Schedule for Pluto TV Animals

Kameraden

Kameraden

Von Anbeginn der Menschheitsgeschichte hat der Mensch sich mit Tieren umgeben. Wilde Tiere, die er domestiziert hat, um zu überleben um sich mit Nahrung zu versorgen um sich vor den Naturelementen zu schützen und um seine Arbeiten zu erledigen. Und dann gibt es noch Tiere, die er einfach nur wegen seiner Gesellschaft hält. Aber es gibt zwei Spezies, die die unbestrittenen Lieblinge des Menschen sind. Man könnte sagen, die Welt teilt sich in Hunde-Menschen und Katzen-Menschen. Und beide Parteien sind ewig zerstritten. Menschen, die Hunde lieben, schätzen die Vierbeiner, weil sie folgsam, zutraulich und treu sind. Während sie Katzen als distanziert, gleichgültig und vermutlich auch etwas zu wild betrachten. Katzenliebhaber sind anderer Meinung. Was ihre Gegner als Gleichgültigkeit ansehen, ist für sie nur Ausdruck der unabhängigen Natur der Katze. Sie bevorzugen ein Tier, das nicht komplett seine wilde Seite verloren hat. Sie wissen, dass die Zuneigungsbezeigungen ihrer Katze viel mehr sind, als nur ein Weg, um das zu bekommen, was sie wollen. Doch wie wurde aus der Katze unser Stubentiger, und aus dem Hund der beste Freund des Menschen?

2026-06-06 21:29:47 +0000 UTC2026-06-06 22:27:47 +0000 UTC(58m)
Inspiration

Inspiration

Die Natur liefert dem Menschen Modelle, Metaphern, und Inspiration für vieles, das er als in seiner Natur bezeichnet. Er glaubt, dass er als Spezies über den Tieren steht. Er denkt auch, dass er als Individuum einzigartig ist, und dass es ihm keiner gleichtun kann. Doch wie definiert der Mensch seinen Platz in der Welt? Durch Kultur? Religion? Vielleicht durch Wissenschaft? Nicht nur die Welt um ihn herum, auch er selbst verändert sich ständig. Der Mensch schafft es, sich durch Worte, Kunst, Musik und wissenschaftliche Errungenschaften auszudrücken. Er lässt seiner Kreativität und seinen Ideen freien Lauf. Dadurch kann der Mensch sich an Orte versetzen, von denen er lange nur geträumt hat. So ist es seit Beginn der Menschheitsgeschichte. Die Höhlenmalereien sind der Beginn einer 'symbolischen Kommunikation' - ein wichtiger Wendepunkt in der Geschichte des Menschen. Abstraktes Denken und Vorstellungskraft waren Voraussetzungen, um sein stärkstes und dauerhaftestes Gedankenkonstrukt zu etablieren: die Religion.

2026-06-06 23:25:47 +0000 UTC2026-06-07 00:23:47 +0000 UTC(58m)
Krankheiten

Krankheiten

Die Geschichte der menschlichen Spezies kann als manchmal erfolgreiches, manchmal scheiterndes Bemühen betrachtet werden, die Geschenke der Natur anzunehmen und sie anderseits vor ihren Gefahren zu schützen. Die ersten Menschen waren leichte Beute für tierische Jäger, wie große Katzen, Hyänen, Bären, Schlangen, sogar andere Primaten, sie alle betrachteten den Menschen als Beute. In Millionen von Jahren entwickelte der Mensch aber Techniken, um sich vor dem plötzlichen Tod durch Tiger oder Krokodile zu schützen. Er erbaute Städte, die für die meisten Wildtiere unzugänglich sind. Er schuf Gebäude, um hungrige Jäger abzuhalten. Und er entwickelte Waffen, um sich zu verteidigen. Der Mensch bekämpfte die meisten Tiere, die noch eine Gefahr für ihn darstellen konnten. Doch trotz aller Anstrengungen ist der Mensch weiterhin angreifbar – nicht unbedingt für Löwen, Tiger und Bären, aber für Killer aus der Natur, die wir nicht sehen können, etwa gefährliche Krankheiten. So entwickelte sich Aids im Laufe der Jahre zu einer der größten Seuchen der Gegenwart.

