Landlust Workshop KreativZeit
Von Blumentopf bis Schalen: Schritt für Schritt die Grundlagen des Modellierens im Lineart-Look lernen. Teil 1
Von Blumentopf bis Schalen: Schritt für Schritt die Grundlagen des Modellierens im Lineart-Look lernen. Teil 1
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Die Floristin Jutta Nowak und Moderatorin Steffi Plikat zeigen im Kreativ-Workshop der Blumen- und Pflanzeninitiative 1000 gute Gründe, wie man mit einfachen Mitteln ein beeindruckendes Blumengesteck für besondere Anlässe kreiert. Das Tisch-Highlight lässt sich flexibel mit Topf-Pflanzen und frischen Blumen gestalten und in Form und Größe variieren ' perfekt für eine außergewöhnliche Deko. Lernen sie feine Techniken aus erster Hand. Dieser Workshop im Rahmen der Netzwerk-Veranstaltung GHBA & Friends statt.
Von Blumentopf bis Schalen: Schritt für Schritt die Grundlagen des Modellierens im Lineart-Look lernen. Teil 1
In Mein schönes Land TV hält endlich der Sommer Einzug. Ob originelle Aufhängungen aus Fahrradfelgen für Kräutertöpfchen, schmackhafter Wildkräutersalat, kandierte Blüten oder ein köstliches Erfrischungsgetränk aus selbstgemachtem Holunderbeersirup und frischer Minze - zwei liebenswerte Familien aus dem Landkreis Osterholz und aus Friesland an der Nordseeküste bringen mit originellen Dekorationsideen und traditionellen Rezepten mit Pfiff Sommerlaune in Haus und Garten.
Spektakuläre Ausblicke und spannende Geschichte: Die Postautofahrt von Chur über den Julierpass nach St. Moritz gehört zu den schönsten Routen der Schweiz. Entlang der Strecke trifft landschaftliche Vielfalt auf archäologische Funde, Bärenrettung und Alphornbaukunst. Fahrer Martin Egger liebt die Fahrt durch Moorlandschaften, antike Schlachtfelder und vorbei an der verschobenen 'Weißen Villa? von Mulegns. Eine Reise durch Zeit und Natur, gekrönt vom Blick auf das Seenplateau von Silvaplana.
Täglich steigt Rauch aus dem Schornstein der Albert-Link-Hütte auf, denn das Steinofenbrot von Uwe Gruber erfreut sich großer Beliebtheit. Frisches Brot wird dort mit geräuchertem Hirschschinken serviert, und wenn der Hausherr bei der Jagd erfolgreich ist, dürfen sich die Gäste auch auf Gamsbraten freuen. Zudem lockt der selbstgebackene Kuchen von Uwe Gruber nahezu jeden Wanderer an, wobei Obst und Nüsse von den umliegenden Bauern stammen.
Die Insel Ufenau im Zürichsee misst gerade einmal elf Hektar, und doch ist sie die größte Insel der Schweiz. Ein Kleinod von besonderer Schönheit mit einer bemerkenswerten Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten, die seit mehr als eintausend Jahren dem Kloster Einsiedeln gehört. Zwischen April und September ist die Insel voller Besucher, doch abends müssen alle wieder gehen. Die Ufenau soll bleiben, was sie schon immer war: eine Insel der Ruhe und Einkehr. Seit fast dreißig Jahren bringt der Landwirt Joseph Häcki im Frühling seine Rinder auf die Ufenau. In einem schmalen Holzkahn aus dem Jahre 1920, den alle nur die Pfaffendschunke nennen, denn außer Rindern fahren auf dem klostereigenen Boot sonst nur Mönche. Für viele das Gesicht der Ufenau: Rösli Lötscher, die, immer freundlich, immer offen für ein kurzes Gespräch, ihre Gaststätte führ. Sie serviert den St. Martins-Federweiser, einen erfrischenden Rotwein, der aus Trauben von der Ufenau gekeltert wird.
