zu 1000 Kaninchen in nur einem Jahr zur Welt bringen. Königspinguine legen nur ein einziges Ei und sie stecken all ihre Energie in die Aufzucht dieses einen Kükens. Ein Jahr lang wird das Pinguinbaby von seinen Eltern aufgezogen. Kaimane hingegen legen mehr als 60 Eier in ihre Sandnester. Sobald die Kleinen schlüpfen, eilen sie instinktgetrieben ins Wasser, um Raubtieren zu entrinnen. Die Winzlinge müssen von Geburt an für sich selbst sorgen. Wie die Brut des Palmendiebs, einer der größten Krebsarten. Palmendiebe leben an Land, aber um zu überleben, müssen ihre Eier im Ozean schlüpfen.
„Rastlose Wanderer“ begleitet Wildtiere auf ihren Wanderungen durch atemberaubende Regionen der Erde. Um sich zu paaren oder unwirtlichen Klimabedingungen zu entfliehen, machen sich viele Tiere auf die endlosen Züge zu ihren Brutstätten und zu neuen Wasser- und Weideplätzen. Zugtiere gehören zu den ausdauerndsten Überlebenskünstlern im Tierreich. Ihre Wege führen sie durch wilde Gewässer, über hohe Gebirge oder durch die glühende Wüste. Und überall lauern Raubtiere. Für sie beginnt ein Festmahl, wenn die Zugtiere kommen. Doch die tierischen Wanderer lassen sich durch nichts aufhalten. Um in oft extremen Bedingungen überleben zu können, haben sie ausgeklügelte Strategien entwickelt. Wie der Schwarzkäfer. Wenn in der lebensfeindlichen Steinwüste des jordanischen Berglands die Wasserstellen ausgetrocknet sind und nichts mehr wächst, flieht der kleine Überlebenskünstler. Fliegen kann er nicht, aber er rennt auf seinen Beinen über den glühenden Wüstenboden. Und es ist ein langer Weg durch die jordanische Wüste bis zum Roten Meer. Monarchfalter legen Strecken bis zu 4.000 Kilometer zurück, wenn sie von den Rocky Mountains im Nordosten der USA bis nach Kalifornien und Mexiko flattern, um dort zu überwintern. Dies ist einer der längste Zugwege aller Insekten. Und bis heute weiß niemand, wie die Schmetterlinge ihren Weg finden. Ist es der Stand der Sonne? Orientieren sie sich am Magnetfeld der Erde? Den Langstreckenrekord unter den tierischen Wanderern brechen Vogelarten, die tausende von Kilometern zurücklegen, ohne zu landen. Wie der Schwarzbrauen-Albatros, der fast sein ganzes Leben in der Luft über dem Südpolarmeer verbringt. Nur zum Brüten kommen die Albatrosse an Land. Viele tierische Wanderer sind fast ihr ganzes Leben lang unterwegs. Elefanten sind das ganze Jahr hindurch auf der Suche nach Futter oder Wasser und in der Trockenzeit werden die Wege zu den Weiden und Wasserstellen immer weiter.
Tibet ist ein Land der Extreme, eine Region, in der die Natur den verschiedenen Spezies offenbar eine Art Höhentraining verordnet hat. Auf saftigen Bergwiesen und kargen Felsen leben sowohl große Säugetiere als auch wechselwarme Reptilien. Da sind zum Beispiel die kälteresistenten Yaks oder die Tibetmakaken, die perfekt an die Bedingungen auf dem Dach der Welt angepasst sind. Hinzu kommen die scheuen Schneeleoparden sowie Streifengänse, die sogar die Gipfel des Himalayas überfliegen können.
Der Deutsch-Iraner Benny Rebel, international renommierter Tierfotograf und Umweltschützer, macht sich im zweiten Teil von „Wilder Iran“ auf den Weg in den Norden des Landes. Auch auf dieser Reise gelingen dem Naturfotografen wieder überraschende Aufnahmen von seltenen Tieren.