2026-06-06 22:27:47 +0000 UTC2026-06-06 23:25:47 +0000 UTC(58m)
Kameraden

Kameraden

Von Anbeginn der Menschheitsgeschichte hat der Mensch sich mit Tieren umgeben. Wilde Tiere, die er domestiziert hat, um zu überleben um sich mit Nahrung zu versorgen um sich vor den Naturelementen zu schützen und um seine Arbeiten zu erledigen. Und dann gibt es noch Tiere, die er einfach nur wegen seiner Gesellschaft hält. Aber es gibt zwei Spezies, die die unbestrittenen Lieblinge des Menschen sind. Man könnte sagen, die Welt teilt sich in Hunde-Menschen und Katzen-Menschen. Und beide Parteien sind ewig zerstritten. Menschen, die Hunde lieben, schätzen die Vierbeiner, weil sie folgsam, zutraulich und treu sind. Während sie Katzen als distanziert, gleichgültig und vermutlich auch etwas zu wild betrachten. Katzenliebhaber sind anderer Meinung. Was ihre Gegner als Gleichgültigkeit ansehen, ist für sie nur Ausdruck der unabhängigen Natur der Katze. Sie bevorzugen ein Tier, das nicht komplett seine wilde Seite verloren hat. Sie wissen, dass die Zuneigungsbezeigungen ihrer Katze viel mehr sind, als nur ein Weg, um das zu bekommen, was sie wollen. Doch wie wurde aus der Katze unser Stubentiger, und aus dem Hund der beste Freund des Menschen?

2026-06-06 21:29:47 +0000 UTC2026-06-06 22:27:47 +0000 UTC(58m)
Lasttiere

Lasttiere

Ein Mensch wiegt durchschnittlich etwa 80 Kilo und ist an die 1,65 Meter groß. Im Ranking der Erdbewohner ist er damit weder besonders groß noch besonders kräftig. Und er ist auch nicht gerade schnell. Und doch ist er erfolgreich: Er bebaut die Welt ohne Unterbrechung. Und er erzeugt Unmengen an Lebensmitteln mit gewaltigen Maschinen. Es sind leistungsstarke Hightech-Maschinen, die heute nicht mehr wegzudenken sind: Moderne Erfindungen. Es ist aber nicht lange her, da setzte der Mensch auf andere Hilfsmittel: Tiere schufteten dort, wo der Mensch versagte. Dieses Zusammenspiel zwischen tierischer Kraft und menschlichem Verstand prägt die Geschichte der Menschheit von Anbeginn.

2026-06-06 20:31:47 +0000 UTC2026-06-06 21:29:47 +0000 UTC(58m)
Bekleidung

Bekleidung

Für die Herstellung von Kleidung arbeitet eine riesige Industrie. Mode gehört inzwischen zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Sie soll ihn warm und trocken halten, und vor dem Wetter schützen. Die Fortschritte in der Fabrikation von Bekleidung basieren auch auf Aspekten der menschlichen Evolutionsgeschichte. Vor 6 Millionen Jahren veränderten Menschenaffen ihre Merkmale und spalteten sich von ihren Artgenossen ab. Sie verloren das wärmende Fell, das ihre Vorfahren vor niedrigen Temperaturen schützte. Doch die Temperaturen sanken unaufhörlich - von minus 48 Grad auf minus 53 Grad einige Jahrtausende später. Während einer Eiszeit vor 170.000 Jahren begannen die Neandertaler Überlebensmodelle in der Natur zu suchen. Sie nutzten ihre Beobachtungen und ihren Einfallsreichtum, um am Leben zu bleiben, um ihre Häuser bequem einzurichten und um sich angemessen zu bekleiden.

2026-06-06 19:33:47 +0000 UTC2026-06-06 20:31:47 +0000 UTC(58m)
Nahrung

Nahrung

Eine Welt ohne Brathähnchen. Ohne Lammkoteletts, Omeletts, Hamburger, Milch und Käse. Eine Welt ohne Städte. Das Leben des Menschen würde völlig anders aussehen, wenn seine Vorfahren nicht eine einschneidende Idee gehabt hätten. Keine andere Spezies hat so gehandelt. Statt Tiere wegen ihrer Proteine zu jagen, hat der Mensch begonnen, sie aufzuziehen. Die Domestizierung von Tieren hat zu Veränderungen geführt, die das Leben des Menschen bis heute bestimmen.

2026-06-06 18:35:47 +0000 UTC2026-06-06 19:33:47 +0000 UTC(58m)
Im Reich der Tiefe – Special

Im Reich der Tiefe – Special

Frederic Buyle, ein Apnoe-Taucher mit außergewöhnlicher Begabung, reist um die Welt, um Meeresbiologen und Tierschützern bei ihrer Arbeit zu helfen. Da er ohne technische Hilfe taucht, darf er in Naturschutzgebieten arbeiten und kann auch scheuen Unterwasserbewohnern sehr nahe kommen. Beobachtet wird er bei seinen Abenteuern von einem der erfahrensten Unterwasser-Kameramänner der Welt: Christian Petron. Im französischen Mittelmeer untersucht er zunächst die ökologische Vielfalt von Wracks und Höhlen. Weiter geht die Reise nach Französisch-Polynesien zu den schönsten Korallenriffen der Welt, wo er Wale, Rochen und viele verschiedene Haiarten beobachtet und Fotos für wissenschaftliche Datenbanken schießt. Höhepunkt ist seine abschließende Fahrt zur mexikanischen Insel Guadalupe, wo er mit 5 Meter großen Weißen Haien ohne jeden Schutz taucht, um den Mythos vom angriffslustigen Monster zu widerlegen, und für wissenschaftliche Langzeitauswertungen Funksender an den Tieren anbringt.

