Schimpansen im Kongo mit Jane Goodall
Die rehabilitierten Schimpansen Ulengue und Wounda werden in ihr halbwildes Leben auf den Inseln entlassen mit unterschiedlichen Reaktionen. Ein Mandrill wird aus falscher Haltung gerettet.
Die rehabilitierten Schimpansen Ulengue und Wounda werden in ihr halbwildes Leben auf den Inseln entlassen mit unterschiedlichen Reaktionen. Ein Mandrill wird aus falscher Haltung gerettet.
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Millionen Seevögel nisten und brüten auf den Inseln an der Pazifikküste Perus. Der Kot der Tiere ist reich an Nährstoffen und daher überaus wertvoll: Als Guano-Dünger wird er in die ganze Welt exportiert. Abgebaut wird die Substanz noch heute per Hand - wie schon vor Jahrhunderten von den Inka. Nur die stärksten Männer ertragen die harte Arbeit und monatelange Isolation auf den unbewohnten Inseln. Der bestialische Gestank des Vogelkots setzt ihnen zu, der Staub verätzt ihre Lungen. Die körperlichen Anstrengungen sind unter diesen extremen Bedingungen noch schwerer zu ertragen. Wir haben die Guano-Arbeiter begleitet - entstanden ist ein Portrait über Perus Inseln der Qualen.
Slab City ist wahrscheinlich der ungewöhnlichste Ort in Nordamerika. Hier leben Aussteiger, Künstler, Hippies und Anarchisten in ihren Wohnmobilen - mietfrei und von gesellschaftlichen Zwängen unbehelligt. Es gibt keinen Bürgermeister, keine Polizeistation, keinen Arzt, keinen Shop. Auch auf Strom, Gas und fließendes Wasser muss man hier verzichten. Dafür darf jeder so leben wie er will.
Die Südspitze Lateinamerikas ist karg, eiskalt und sturmgepeitscht. Sie besteht aus einem Labyrinth Tausender zerklüfteter Inseln. Mim antarktischen Winter gehen die Fischer in den Kanälen auf die Suche nach den Patagonischen Königskrabben.
An Indiens Schulen bekommen täglich Millionen Schüler ein kostenloses Mittagessen. Die Mahlzeiten müssen in wenigen Stunden zubereitet und an die öffentlichen Schulen der Umgebung ausgeliefert werden - trotz HighTech- Küchen und ausgeklügelter Logistik eine große Herausforderung.Neun Tonnen Gemüse, 15 Tonnen Reis und Gewürze, die nicht in Gramm sondern in Kilogramm den Gerichten beigefügt werden - das ist Alltag in der hochmodernen Großküche von Hubli im Südwesten Indiens, wo jeden Morgen 50 Mitarbeiter Mittagessen für 180.000 Schüler der Region zubereiten. Insgesamt versorgt die Freiwilligen-Organisation mehrere Millionen Schüler im ganzen Land. Wir haben den indischen Köchen in die Töpfe und ihren kleinen Kunden auf den Teller geschaut.
Die Osterinsel, Paradies im Südpazifik, die abgelegenste Insel der Welt. Die Polynesier nennen sie "Rapa Nui". Im Februar feiern alle hier eine Woche lang ein großes Fest, auf dem insgesamt rund 30 Wettkämpfe ausgetragen werden.
Die Kriegerklasse der legendären japanischen Samurai ist lange ausgestorben, doch ihre Kunst des Yabusame, des berittenen Bogenschießens, hat überlebt. Seit über tausend Jahre finden Wettbewerbe zu Ehren der animistischen Shinto-Götter statt.
Pinisis, kleine wendige Frachtensegler, verkehrten bereits zu Zeiten der niederländischen Kolonialisierung zwischen den indonesischen Inseln. Sie transportierten dort sowohl Alltagsgegenstände als auch für den Export bestimmte Waren.
Im Königreich Bhutan ist Bogenschießen eine Männerdomäne. Umso erstaunlicher, dass es ausgerechnet eine Frau bis an die Weltspitze schaffen könnte: Tshering Choden gilt als talentierteste Schützin des Landes. Wenn sie ihr Können in einem Ausscheid vor dem Olympischen Komitee beweist, darf sie im Sommer zu den Spielen fahren - und aus dem isolierten Bergstaat ins internationale Rampenlicht treten.
Die Salinen von Maras liegen im Hochland der peruanischen Anden auf über 3000 Höhenmetern. Sie bilden ein weit verzweigtes Salzlabyrinth, errichtet von Menschenhand. Tausende terrassenförmig angelegte Becken fangen das warme Salzwasser des Berges auf. Während das Wasser in der Sonne verdunstet, bleibt an den Rändern und am Wannenboden eine kostbare weiße Kruste zurück: das Maras-Salz.
Die rehabilitierten Schimpansen Ulengue und Wounda werden in ihr halbwildes Leben auf den Inseln entlassen mit unterschiedlichen Reaktionen. Ein Mandrill wird aus falscher Haltung gerettet.
Während die Bauarbeiten auf den Inseln zur Umsiedlung einiger Schimpansen laufen, begeben sich die Jüngsten auf einen Ausflug in den Wald, um das Leben in freier Wildbahn kennenzulernen.
Es gibt Neuzugänge in der Auffangstation, die wieder aufgepäppelt werden müssen: Anzac hat einen Arm verloren, Motambo wird mit Tetanus eingeliefert und Wounda benötigt eine Bluttransfusion.
Wir begleiten die Reise von Dr. Jane Goodall, die eine Auffangstation für verwaiste Schimpansen gründet und lernen die jungen, geretteten Waisenschimpansen Sam und Zeze kennen.
Der Leipziger Thomanerchor blickt auf mehr als 800 Jahre Geschichte und Tradition zurück. Der international renommierte Chor besteht aus 93 Jungen im Alter von neun bis 19 Jahren, die in Deutschlands älteste öffentliche Schule gehen und deren Alltag von Musik und Disziplin geprägt ist.
Hoch im Norden, im stürmischen Nordatlantik, liegen die Färöer, ein Archipel von 18 Inseln. Die Natur, rau und urtümlich, hat das Leben der Bewohner stark geprägt.
Es gibt ihn noch, den Beruf des Säumers - Menschen, die Lasten auf dem Rücken von Saumtieren durchs Gebirge transportieren. Jahrhundertelang beförderten sie Waren über schwer zugängliche Alpenpässe.
Ein Fischerdorf an der abgelegenen Südküste Neufundlands steht vor der letzten großen Entscheidung. Seine fünfundsiebzig Bewohner müssen wählen, ob sie bleiben oder ihre Sachen packen und ihre Heimat für immer verlassen sollen.
Auf dem größten See Südostasiens, dem riesigen Tonle Sap, leben tausende Menschen im Einklang mit den Jahreszeiten, angepasst an den Zyklus der See-Natur. Sie wohnen dauerhaft in Hausbooten auf dem Wasser.
Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen haben hier im Südwesten Japans vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben.
Bangkok, Thailands Hauptstadt, größter Handelsplatz in Südostasien und Shoppingparadies. Doch die Metropole hat mehr zu bieten als Tempel und riesige Malls. Mit über 15.000 Ständen und Läden ist der Chatuchak-Markt der größte Asiens. Allein an einem Verkaufstag strömen bis zu 300.000 Besucher durch die mit Wellblech überdachten Gänge.
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