Häufig ist der Iran nur wegen seiner umstrittenen Politik in den Nachrichten, viele Menschen haben nur lückenhafte Vorstellungen von der islamischen Republik. So blieb das Land, doppelt so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen, weitgehend ein weißer Fleck im Bewusstsein vieler Europäer. Bislang wurde wenig über „die andere Seite“ des Irans berichtet. Natur- und Kulturschätze standen nicht im Fokus. Nun macht sich jemand auf, um dies zu ändern: der Deutsch-Iraner Benny Rebel, international renommierter Tierfotograf und Umweltschützer. 20 Jahre hat er seine Heimat nicht besucht, jetzt unternimmt er eine Expedition durch das ehemalige Persien. Ausgerüstet mit professioneller Kameratechnik und seinem in vielen Bildbänden dokumentierten Talent, sucht er in Nationalparks und Wildschutzgebieten nach Raritäten und Besonderheiten. Seine Reise zeigt einen anderen Iran, wie man ihn so kaum zuvor gesehen hat. Mit Erfahrung und Glück gelingen dem Naturfotografen überraschende Aufnahmen von seltenen Tieren. So trifft er in der Steppe einen der letzten Asiatischen Geparden. Nicht einmal hundert der Großkatzen gibt es noch in freier Wildbahn. In der Wüste spürt er die letzten Onager auf, eine äußerst scheue Art der Wildesel. Benny Rebel interessiert auch das Verhältnis der Iraner zur Natur. Er besucht einen historischen Taubenturm und trifft Vogelliebhaber, die mit eigenartigen Tauben Haus und Hof verwetten. In den paradiesischen persischen Gärten findet der 43-jährige Abenteurer Pelikane, zwischen den antiken Ruinen von Persepolis spürt er Eulen, Schlangen und Echsen auf.
Außergewöhnliche Bilder zeigen diese erstaunlichen Meeresbewohner auf eine neue und andere Art und Weise, da es sie schon lange vor den Dinosauriern gab. Der Weiße Hai, der Hammerhai oder der Walhai können Sie alle hautnah erleben.
Gober, die Orang-Utan Mutter, beherrscht den Film von der ersten bis zur letzten Minute. Über Jahre verfolgen wir die dramatischen Abschnitte ihres Lebens. Die Schicksalsschläge, die sie und ihre Kinder dabei treffen, berühren auch die Zuschauer.
Zusammenarbeit zahlt sich aus - auch im Tierreich. Korallen haben das größte Bauwerk der Erde erschaffen, das 2.300 Kilometer lange Great Barrier Reef.
Hoch in den Bäumen bauen sich Orang-Utans täglich ein neues Schlafnest. Australische Blattfloh-Larven nutzen den Zucker im Pflanzensaft, um sich daraus eine gitterartige Behausung zu bauen.
Die erste Folge zeigt, wie wilde Tiere dazu beitragen, die Grundlagen zu schaffen, von denen die Umwelt abhängt.
Lustig buntes Aussehen, liebenswert tolpatschiges Verhalten, Papageitaucher sind perfekte Filmstars. Jedes Jahr treffen sie sich an traditionellen Brutplätzen an den Küsten des Nordmeeres. Karge Felsklippen füllen sie für kurze Zeit mit Farbe und Leben.
Was wissen wir von dem Allerweltsvogel auf unserer Dachrinne, wie liebt er, was frisst er, wie baut er sein Nest, wie zieht er seine Jungen groß? Ernst Arendt und Hans Schweiger finden es heraus.
Eines der schönsten afrikanischen Wildreservate ist erst zwei Jahrzehnte alt. Madikwe folgt dem Motto: „Zurück zur Wildnis!“ Heute gilt es als ein Modell der erfolgreichen Renaturalisierung und Wiederansiedlung jener Tierarten, die einst dort lebten.
Zusammenarbeit zahlt sich aus - auch im Tierreich. Korallen haben das größte Bauwerk der Erde erschaffen, das 2.300 Kilometer lange Great Barrier Reef.
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