Spektakuläre Ausblicke und spannende Geschichte: Die Postautofahrt von Chur über den Julierpass nach St. Moritz gehört zu den schönsten Routen der Schweiz. Entlang der Strecke trifft landschaftliche Vielfalt auf archäologische Funde, Bärenrettung und Alphornbaukunst. Fahrer Martin Egger liebt die Fahrt durch Moorlandschaften, antike Schlachtfelder und vorbei an der verschobenen 'Weißen Villa? von Mulegns. Eine Reise durch Zeit und Natur, gekrönt vom Blick auf das Seenplateau von Silvaplana.
Täglich steigt Rauch aus dem Schornstein der Albert-Link-Hütte auf, denn das Steinofenbrot von Uwe Gruber erfreut sich großer Beliebtheit. Frisches Brot wird dort mit geräuchertem Hirschschinken serviert, und wenn der Hausherr bei der Jagd erfolgreich ist, dürfen sich die Gäste auch auf Gamsbraten freuen. Zudem lockt der selbstgebackene Kuchen von Uwe Gruber nahezu jeden Wanderer an, wobei Obst und Nüsse von den umliegenden Bauern stammen.
Die Insel Ufenau im Zürichsee misst gerade einmal elf Hektar, und doch ist sie die größte Insel der Schweiz. Ein Kleinod von besonderer Schönheit mit einer bemerkenswerten Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten, die seit mehr als eintausend Jahren dem Kloster Einsiedeln gehört. Zwischen April und September ist die Insel voller Besucher, doch abends müssen alle wieder gehen. Die Ufenau soll bleiben, was sie schon immer war: eine Insel der Ruhe und Einkehr. Seit fast dreißig Jahren bringt der Landwirt Joseph Häcki im Frühling seine Rinder auf die Ufenau. In einem schmalen Holzkahn aus dem Jahre 1920, den alle nur die Pfaffendschunke nennen, denn außer Rindern fahren auf dem klostereigenen Boot sonst nur Mönche. Für viele das Gesicht der Ufenau: Rösli Lötscher, die, immer freundlich, immer offen für ein kurzes Gespräch, ihre Gaststätte führ. Sie serviert den St. Martins-Federweiser, einen erfrischenden Rotwein, der aus Trauben von der Ufenau gekeltert wird.
Die Reihe Garten Eden stellt in vier sinnlichen Portraits Obst- und Gemüsesorten mit einer besonderen Geschichte und regionalen Bedeutung vor. Die vier Sorten führen uns durch die Jahreszeiten und in vier sehr unterschiedliche europäische Anbaugebiete. In der heutigen Sendung geht es um die Blaue Königin aus Baden: Die Bühler Zwetschge
Dangast, das einzige Dorf an der ostfriesischen Nordseeküste ohne Deich. Das schafft Weitblick. Vor über 200 Jahren wurde das Dorf zum Nordseebad - das erste an der Küste. Die Farben, das Licht und die Landschaft zwischen Meer, Marsch und Moor lockten viele Künstler nach Dangast. Die Dangaster Landwirte machten bei Kunstaktionen kräftig mit. Trotzdem sind die Dangaster bodenständig geblieben. Dazu gehört auch Familie Funke. Auf dem Hof züchten sie Pferde, Rinder und Damwild. Der Höhepunkt der Saison ist das Watt n Schlickfest am Strand.?
In Mein schönes Land TV hält endlich der Sommer Einzug. Ob originelle Aufhängungen aus Fahrradfelgen für Kräutertöpfchen, schmackhafter Wildkräutersalat, kandierte Blüten oder ein köstliches Erfrischungsgetränk aus selbstgemachtem Holunderbeersirup und frischer Minze - zwei liebenswerte Familien aus dem Landkreis Osterholz und aus Friesland an der Nordseeküste bringen mit originellen Dekorationsideen und traditionellen Rezepten mit Pfiff Sommerlaune in Haus und Garten.