2026-06-05 22:59:57 +0000 UTC2026-06-06 00:43:57 +0000 UTC(1h44m)
24 Stunden am Korallenriff

24 Stunden am Korallenriff

Das Fakarava-Atoll in Polynesien ist ein wahres Unterwasser-paradies mit einer ganz außergewöhnlichen Vielfalt an Tierarten. Die Besonderheit der Atolle Polynesiens liegt in ihrer Entstehungsgeschichte. Aus den Kronen der Vulkane entstanden über Millionen von Jahren einzigartige Biotope. Frederic ist in seiner Leidenschaft als Apnoetaucher gleichermaßen ambitioniert: Er macht es sich zum Ziel, den 24-Stunden-Rhythmus eines Atolls direkt zu erleben und zu beobachten, auch in nicht ungefährlichen Nacht-Tauchgängen. Dr. Serge Plane bittet Frederic um Mithilfe. Zur Erforschung der verschiedenen Spezies und ihrer Kommunikation nutzt er die besonderen Fähigkeiten des Tauchers. Während seiner Tauchgänge untersucht Frederic nicht nur die Populationen und das Verhalten der Tiere bei Tag wie bei Nacht, er nimmt auch ihre "Gespräche" mit einem speziellen Unterwasser-Tonaufnahme-Gerät auf. Begegnungen mit Barracudas, Mantarochen, Stachelrochen und Riffhaien lassen diese Expedition zu einem einzigartigen Erlebnis für Frederic und Christian werden.

2026-06-05 22:10:57 +0000 UTC2026-06-05 22:59:57 +0000 UTC(49m)
Die weißen Haie von Guadalupe

Die weißen Haie von Guadalupe

Frederic will den durch viele TV-Dokumentationen und populäre Kino-Spielfilme uns anerzogenen "Aberglaube" widerlegen, Haie, insbesondere die großen weißen Haie, seien aggressive und von Grund auf blutrünstige Bestien. Er ist überzeugt davon, dass das vermeintlich aggressive und irritierte Verhalten dieser Tiere durch das Anködern mit viel Blut und das Metall der Tauchausrüstungen ausgelöst wird. Frederic und sein Team begeben sich ungeschützt direkt in die Nähe dieser imposanten Meeresraubtiere. So vertrauen sie darauf, dass ihre behutsame und leise Methode es ihnen ermöglicht, sich den Jägern zu nähern, ohne einen Angriff zu provozieren, oder ein unnatürliches Verhalten heraufzubeschwören Der Meeresbiologe Dr. Maurizio Hoyos, der nahezu das ganze Jahr über auf der Isla Guadalupe lebt und forscht, erhält von Frederic erstaunliche Erkenntnisse über den großen weißen Hai. Erstmalig sieht man das absolut ungestörte und unbeeinflusste, völlig natürliche Verhalten dieser Tiere: eine erstaunlich scheue und neugierige Spezies.

2026-06-05 21:21:57 +0000 UTC2026-06-05 22:10:57 +0000 UTC(49m)
Die Riesen von Rurutu

Die Riesen von Rurutu

Diese Expedition ist eine ganz besondere Herausforderung für Frederic. Um den gigantischen Buckelwalen nahe zu kommen, muss er diesmal in Tiefen bis zu 50 Meter vordringen. Buckelwale sind zwar nicht mehr vom Aussterben bedroht - dennoch ist es diesmal extrem schwer geworden sie zu finden und sich ihnen im Wasser zu nähern. Dr. Cecile Gaspard ist brennend daran interessiert herauszufinden, ob die Wale sich einem lautlosen Apnoetaucher gegenüber zugänglicher verhalten und bittet Frederic, zu den Walen zu tauchen und sie zu beobachten. Seit ein paar Jahren wird es immer schwieriger diese faszinierenden Meeressäuger in den Gewässern Französisch Polynesiens anzutreffen. Die Wissenschaftler vermuten, dass der weltweite Klimawandel Grund für die Veränderung der Wanderrouten der Tiere ist. Frederic und Christian haben Glück. Sie begegnen Walmüttern mit ihren Kälbern, sammeln wissenschaftlich auswertbare Bilder von unschätzbarem Wert und erleben den Buckelwal erstmals ungestört in seiner natürlichen Umgebung.

2026-06-05 19:43:57 +0000 UTC2026-06-05 20:32:57 +0000 UTC(49m)