Die Sümpfe von Cotentin in der Normandie sind ein einzigartiges Feuchtgebiet, das im Rhythmus von Wasser, Jahreszeiten und Artenvielfalt lebt ' doch Klimaveränderungen bedrohen das fragile ?--kosystem. Die Viehzüchter Christelle und Valery Ferey treiben hier im Frühjahr ihre Kühe auf die nährstoffreichen Weiden, um daraus cremigen Camembert aus Rohmilch herzustellen. Auch Ornithologe Jocelyn Desmares widmet sich seit Jahrzehnten der Erforschung dieser besonderen Landschaft, deren Erscheinung sich mit den Jahreszeiten wandelt.
Ländliche Deko selbst basteln: Illustratorin Annette Herzel zeigt Schritt für Schritt, wie eine dekorative Hühner-Schar aus Pappe gelingt. Teil 2
Ländliche Deko selbst basteln: Illustratorin Annette Herzel zeigt Schritt für Schritt, wie eine dekorative Hühner-Schar aus Pappe gelingt. Teil 1
Die Juli-Ausgabe von Mein schönes Land TV steht ganz im Zeichen des bunten Sommers, von Ringelblumen, vergessenen Gemüsesorten und von Klütje. Warum nicht ein hübsches Sonnensegel aus alten Stoffen einmal selber nähen Und wie entsteht ein blühendes Pflanzenrohr aus einem hohlen Baumstamm
Mit dem Postauto geht's ins abgelegene Val d'Anniviers ' vorbei an Weinbergen, Schluchten, Gletschern und steilen Serpentinen bis auf 2300 Meter Höhe. Fahrerinnen wie Christelle Daoud meistern enge Straßen mit Gelassenheit, während unterwegs Bungee-Jumper, Gletscherwein und Naturkosmetik für Überraschungen sorgen. Alte Dörfer, spektakuläre Aussichten und der türkisfarbene Moiry-Stausee machen die Fahrt zum Erlebnis. Doch der Klimawandel wirft Schatten: Gletscher schmelzen, Wege verschwinden ' und Forscher kämpfen dafür, dass Wanderer diese eindrucksvolle Welt weiterhin sicher entdecken können.
Vier Monate im Jahr lebt die Familie Bantin auf einer alten Almhütte aus dem 17. Jahrhundert. Die Bantins gehören zu den wenigen, die heute noch auf 2.000 Meter Höhe eine Käsespezialität herstellen, nach der sich Gourmets von Paris bis Tokio die Finger lecken: den Bleu de Termignon. Nussig, süßsäuerlich, fruchtig und nach windumwehten Alpenblumen soll er schmecken. Käsekenner können geradezu poetisch werden, wenn sie von ihm schwärmen.
Mit seiner außergewöhnlichen Schönheit, der vielfältigen Flora und der reichhaltigen Fauna formt der 2389 Meter hohe Gipfel des Vanil Noir an der Grenze zwischen den Kantonen Freiburg und Waadt das Herz eines fast unberührten Naturschutzgebietes. Der nicht ungefährliche Aufstieg auf den Vanil Noir lohnt sich, um das atemberaubende Panorama zu genießen und eventuell auch noch Steinböcke zu sehen. Ein Geheimtipp für Naturliebhaber.
Mit dem Postauto geht's ins abgelegene Val d'Anniviers ' vorbei an Weinbergen, Schluchten, Gletschern und steilen Serpentinen bis auf 2300 Meter Höhe. Fahrerinnen wie Christelle Daoud meistern enge Straßen mit Gelassenheit, während unterwegs Bungee-Jumper, Gletscherwein und Naturkosmetik für Überraschungen sorgen. Alte Dörfer, spektakuläre Aussichten und der türkisfarbene Moiry-Stausee machen die Fahrt zum Erlebnis. Doch der Klimawandel wirft Schatten: Gletscher schmelzen, Wege verschwinden ' und Forscher kämpfen dafür, dass Wanderer diese eindrucksvolle Welt weiterhin sicher entdecken können.
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